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Series: Theater, 116
Zum Bedeutungswandel entblößter Körper auf der Bühne seit 1900
Series: Theater, 24
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der Texte und Bilder ist ohne Zustimmung des Verlages urheberrechtswidrig und strafbar. Das gilt auch für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und für die Verarbeitung mit elektronischen Systemen. Umschlagkonzept: Kordula Röckenhaus, Bielefeld Umschlagabbildung: Roland Schimmelpfennig, »Hier und Jetzt«, Schauspiel Zürich, Schiffbau, Halle 1 (UA: 24.04.2008), Regie: Jürgen Gosch, Bühne: Johannes Schütz; Foto: Arwed Messmer Lektorat & Satz: Artur Pełka, Stefan Tigges Druck: Majuskel Medienproduktion GmbH, Wetzlar ISBN 978-3-8376-1488-6 Gedruckt auf

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: Kordula Röckenhaus, Bielefeld Umschlagabbildung: Jon Fosse: Da kommt noch wer (Schauspielhaus Düsseldorf 2001), Regie: Jürgen Gosch, Bühne/Kostüme: Johannes Schütz Herstellung: Alexander Masch, Bielefeld Druck: Majuskel Medienproduktion GmbH, Wetzlar ISBN 978-3-89942-512-3 Gedruckt auf alterungsbeständigem Papier mit chlorfrei gebleichtem Zellstoff. Besuchen Sie uns im Internet: http://www.transcript-verlag.de Bitte fordern Sie unser Gesamtverzeichnis und andere Broschüren an unter: info@transcript-verlag.de 2008-01-15 15-13-45 --- Projekt: T512.lettre.tigges / Dokument

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kommerzielle Dimension: Die Sexwelle | 187 5.3 Die Sexwelle als Reaktion auf den Nationalsozialismus | 194 6. Nacktheit auf der Bühne in den sechziger Jahren | 199 6.1 Hair | 199 6.2 Oh! Calcutta! | 218 6.3 The Living Theatre: Paradise Now | 236 6.4 Der Wiener Aktionismus und das Orgien Mysterien Theater | 250 6.4.1 Die Aktionen in den sechziger Jahren | 255 6.4.2 Das o.m.theater | 271 6.5 Zusammenfassung | 292 DIE GEGENWART 7. Der Kult um den Körper | 299 8. Nacktheit im Theater der Gegenwart | 317 8.1 Jürgen Gosch: Macbeth | 317 8.2 Sasha

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223 Sabine Sörgel V. NACH-BILDER VON 1968 Inszenierung des Terrors: Die Darstellung der RAF in deutsch- französischer Vergleichsperspektive 237 Emmanuel Béhague Die Haut als Bühne – der Körper als Aktions-Raum: Jürgen Gosch und Johannes Schütz sezieren Shakespeares Macbeth 251 Stefan Tigges „Let’s Get Physical!“ Vom Atomstück zur Performance: Theatrale Darstellungen der Physik seit den 1960er Jahren 271 Michael Bopp Autorinnen und Autoren

– Raumzeiten – Zeitträume, München: Hanser 1991, S. 280. STEFAN TIGGES 222 mittlerweile 28 Stücke wobei alleine zehn von Jürgen Gosch in der Aus- stattung von Johannes Schütz (ur-)aufgeführt wurden.2 Im September 2009 inszenierte der Autor nach dem Tod von Jürgen Gosch Der Goldene Drache am Burgtheater Wien (Ausstattung: Johan- nes Schütz) und wurde mit dieser Arbeit 2010 sowohl zu den Mülheimer Theatertagen – hier erhielt er den Hauptpreis – als auch zum Berliner Theatertreffen eingeladen.3 In der Laudatio für Jürgen Gosch und Johannes Schütz anlässlich der

Ein Chor, der um seine (Ver-)Fassung ringt Roland Schimmelpfennigs Idomeneus in der Inszenierung von Jürgen Gosch STEFAN TIGGES Jetzt ist in der Gruppe Alles Handlung, Alles Be- wegung [...].1 Äußerst wichtig ist dieses Kunstwerk durch die Darstellung des Moments. Wenn ein Werk der bil- denden Kunst sich wirklich vor dem Auge bewegen soll, so muß ein vorübergehender Moment gewählt seyn [...].2 Die letzte Inszenierung von Jürgen Gosch, die am 28. April 2009 am Deutschen Theater in Berlin Premiere hatte, erstaunt vielfach und löst Fragen aus, von denen ich

er seit den achtziger Jahren für den Regisseur Jürgen Gosch entwirft, offeriert er nicht in sich geschlossene Bilder, die einen Ausschnitt des ›Lebens‹ oder der ›Wirklichkeit‹ repräsentieren, sondern offenbart den Prozess der Bearbei- tung und Wahrnehmung dieser Wirklichkeit und fordert gleichzeitig in extremer Weise die Imaginations- und Interpretationsfähigkeit von Spie- lern und Zuschauern heraus. Im Folgenden möchte ich einige Elemente skizzieren, die die Bildwel- ten von Johannes Schütz ausmachen. Dabei beziehe ich mich vor allem auf seine Arbeiten mit

251 Die Haut als Bühne – Der Körper als Aktions-Raum Jürgen Gosch und Johannes Schütz sezieren Shakespeares Macbeth STEFAN TIGGES Wer kommt da voller Blut? Dem Zustand nach kann er vom letzten Stand der Rebellion Bericht erstatten. (Duncan, 2. Szene, Macbeth)1 Der rausch der grausamkeit erlaubt das extrem verbotene und endet im töten. (Hermann Nitsch)2 Kommen Sie, nehmen wir Macbeth. Wir kennen das Stück gut. Wie sieht der Schauplatz aus, an dem das Stück spielt? Wie bietet er sich dar, zuerst unserem geistigen, dann unserem leiblichen Auge