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et al. (Hg.), Feminism and Philosophy, New York, S. 5-21. Film Geschichte und Bedeutung: Die filmische Darstellung von Tieren lässt sich zurückver- folgen bis zu den wissenschaftlichen Bewe- gungsstudien von Marey und Muybridge Ende des 19. Jh. Im Spielfilm agierten Schauspie- lerInnen schon zu Stummfilmzeiten ganz selbstverständlich mit Tieren als Partnern vor der Kamera. Auf der Leinwand hat sich nicht nur ein eigenes Filmgenre herausgebildet: der Tierfilm. Tierdarstellungen finden sich viel- mehr in allen Filmgenres. Sie sind ebenso Teil des

236 | LEERSTELLEN TRANSMEDIAL Thompson, Kristin (2003): Storytelling in Film and Television. Harvard University Press, Cambridge/London. Thompson, Robert J. (1996): Television’s Second Golden Age. From Hill Street Blues to ER. Syracuse University Press, New York. Titzmann, Michael (1989): Strukturale Textanalyse. Fink Verlag, München. Wiegard, Daniela (1999): Die ‚Soap Opera‘ im Spiegel wissenschaftlicher Auseinandersetzung. Tectum Verlag Marburg. Williams, Raymond (1990): Television. Technology and Cultural Form. Routledge, London. Winkler

Indischer Film
OPEN ACCESS
Eine Einführung
Intermediale Beziehungen zwischen Mediengeschichte und moderner Tanzästhetik
Series: TanzScripte, 27

225 Manuel Zahn Film-Bildung Mit dem Titel sind Material und auch theoretischer Horizont meiner derzei- tigen Forschung bereits, wenn auch erst sehr grob, benannt.1 Ich frage nach den bildenden Potenzialen des Films,2 genauer: nach den bildenden Poten- zialen subjektiver Film-Erfahrung. Mein Ziel ist es, nicht nur vorliegende Aussagen zum Film und seiner bildenden Wirkung zu korrigieren und zu er- weitern, sondern auch die Bildungstheorie mittels der Film-Erfahrung zu prä- zisieren. Beides setzt eine theoretische Arbeit an der Medialität des Films voraus

6 Film „Schließlich war der Film zu Ende, das Licht im Saal ging an, die Türen auf die dämmerige Straße wurden geöffnet, draußen strömte der Regen, der Verkehrslärm drang herein, die Leute spannten ihre Schirme auf und traten ins Freie. Für mich aber war es wie ein Schock: Ich begriff nicht, wie ich, der ich doch bis vor Sekunden noch in Afrika zwischen den Tieren in der Sonne gewesen war, jetzt wieder so schnell hier sein konnte.“ (Haneke 2008, S. 136) Michael Haneke beschreibt hier eine Kinoerfahrung aus seiner Kindheit, die viele

eigenes Film- und Fernsehstudio aufzubauen, produziert nun eigene Filme und Serien, die es für seine Premium-Version Amazon Prime, ähnlich wie einst HBO, als neues Mittel der Kundenbindung benutzt. Amazon wie Netflix nutzen gezielt die ungeheuren Datenmengen, die sie über ihre Kunden besitzen – und ›targeten‹, auch wenn das Maß des Algorithmus-gestützten Publikumszuschnitts sicherlich überschätzt wird, ihre Serien im Rahmen die- ser Informationen. Das ist, so knapp wie möglich resümiert, der Stand der Dinge. Nach der DVD-Revolution, der Binge-Revolution, der

in POP

uzyskania mieszkania przy wkładzie własnej pracy, 22.11.1980. XXXX-lecie Dolnego Śląska – Fragment wypowiedzi Bolesława Drobnera. O architekturze i budownictwie we Wrocławiu mówi Stanisław Ołpiński. Rozwój gospodarki i kultury na Dolnym Śląsku. Wypowiedzi Igora Prze- grodzkiego, 07.07.1984. „Człowiek, architektura, środowisko“ – Witold Molicki: „Prognoza 2000“ dotycząca budownictwa mieszkaniowego, 20.02.1988. „Piękno w architekturze“ – Witold Molicki mówi o funkcji piękna w archi- tekturze i o tym, co jest charakterystczne dla architektury Wrocławia, 03.11.1991. Film

Spiel | Film Fernsehspiel, Kinofilm und der Fernsehroman AM GRÜNEN STRAND DER SPREE. Zur Spezifik des westdeutschen Fernsehens um 1960 Christian Hißnauer »Sah eben Fernsehprogramm. Bedaure, daß Technik uns kein Mittel gibt, darauf zu schießen.« Bundestagspräsident Dr. Hermann Ehlers (1953)1 Sich zappend durch die Vierundzwanzigstundendauerberieselung einer unüber- sichtlichen Senderlandschaft bewegen oder Serien für das Bingewatching strea- men, waren um 1960 noch völlig unbekannte Kulturtechniken: Im Vergleich zu heute waren die Fernseher