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5. Gesundheitsförderung an Schulen In den vorangehenden Kapiteln wurden ausführlich Diskurse über Gesund- heit und über die Schwierigkeiten, Gesundheit fassbar zu machen, referiert. Es wurde versucht, die Genese des gesundheitspolitischen Konzepts der Ge- sundheitsförderung darzulegen sowie die dabei widerstreitenden Logiken zu analysieren. Nun richtet sich der Fokus auf das eigentliche Forschungsfeld: auf Schulen, auf den Auftrag der Gesundheitsförderung und auf seine Deutung durch Lehrpersonen. Bevor untersucht werden kann, wie Gesundheitsförderung im

3. Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz Kita JESSICA CHRISTINE WAGNER GESUNDHEITLICHE LAGE VON ERZIEHERINNEN UND ERZIEHERN Berufliche Belastungen Die Stressoren, die Erzieherinnen und Erzieher in ihrem Berufsalltag erleben, sind vielfältig. Neben erzieherischen Aufgaben sind dabei vor allem psychoso- ziale und körperliche Aufgaben zu meistern (vgl. Kliche, 2008). Als Stressoren werden unter anderem Lärm, Zeitdruck, ungünstige Betreuungsschlüssel und Räumlichkeiten, fehlende Unterstützung durch den Träger, stimmliche und kör- perliche

Gesundheitsförderung, psychosoziale Beratung und Traumabewältigung Menschen, die von einem auf den anderen Tag nahezu alle Ankerpunkte in ihrem Leben verlieren, müssen sich auf eine langwierige, anstrengende und lebensgefährliche Reise ins Ungewisse begeben. Während der Flucht rücken viele Belastungen, Krankheiten oder Beschwerden in den Hintergrund und treten erst dann wieder ans Tageslicht, wenn das eigene Leben das Gefühl von Sicherheit und erste Ruhephasen zulässt. Bei der obligatorischen Erstanamnese, kurz nach Ankunft im neuen Land, kommen die

5 Gesundheitsförderung als soziales Geschehen Dieses Einführungskapitel stellt das entwickelte Konzept von Gesundheit und Gesundheitsförderung in Form eines in den Daten verankerten Mo- dells differenziert dar. Anschließend wird in drei weiteren Unterkapiteln das Modell anhand umfangreichen empirischen Materials theoretisch aus- gearbeitet. Zu Beginn werde ich einige Schlüsselsituationen meines Er- kenntnisprozesses verdeutlichen. 5.1 WICHTIGE SCHRIT TE IM ERKENNTNISPROZESS In den drei Settings erschienen mir die sozialen Praktiken einerseits sehr

Betriebliche Gesundheitsförderung in der Wissensökonomie – Zwischen „halbierter Modernisierung“ und nachhaltiger Arbeitsqualität GUIDO BECKE 1. EINLEITUNG Seit den 1970er Jahren ist in den meisten modernen Industriegesell- schaften ein Trend zur Verwissenschaftlichung von Erwerbsarbeit zu beobachten, der durch eine Bedeutungszunahme von formalen und theoretischen Wissensbeständen im Bereich von Dienstleistungstätig- keiten, aber auch in Bezug auf industrielle Arbeitstätigkeiten geprägt ist (siehe Senghaas-Knobloch 2008a: 28 ff.). Seit Mitte der 1990er

Bewegung als Medium und Motor der Gesundheitsförderung in der frühen Kindheit JüRGEN SCHWlER EINLEITUNG Der Bildungsauftrag von Kindertageseinrichtungen und damit verbunden auch die Bewegungsförderung im Elementarbereich sind in den letzten Jahren erheb- lich aufgewertet worden. Mit Verweis auf anthropologische, erziehungswissen- schaftliche, kognitionspsychologische und entwicklungstheoretische Argumente wird dabei die besondere Bedeutsamkeit von Bewegung und Spiel in dieser frü- hen Lebensphase hervorgehoben. Das Sich-Bewegen und Spielen bilden eben

4. Zur offiziellen Programmatik von Gesundheitsförderung: Die Ottawa-Charta der WHO von 1986 und daran anschließende Debatten 4.1 der GeGenstand der analyse: die ot tawa-charta als schlÜsseldokument der GesundheitsförderunG Der Frage auf der Spur, was ›Gesundheitsförderung‹ ist, kommt der 1986 verfassten Ottawa-Charta der WHO zur Gesundheitsförderung zentrale Be- deutung zu. Es handelt sich bis heute um das meistzitierte Bezugsdokument gesundheitsfördernder Gesundheitspolitik. Die Charta erscheint in wissen- schaftlichen Publikationen als

How Patients' Health Practices are Rationalised, Reconceptualised and Reorganised
Eine Studie zum Mehrwert von Gesundheit im Postfordismus
Series: Sozialtheorie
Internationale Arbeitnehmerrechte: Die UN-Leitprinzipien als Hebel für Betriebsräte und Gewerkschaften