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Zur Geschichte von Flucht und Migration in Hamburg von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart
Series: Histoire, 124
Bruchstücke zu einer Institutsgeschichte

Die Musikwirtschaft in Hamburg Status Quo und Entwicklungstrends Silvia Stiller und Jan Wedemeier (unter Mitarbeit von Björn Felkers) MUSIK WIRTSCHAF T ALS TEIL DER ÖKONOMISCHEN STADTENT WICKLUNG Der Strukturwandel hin zur Dienstleistungsgesellschaft und Wissensökonomie beeinflusst die ökonomische Entwicklung von Städten. So hat die Anzahl der Beschäftigten in wissensintensiven Unternehmen, wie etwa in Forschung und Entwicklung, Werbung und Informationstechnologie im Zeitraum von 1999 bis 2009 in deutschen Großstädten um 23 Prozent zugenommen (vgl. Geppert

Sounds like HamburgHamburg-Klänge und mediatisierte Raumkonstruktionen in der Frühzeit des Radios HANS-ULRICH WAGNER KOMMUNIKATIVE KONSTRUKTION VON RÄUMEN Medien spielen eine entscheidende Rolle für die permanente Konstruktion von Räumen, für andauernde Prozesse der Bildung von raum-bezogenen Zugehörig- keiten und Identitäten, kurz von imagined communities. Damit gehen Forschungs- fragen einher, die in einem Projekt gestellt werden, das Teil einer transdisziplinär angelegten Initiative an den beiden Universitäten Bremen und Hamburg ist

Musikproduktion in Hamburg Musikschaf fende im Spannungsfeld von Künstlerexistenz und neoliberaler Stadtentwicklung Robin Kuchar Bis weit in die 1990er Jahre galt Hamburg als die Stadt mit der größten Bedeu- tung für die Musikproduktion in Deutschland – und dies auf mehreren Ebenen: Zum einen als wichtigstes Zentrum der Musikindustrie, das neben den damali- gen Major Companies PolyGram (später Universal) und WEA (zwischenzeitlich Warner Music) mit Motor Music auch das wichtigste deutsche Label der begin- nenden Nischenorientierung1 der großen Musikkonzerne

Hamburg HafenCity Revisited Reading Mental Maps as an Approach to Urban Imaginaries KATHRIN WILDNER ENTERING HAMBURG’S PORT AREA As an urban anthropologist, trained by Waltraud Kokot in Hamburg in the late 1990s, I shared with her an intense fascination for port cities, their vivid every- day cultures and especially for the ongoing urban transformations processes of harbour areas.1 So, I was delighted when I received an invitation from the artist group tetra- pak to contribute to an ethnographic workshop exploring urban port areas at the Artgenda Festival in

7 Metropolregion Hamburg als Standortraum Abbildung 9: Raumzuschnitt der MRH 2009 (Hafencity Universität Hamburg) 172 | MEHRWERT METROPOLREGION 7.1 EINORDNUNG DER METROPOLREGION HAMBURG Die Metropolregion Hamburg im Norden Deutschlands ist eine Zusammenarbeit auf großräumiger Ebene und umfasst (2009) die Metropolregion die Kernstadt Hamburg, sowie 14 Landkreise und rund 800 Städte und Gemeinden in Niedersach- sen und Schleswig-Holstein (vgl. Abb. 9). Der Naturraum der Unterelbe bildet das identitätsstiftende und verbindende Element für die

8 Metropolregion Hamburg als Handlungsraum Die Metropolregion Hamburg ist – in der Lesart der Region als Handlungsraum – eine Interessenorganisation, die als kollektiver Akteur das Handeln der beteiligten Akteure beeinflusst. Im Rahmen dieses Kapitels werden die Handlungsmuster des kollektiven Akteurs Metropolregion beleuchtet. Die Analyse fokussiert auf Hand- lungsformen, die einen Mehrwert für die Stadt-Land-Zusammenarbeit eröffnen und zur Stärkung der Kohäsion zwischen den Akteuren städtischer wie ländlicher Teil- räume der Metropolregion

2. Die Internationale Bauausstellung IBA Hamburg Das nachfolgende Kapitel stellt mit der Internationalen Bauausstellung IBA Ham- burg und ihrem Ansatz einer ‚strategischen Kreativplanung‘ der Stadt den projekt- bezogenen Untersuchungsgegenstand der vorliegenden Studie vor. Bereits in Kapi- tel 1 war angeführt worden, dass das Format IBA aufgrund seiner kommunalen Ini- tiierung, seiner Umsetzung durch städtische Realisierungsgesellschaften, seiner zu- nehmenden Ausgestaltung als (bau)kulturelles Festivalisierungsformat sowie sei- nem wachsenden Fokus auf

6 Vorgehen in der Fallstudie Metropolregion Hamburg 6.1 UNTERSUCHUNGSGEGENSTAND METROPOLREGION HAMBURG Ausgangspunkt der vorliegenden Arbeit über Stadt-Land-Zusammenarbeit in der Metropolregion Hamburg ist das Phänomen der Metropolregionen in Deutschland, die teilweise – wie im Fall Hamburgs – sehr großräumig zugeschnitten sind. Die Anlässe, Argumentationslinien und Begründungszusammenhänge, die ihr Entstehen legitimieren oder unterstützen und zu diesem räumlichen Zuschnitt führten, sind nur insofern Gegenstand der Arbeit, wie es für die