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Transformationen des Romans im Zeitalter der Presse, 1836-1881
Series: Lettre
Psychoanalytische Aufsätze
Series: Psychoanalyse
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Krämer | 81 Hellish Departure? The Departed, Infernal Affairs and Globalized Film Cultures Martin Lüthe | 97 INTER-MEDIAL REMAKING The Remake as Re-adaptation of an English Classic: Charles Dickens’s Oliver Twist on Film Till Kinzel | 115 Romeo and Juliet Re-danced: Choreographic Remakings of Shakespeare’s Tragedy Maria Marcsek-Fuchs | 131 | “Yes, Avatar is Dances with Wolves in space…sorta”: Repetitions and Shades of Difference in Two Blockbusters Sabine N. Meyer | 153 On the Ethics and Aesthetics of ‘Remaking’ in Web 2.0 Environments

eingesetzt bzw. interpretiert werden können. Eisner selbst widmete sich in der erst 2015 in deutscher Sprache erschienenen Publikation seines Spätwerks Ich bin Fagin. Die unerzählte Geschichte aus Oliver Twist den inhä- renten antisemitischen Tendenzen in Charles Dickens’ Roman Oliver Twist von 1841 anhand der Figur des Fagin, die seiner- zeit von George Cruikshank illustriert worden war (Abb. 6–7, siehe Seite 400/401). Ausgerechnet Charles Dickens (1812–1870), dem wichtigs- ten viktorianischen Autor und Vertreter des sozial engagierten Romans, der für seinen Humor

, Georg Weerth (Deutschland), Charles Dickens (Eng- land), Gaston Leroux, Eugène Sue und Emile Zola (Frankreich)  – zeigt Bachleitners Studie auf, dass diese Text sorte ein »transnationales Phä- nomen« (21) darstellt, das sich im 19.  Jahrhundert in ganz Europa ver- breitete. Sues Werk fand besonders großen Anklang und wurde vielfach übersetzt und imitiert, vor allem sei- ne Mystères de Paris (1842/43), eine wahrhaftige »Enzyklopädie der um die Mitte des 19.  Jahrhunderts kursie- renden sozialen Ideen« (27), und Le juif errant (1844). In Deutschland zum

good Dickens forgive us” 2 Die Uraufführung von Lionel Barts Musical „Oliver!“ fand am 30. Juni 1960 im New Theater im Londoner West End statt. Als Vorlage für die Handlung3 diente der Roman von Charles Dickens „Oliver Twist, or The Parish´s Boy Progress“, der ursprünglich in Fortsetzungen in der Zeitschrift „Bentley‘s Miscellany“ von Februar 1837 bis April 1839 erschien. Frei gestaltet um die berühmte gesellschaftskritische Geschichte, die um 1850 in Nordengland und London angesiedelt war, verfolgte das Musical die Abenteuer des Waisenkindes Oliver Twist

Boden gewinnt, abweichendes Verhalten auffällt und zum Ge- genstand besonderer Neugier wird. Und hier kommen die Neapolitaner ins Spiel. Euro- päische Reisende, die im 18. und 19. Jahrhundert in wachsender Zahl die Stadt am Golf besuchen, registrieren erstaunt, dass hier die Kommunikation von Regeln geprägt ist, die im Norden längst obsolet geworden waren. »In Neapel wird alles durch Pantomimen ausgedrückt«, schreibt etwa Charles Dickens, der 1845 die Stadt besuchte, und er gibt in seinen Pictures from Italy eine Reihe von Beispielen für die »reiche Sprache der

The Remake as Re-adaptation of an English Classic Charles Dickens’s Oliver Twist on Film TILL KINZEL DICKENS AND FILM Oliver Twist is one of the most frequently remade stories for the cinema and/or the TV screen (Burstyn 2014: 78).1 Charles Dickens is a master storyteller whose narratives have a tremendous visual potential. In contrast to more psychological- ly attuned writers of the realist persuasion, Dickens presents sequences of imag- es to give expression to his view of the human condition (Gelfert 2011: 322). Many descriptions of

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LITERATUR Literatur Lou Andreas-Salomé: »Zum Typus Weib«, in: Imago. Zeitschrift für An- wendungen der Psychoanalyse auf die Geisteswissenschaften, Bd. III, 1, 1914, S. 1-14. Lou Andreas-Salomé: »Was daraus folgt, daß es nicht die Frau gewesen ist, die den Vater totgeschlagen hat«, in: Almanach für das Jahr 1928, Wien 1927, S. 24-30. Italo Calvino: Sechs Vorschläge für das nächste Jahrtausend, München 1991. Charles Dickens: Große Erwartungen, München 1993. — Great Expectations, London 1894. Sigmund Freud (1895d): Studien über Hysterie, in: Gesammelte

. Große Erwartungen – Great Expectations: da es einen Roman 1gibt, den Charles Dickens 1861 unter diesem Titel veröffentlicht hat , soll ihm Aufmerksamkeit zuteil werden. Worum geht es bei diesen ganz bestimmten großen Erwartungen? Um das Ungewöhnliche, scheint es erst einmal. Der Held der Geschichte, der kleine Pip, der, im Säuglingsalter verwaist, von seiner mit einem Grobschmied, dem herzensguten Joe, verheirateten älteren Schwester »von Hand« aufgezogen wurde (d.h. erst mit der Saugflasche, dann mit Püffen und Ohrfeigen), wird eines Tages unverhofft in