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Perspectives of Cultural Sciences on Urban Slum Areas and Their Inhabitants
Pädagogische Praxis zwischen Diskriminierung und Anerkennung
Series: Pädagogik
Achille Mbembe, die palästinensische BDS-Bewegung und andere Aufreger. Bestandsaufnahme einer Diskussion
Deutschsprachiger Rap seit 2000. 20 Einzeltextanalysen
Über die Funktion von Amerikabildern in nationalistischer und ethnozentrischer Rhetorik
Die Konstruktion des Anderen in der postmigrantischen Gesellschaft

der Fall: Kollegah scheint ein ganz gewöhnlicher Antisemit zu sein. Er teilt diesen leiden- schaftlichen Wahn mit Millionen von Deutschen und steht repräsentativ für eine deutsche Realität, die gläubige Jüd*innen in Deutschland dazu zwingt, ihre Religiosität zu verheimlichen. »Tragt keine Kippa«, rät Josef Schuster in seiner Funktion als Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland. Ein kurzer Blick auf die Seite der Berliner Recherche- und Informationsstelle Antisemitis- mus (RIAS) gibt ihm mehr als Recht: Allein im Jahr 2017 wurden 947 Vorfälle erfasst

in POP

-semitic tendencies. Through a close reading of these two texts and an analysis of some of the reactions they provoked the article addresses the ques- tion of whether their authors broke a taboo. Title: On the Taboo of Anti-Semitism. The Controversy surrounding Martin Walser and Günter Grass Keywords: commemorative culture; Holocaust; political poetry; Walser, Martin (geb. 1927); Grass, Günter (1927-2015) 1. Die Geschichts- und Kulturwissenschaften wie auch die Soziologie und andere Disziplinen geben darüber Auskunft, dass Religion, Sexualität und Politik zu den großen

ZiG | Zeitschrift für interkulturelle Germanistik 5|2014|H1 | © transcript 2014 Wilhelm Raabes ›schöne Jüdinnen‹ Interkulturelle Bewer tungen von Ethik und Ästhetik in literaturwissenschaf tlichen Textanalysen Jan Süselbeck Abstract: Focusing Wilhelm Raabe’s evolution in portraying ›lovely Jewish women‹, this essay discusses methodological problems and questions of philologic dealings with evaluations of ethic and aesthetic in literary texts representing intercultural interaction. Marking one of the most central stereotypes in literary antisemitism of the 19

Existenz gehört. Lo- renz nahm Kracht gegen Vorwürfe in Schutz, er sei ein eurozentrischer Exotist oder gar ein Kolonialnostalgiker. Während Georg Diez Kracht im Spiegel unter Rassismusverdacht gestellt hatte, hob Lorenz zu Recht hervor, dass sich Krachts historischer Roman Imperium (2012) eindeutig gegen die »unvorstellbare Grau- samkeit« des Holocaust stellt. Eine identifikatorische Lesart sei nicht möglich, wenn Krachts Protagonist Engelhardt – wenngleich kontrafaktisch – in der Ko- lonie ›Deutsch Neuguinea‹ als Antisemit auftritt. Kritisch ging Lorenz dagegen in