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Interdisziplinäre Zugänge zur Musik im Bilderbuch
Formen raumzeitlicher Organisation in den Künsten

deutschsprachigen Raum – derzeit noch keine Rede sein. Während die Frage »What do pictu- res want?«3 bereits eine längere Geschichte hat und zur Bildung fruchtba- rer interdisziplinärer Forschungsansätze wie etwa den Visual Studies und der Bildwissenschaft geführt hat, sind Fragen nach der kulturellen Be- deutung von gestalteten und kommunizierten Klängen noch weitgehend offen. Ebenso unklar ist, warum sich innerhalb der Geisteswissenschaften bislang noch keine der Bildwissenschaft vergleichbare Klangwissenschaft entwickelt hat und welche Gegenstände eine solche zu behandeln

innovativen Projekten der Cultural Studies oder den offenen Projekten der Media Studies, bis hin zu den Visual Studies, sehen sich auch die Sound Studies als ein offenes Feld von Desideraten, die sich anders verstehen und anders angelegt sind als traditionelle Disziplinen im engeren Sinne: in anderen Gegenständen, anderen (auch institutionellen) Protagonistinnen und Protagonisten und anderen, im gleichen Maße künstlerischen wie wissenschaftlichen Methoden der Untersuchung und Erkundung. Die Buchreihe Sound Studies öffnet für diese Desiderate ein Sprechen aus, mit und

. Bielefeld 2013, S. 9–34, hier S. 20. 19Auditive Ethnografie: Hören als Methode geschenkt werden soll.17 Akustische Medientechniken sind nach Volmar und Schröter letztlich im Rahmen »ideologischer Programme« zu verorten, die in die auditiven Praktiken und Technologien eingeschrieben sind.18 Dabei birgt eine solche direkte Anlehnung an die Erfahrungen der Visual Studies, wie sie Volmar und Schröter vorschlagen, gewisse Gefahren. Der Anthropologe Tim Ingold problematisiert in Against Soundscape die Anlehnung der Sound Studies an die Visual Culture Studies. Denn die

Musikwissenschaft als Sound Studies Fachhistorische Perspektiven und wissenschaf tstheoretische Implikationen Bettina Schlüter 1. ›ORGANISED SOUND‹ Seit einigen Jahren zeichnen sich Impulse innerhalb der Musikwissen- schaft ab, Fragestellungen und Themengebiete an einem umfassenderen Verständnis von Klang und auditiven Phänomenen auszurichten − ein Vorgang, der Transformationen innerhalb der Kunstgeschichte im Über- gang zu Visual Studies durchaus vergleichbar ist und dem der Begriff Sound Studies Rechnung tragen könnte. Diese Neuausrichtung leitender

Verlag. Mey, G. & Mruck, K. (2010). Interviews. In G. Mey & K. Mruck (Hg.), Handbuch Qualitative Forschung in der Psychologie. Wiesbaden: Springer VS, 423-435. Mezzrow, M. & Wolfe, B. (1946). Really the Blues. New York: Random House. Miller, T.S. (2011). The Hippies and American Values. Knoxville: University of Tennessee Press. Misztal, B. (2003). Theories of Social Remembering. Philadelphia: Open University Press. Moebius, S. (2012). Cultural Studies. In S. Moebius (Hg)., Kultur. Von den Cultural Studies bis zu den Visual Studies. Eine Einführung

(2013). Mark Franko Professor in Performance and Visual Studies, School of Performing Arts and Media, Middlesex University London. Herausgeber des Dance Research Journal, Gründungsmitglied und Mitherausgeber der Buchserie Oxford Studies in Dance Theory. 2011 erhielt er den Outstanding Scholarly Research in Dance Award des Congress in Research in Dance. Buchveröffentlichungen: Martha Graham in Love and War: the life in the work (2012); Excursion for Miracles: Paul Sanasardo, Donya Feuer, and Studio for Dance (2005); The Work of Dance: Labor, Movement, and