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Die Besonderheiten des Gründungsverlaufes - eine Interviewstudie in der Kultur- und Kreativwirtschaft

entrepreneurship als lifestyle Judith Mahnert „Be an entrepreneur. Es gibt nichts Besseres.“ Günter Faltin, Stiftung Entrepreneurship In Rahmen meiner ethnografischen Forschung1 auf dem Entrepreneurship-Summit 2016 in Berlin beobachte ich in einem Workshop zu „Female Entrepreneurship“ Folgendes: Eine der drei Referentinnen äußert, dass sie sich freue, Frauen dabei zu unterstützen, „einen bestimmten Lebensstil zu wählen, nämlich den Lebensstil, Entrepreneur zu sein“ (Kahnsen/Manöbius/Schlois2 2016). Die beiden anderen Re- ferentinnen schließen sich dieser

93 Entrepreneurship und Kontexte In diesem Kapitel werden konzeptionelle Ansätze vorgestellt, die das Ver- hältnis zwischen Entrepreneurship und ihren sozialräumlichen Kontexten be- schreiben. Im Fokus steht dabei der sozialstrukturelle Einbettungskontext die- ser Akteure, aber auch die sozialräumlichen Rahmungen werden als Erklä- rungsgrundlage für unternehmerisches Handeln im Bereich der Kreativwirt- schaft herangezogen. Dabei wird gezeigt, wie sich Forschungsansätze in den vergangenen Jah- ren aus dem Bereich der Entrepreneurshipforschung dem sozialen

2 Cultural Entrepreneurship als Forschungsdisziplin Wie bereits in der Einleitung erwähnt, soll dem in Deutschland und auch insge- samt noch recht jungen Forschungsfeld Cultural Entrepreneurship an dieser Stelle ein eigenständiges Kapitel zur Darstellung des aktuellen Forschungsstan- des gewidmet werden. Hierfür werden zunächst die bislang für Entrepreneurship im Kontext der KKW verbreiteten Begrifflichkeiten in Fachzeitschriften, Mono- grafien und Sammelbänden sowie von Förder- und Lehrinstitutionen näher be- trachtet. Auch wird Cultural

3 Zur Definition von Cultural Entrepreneurship Da, wie die vorangegangenen Ausführungen gezeigt haben, bislang noch kein einheitliches Begriffsverständnis für das Forschungsfeld etabliert wurde, soll in diesem Kapitel eine Definition für Cultural Entrepreneurship erarbeitet werden. Für die systematische Entwicklung des Begriffsverständnises ist aus der Sicht der Autorin die Klärung von drei Komponenten notwendig. Zunächst soll eine Verortung des Konzeptes in der privatwirtschaftlich organisierten KKW erfol- gen, bevor Entrepreneurship im

207 Narrating Urban Entrepreneurship: A Matter of Imagineering? CHRIS STEYAERT, TIMON BEYES A city that does not curate its image and manage its story is out of date. Sharon Zukin Then, there are the myriad experiments that set out to invent flexible models of imagination and narrative outside the enforced routines of consumption. Nigel Thrift The battle between cities with regard to their creative possibilities has evolved into a process of multiplying ever-new images and variegated stories of urban attractiveness and success. Engineering ‘cool

51 Arbeit und Entrepreneurship in der Kreativwirtschaft – Diagnosen, Perspektiven und Forschungsansätze Der Begriff Culturepreneur charakterisiert einen neuen unternehmerischen Typus. Die darin eingelassene Hybridität und Diffusität erfordert es, ihn als heuristischen Begriff anzusprechen. Um ihn genauer beschreiben zu können, wird in diesem Kapitel zunächst ein analytisches Suchkonzept vorbereitet. Arbeit und Entrepreneurship organisieren sich in einer globalisierten Krea- tivwirtschaft nach neuen Kriterien und Verfahren. Diese Veränderungen wer- den

5. Yoga, Bollywood und IT – ethnic entrepreneurship, Identitätskonsum und neue Gemeinschaften In den späten 1990er Jahren begannen Sonia, Aftab, Raj und Maya und viele an- dere schweizerisch-indische Second@s ihre biografisch-ethischen Projekte des Andersseins immer mehr in öffentlichen Räumen auszuhandeln. Vor dem Hin- tergrund eines kommerziellem Multikulturalismus und eines Indienhypes in der urbanen Schweiz wurden Hobbys zu beruflichen Projekten und intime Aushand- lungen von Herkunft und Zugehörigkeit nahmen in sozialen Beziehungen und

Die (implizite) Pädagogik von Self-Tracking Handlungspraxis und Vermittlungsweisen der EntwicklerInnen im Spannungsfeld von Entrepreneurship, Technik und Design DENISE KLINGE 1. SELF-TRACKING UND SELBSTEXPERTISIERUNG Anhand des Phänomens Self-Tracking – vorliegend verstanden als digitales Sammeln und Auswerten alltäglicher Körper- und Umweltdaten mittels Self- Tracking-Geräten und -Programmen und das Handeln mit diesen digitalisierten Informationen (Swan 2013) – lässt sich eine neue gesellschaftliche Dimension der Selbstexpertisierung beobachten

Trends und Herausforderungen eines innovationsorientierten Kulturmanagements