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From Cane to Chair Old Age and Storytelling in Juvenile Literature by Hawthorne, Goodrich, and Mogridge Eriko Ogihara-Schuck The decades from 1830 to 1870, according to Thomas R. Cole’s The Journey of Life: A Cultural History of Aging in America (1992), were marked by an idealiza- tion of old age. As part of Romanticism and in response to increasing industri- alization, ministers and artists disseminated the idea that each individual had the ability to maintain a perfect, healthy body which is immune to pain until death. They claimed that a good, peaceful

von übereinstimmenden Maximen und Prinzipien geleitet werden. Letztere sind stark kontextabhängig und in verschiedenem Maße dem kulturellen Wandel unterworfen. Was passiert nun diesbezüglich in academia? Welche Dresscodes, Regeln, Re- ferenzbilder werden an den Orten generiert, an denen jeden Tag verschiedene Generationen aufeinandertreffen, die Machtrelationen nicht zuletzt in Form A N T O N E L L A G I A N N O N E DRESSING THE CHAIR — Dresscodes, Personencodes und Moden in academia 1 Werner Enninger: Kodewandel in der Kleidung. Sechsundzwanzig

Der Sonic Chair – ein neuer Weg zum anspruchsvollen Hörerlebnis MICHAEL THEEDE Bei den Fragen, wie die Kulturangebote der Zukunft aussehen könn- ten, wer die Besucher und Kulturschaffenden von morgen sind und wie sich gar zukünftige Überschneidungen zwischen Kulturnutzung, Kulturproduktion und Kulturgestaltung äußern, sind neue Betei- ligungsformen und interaktive Musikwahrnehmung von Bedeutung, um die im Musikbetrieb notwendige innovative Musikvermittlung vor- anzutreiben. Abb. 1: Der Sonic Chair als Klangsessel mit iMac-Touchscreen (© Copyright Institut für

, emotional valves, and treatment limits, but also an extensive arrangement of physical spac- es, for example entrances, treatment rooms, waiting rooms, meeting rooms, hall- ways, kitchens, studios, and offices. Differing in terms of use and accessibility, these rooms share one particular commonality that caught my research interest: they are all filled with chairs. The beginning of my approach to the object of the chair in the psychiatric space marks a coincidental moment when I walked down the hallway on my way back to my desk during my internship at a Swiss acute

»THIS CHAIR HAD TO BE TORPEDO PROOFED« – DINGE ZW ISCHEN KRIEG UND FRIEDEN ASTRID FINGERLOS UND THOMAS GEISLER Alles Wichtige spielt sich dazwischen ab. Bruno Latour1 Zu der Verschleierung der Beziehung von militärischem und zivilem Be- reich trägt eine Sichtweise bei, die eine strikte Grenzziehung zwischen dem Militärischen und dem Zivilen vornimmt. Krieg sei die Ausnahme, Friede die Regel, so die gängige Auffassung. Das Militärische und das Zivile oder Krieg und Frieden stehen sich, so gesehen, polarisiert gegen- über. Das eine sei die

7. Fazit: Die ElektroMacht aus EST und Death Chair und das heimliche Comeback der EST Das Fazit dieser Untersuchung ist auf diversen Zeit-, Abstraktions- und Erkennt- nisebenen angesiedelt, die vielfach miteinander verflochten sind und sich wech- selseitig durchdringen: Der elektrische Stuhl hat sich aus der psychiatrischen Elektrotherapie entwi- ckelt: Im 18. Jahrhundert formte sich aus René Descartes‘ Spiritus animales über die Experimentalphysiologie, Reiz- und Irritabilitätslehren und die Entdeckung der Bioelektrizität ein

scope was apparent above all in this international symposium itself, but also in ambitious additional projects, such as the plan to establish American museums outside of Paris or the idea of founding a chair of American history and archaeology. Making their subject an integral part of universities became an important project for the Americanists. In 1880, at the end of the period under analysis here, the Americanists’ international congresses were the only success of the ‘great project,’ for even now they are held at regular intervals. Despite Etienne Logie

Vorwort des Chair for Global Art History am Exzellenzcluster »Asia and Europe in a Global Context« an der Ruprecht-Karls- Universität Heidelberg Der vorliegende Sammelband ist das Ergebnis der spannenden Zusammenarbeit zwischen dem Lehrstuhl für Globale Kunstgeschichte am Heidelberger Exzellenz- cluster »Asien und Europa im globalen Kontext« und dem Arbeitskreis für Theorie und Lehre der Denkmalpflege, einem deutschsprachigen Verbund von akademi- scher Forschung und angewandter Praxis zur Denkmalpflege. Unter dem Titel »Kulturerbe

Artistic Processes and Cultural Policy in South Africa
Series: Theater, 122