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Émile Zola und die impressionistische Serie KIRSTEN DICKHAUT Birgit Wagner aus gegebenem Anlass gewidmet Eine Serie begegnet uns heute Ŕ außer in der Wissenschaft Ŕ vor allem in der Alltagskultur, aber nicht nur im Fernsehen. Im Zeitalter der ‚technischen Repro- duzierbarkeit‘ von Kunstwerken finden sich gerade Motive der Impressionisten auf den verschiedensten Gegenständen wieder. Die Möglichkeit der seriellen Produktion 1 hatten die Impressionisten selbst mit in die Wege geleitet, aber eben nicht durch technischen Fortschritt umgesetzt

96 Jürgen Link/Ursula Link-Heer Das naturalisierte Wunder. Emile Zolas Lourdes-Roman als interdiskursives Ereignis Jürgen Link/Ursula Link-Heer Noch nie habe Lourdes so sehr im Zentrum des Interesses gestanden wie seit Zolas Lourdes-Roman (1894), konstatiert ein Rezensent des Journal des Débats vom 12. August 1894; die Organisatoren der Wallfahrten seien gut beraten gewesen, Zola mit offenen Armen zu empfangen; das Unterneh- men Lourdes könne von dem Aufsehen, das sein Buch erregt habe, nur profitieren: »Voici que de toutes parts on écrit sur Lourdes

Poetik als Werbung Marketingstrategien und Kunst in Émile Zolas Experimentalroman(en) MAREN SCHEURER ÉMILE ZOLA, WERBUNG UND KUNST Im Jahr 1862 begann Émile Zola für das Verlagshaus Hachette zu arbeiten. Von der Postabteilung, in der er Bücherpakete verpackte, stieg er schnell zur Werbe- abteilung auf. Innerhalb weniger Monate beförderte Hachette Zola sogar zum Lei- ter dieser Abteilung – eine Stellung, die er innehaben sollte, bis er 1866 mit der Veröffentlichung seines ersten skandalträchtigen Romans die Justiz auf sich auf- merksam machte

Writing Disgust, Writing Realities The Complexity of Negative Emotions in Émile Zola’s Nana RIIKKA ROSSI The writings of literary realism and naturalism1 are generally known as an epis- temological project in pursuit of knowledge and truth. The positivist vocabulary of interpreting reality through empirical facts, reason, and logic reverberated in the nineteenth-century realist programme and inspired authors such as Honoré de Balzac and Émile Zola to combine literature with the natural sciences, in order to document social species and even

245 DIE KONSUMENTIN IM KAUFHAUS. WEIBLICHKEIT UND TAUSCH IN EMILE ZOLAS ROMAN AU BONHEUR DES DAMES FRANZISKA SCHÖSSLER Dass Modernität ein Geschlecht besitzt, darauf verweisen aktuelle Stu- dien in zunehmendem Maße.1 Mag es auf den ersten Blick scheinen, als seien Expansionsdrang, Innovation und Mobilität männlich konnotiert – zu erinnern wäre an Goethes Faust –, so lässt sich für den Ausgang des 19. Jahrhunderts eine enge Allianz von Weiblichkeit und Konsumption ausmachen.2 »The figure of the consuming woman was […] to become a semiotically dense site of

Ästhetik und Poetik eines Zusammenhangs in Romanen der Moderne und Postmoderne
Transformationen des Romans im Zeitalter der Presse, 1836-1881
Series: Lettre
Ästhetik und Literarizität an der Schnittstelle von Kunst und Kommerz
Feuilleton, Stummfilm, Avantgarde
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Vorgeschichte(n) ................... 53 Die Wahrheit des Künstlers: Émile Zola und Claude Bernard ................................................... 96 Kunst, Forschung, Geschlecht ..................................................... 107 Kunstgeschichte ohne Namen: Der Künstler als Problem der Kunstgeschichte .......................... 133 III. Sichtbarkeit und Objektivität im 19. Jahrhundert: Visualisierungsstrategien in Medizin und Kunst ..................... 143 Die ›(un-)sichtbare Hand‹: Objektivierungsstrategien vor der Fotografi e