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525 5 Evaluation MAIK ARNOLD UND THOMAS MAYER Unter Evaluation soll hier die Bewertung der Wirksamkeit und Effizienz, Qualität und Güte, des Nutzens und der Kosten von Maßnahmen, Program- men, Prozessen oder Produkten verstanden werden. Je nach Anwendungsbe- reich oder Fachgebiet wird der zu evaluierende Gegenstand eingegrenzt.1 Hier betrachten wir Studienangebote zur Vermittlung interkulturellen Kompetenz im Hochschulkontext und grenzen damit Evaluation auf die Bewertung von „psychologischen Interventionsmaßnahmen“ (Hager/Patry/Brezing 2000) ein, welche

Evaluation am Theater Die Kunst, Kultur (nicht nur) zu messen – zu Prozessen und Methoden der Evaluation an Theatern in der südschwedischen Region Skåne JENNY SVENSSON* Institut für Kultur- und Medienmanagement, Hochschule für Musik und Theater Hamburg Abstract Unsere moderne Gesellschaft ist zu einer Evaluationsgesellschaft geworden, in der Feedbackschleifen und Bewertungen zu einer Routine geworden sind. Von dieser Evaluationswelle blieb der Kulturbereich bislang weitestgehend verschont. Evaluati- on als Instrument einer reflexiv geprägten demokratischen

Evaluation im kulturpolitischen Wirkungsbereich Grundprobleme und Herausforderungen TASOS ZEMBYLAS* Institut für Musiksoziologie, Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien Abstract Seit dem Aufkommen des New Public Management werden als Steuerungsinstrument der Kulturpolitik regelmäßig Evaluationen eingesetzt. Die Glaubwürdigkeit des damit einhergehenden, impliziten Versprechens für sachliche, evidenzbasierte Entschei- dungsprozesse bekommt jedoch Risse, sobald man Einsicht in das Zustandekommen und den interessensgelenkten Einsatz von

Die totale Evaluation Skizze zu einer materialistischen Dispositivanalyse1 SIMON SCHAUPP2 EINLEITUNG Das distinktive Charakteristikum gegenwärtiger Konstellationen von Körper, Medien und Selbst kann in der steigenden Popularität verschiedener Formen di- gitaler Selbstevaluation ausgemacht werden. Es ist also an der Zeit für eine Eva- luation der Selbstevaluation. Besonders relevant für ein solches Unterfangen er- scheinen die Selbstdarstellung auf Social-Media-Plattformen wie Facebook oder Instagram, die in Kombination mit dem kontinuierlichen

Performance measurement and evaluation in arts management A meta-synthesis LETICIA LABARONNE* Center of Arts Management, Zurich University of Applied Sciences; PhD Student, WÜRTH Chair of Cultural Production, Zeppelin University Abstract This study analyzes the performance measurement and evaluation literature in (non- profit) arts management by conducting a meta-synthesis, which is both a process and a product of explorative scientific enquiry. Meta-syntheses go beyond the well-known procedure of literature reviews, often used to summarize the current state

Means-end-Evaluation am Beispiel des Technorama HELGE KAULA*, ROY SCHEDLERB AZHAW Winterthur; BSwiss Science Center Technorama, Winterthur Abstract Neuen Ansätzen im Public Management folgend ist die Schaffung von Gemeinwohlwert (public value) erst gegeben, wenn damit verbundene Aktivitäten zu einer entsprechen- den Bewertung auf der individuell-psychologischen Ebene führen. Im Rahmen der hier vorgestellten ‚Means-end-Evaluation‘ werden jene Personen zum Maßstab für das Han- deln öffentlicher Institutionen, die einen unmittelbaren Wert aus kulturellen

gleichen Zeit die praktische Umsetzung vorantreibt. Nach Shettel und Screven sollen Ausstellungsevaluationen Ausstellungsziele, Methoden der Zielrealisierung und Ausmaß der Zielerreichung messen. Das zentrales Ziel ist dabei die Er- höhung der Lerneffi zienz von Ausstellungen. Screven (1990) gibt einen Über- blick über die verschiedenen Evaluationstypen. Der wichtigste deutsche Ausstellungsevaluationsforscher Hans-Joachim Klein (1998) bewertet und ergänzt diese Typen. In der Planungsstufe benötigt man die Vorab- oder 1. front-end-Evaluation. Durch qualitative

5. Evaluations- und Fehlerstudie: methodologisches Vorgehen »Verstehen, so wie wir es verstehen, entsteht durch Sprache.« (HEINZ VON FÖRSTER 1993B: 297) Wie in der Praxis sozialer Organisationen mit professionellen und auch or- ganisationalen Fehlern umgegangen wird, wird nun auf Grundlage eines mit den Jugendämtern Schwerin und Dormagen durchgeführten qualitativen Evaluationsforschungsprojekts methodisch (vgl. Kapitel 5) und unter Ver- wendung der dabei gewonnenen empirischen Ergebnisse (vgl. Kapitel 6) umfassend erläutert. Ziel ist es dabei

Evaluation der Interaktion beim Wearable Computing MICHAEL LAWO, HENDRIK WITT Auf dem Weg von Desktop-Anwendungen zu Tangible User Interfaces ist Wearable-Computing1 eine Möglichkeit, die Tätigkeiten von Menschen in Ar- beitsprozessen beiläufig zu unterstützen. Eine Analogie wäre die Nutzung eines Navigationsgeräts während des Autofahrens. Abb. 1: Head-mounted Display (links), Arm-mounted Display (rechts) Der Zugriff auf Informationen ist heute zu jeder Zeit und an jedem Ort möglich und vielfach erforderlich. Die Aufnahme von Informationen zur