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Series: Theater, 116

263 Rita Thiele: Zuschauen, wie die Zeit vergeht Zuschauen, wie die Zeit vergeht. Die Bühnenräume von Johannes Schütz Rita Thiele »Nichts ist so unglaubwürdig wie die Wirklichkeit«, sagt Dostojewski. Und eben hier liegt die Chance des Theaters: Es liefert überschaubare Zusam- menhänge und hat die Möglichkeit zu einer formalen Konsequenz und Strenge, die es im wirklichen Leben nicht gibt. Der wachsende ›Einbruch des Realen‹ (Hans-Thies Lehmann) in die Theaterpraxis widerspricht nicht artifiziellen Strategien, die das ›wirkliche Leben‹ ausloten, indem

Altman, 1973) S. 255-257 Archiv Johannes Schütz

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der Texte und Bilder ist ohne Zustimmung des Verlages urheberrechtswidrig und strafbar. Das gilt auch für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und für die Verarbeitung mit elektronischen Systemen. Umschlagkonzept: Kordula Röckenhaus, Bielefeld Umschlagabbildung: Roland Schimmelpfennig, »Hier und Jetzt«, Schauspiel Zürich, Schiffbau, Halle 1 (UA: 24.04.2008), Regie: Jürgen Gosch, Bühne: Johannes Schütz; Foto: Arwed Messmer Lektorat & Satz: Artur Pełka, Stefan Tigges Druck: Majuskel Medienproduktion GmbH, Wetzlar ISBN 978-3-8376-1488-6 Gedruckt auf

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: Kordula Röckenhaus, Bielefeld Umschlagabbildung: Jon Fosse: Da kommt noch wer (Schauspielhaus Düsseldorf 2001), Regie: Jürgen Gosch, Bühne/Kostüme: Johannes Schütz Herstellung: Alexander Masch, Bielefeld Druck: Majuskel Medienproduktion GmbH, Wetzlar ISBN 978-3-89942-512-3 Gedruckt auf alterungsbeständigem Papier mit chlorfrei gebleichtem Zellstoff. Besuchen Sie uns im Internet: http://www.transcript-verlag.de Bitte fordern Sie unser Gesamtverzeichnis und andere Broschüren an unter: info@transcript-verlag.de 2008-01-15 15-13-45 --- Projekt: T512.lettre.tigges / Dokument

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223 Sabine Sörgel V. NACH-BILDER VON 1968 Inszenierung des Terrors: Die Darstellung der RAF in deutsch- französischer Vergleichsperspektive 237 Emmanuel Béhague Die Haut als Bühne – der Körper als Aktions-Raum: Jürgen Gosch und Johannes Schütz sezieren Shakespeares Macbeth 251 Stefan Tigges „Let’s Get Physical!“ Vom Atomstück zur Performance: Theatrale Darstellungen der Physik seit den 1960er Jahren 271 Michael Bopp Autorinnen und Autoren

251 Die Haut als Bühne – Der Körper als Aktions-Raum Jürgen Gosch und Johannes Schütz sezieren Shakespeares Macbeth STEFAN TIGGES Wer kommt da voller Blut? Dem Zustand nach kann er vom letzten Stand der Rebellion Bericht erstatten. (Duncan, 2. Szene, Macbeth)1 Der rausch der grausamkeit erlaubt das extrem verbotene und endet im töten. (Hermann Nitsch)2 Kommen Sie, nehmen wir Macbeth. Wir kennen das Stück gut. Wie sieht der Schauplatz aus, an dem das Stück spielt? Wie bietet er sich dar, zuerst unserem geistigen, dann unserem leiblichen Auge

– Raumzeiten – Zeitträume, München: Hanser 1991, S. 280. STEFAN TIGGES 222 mittlerweile 28 Stücke wobei alleine zehn von Jürgen Gosch in der Aus- stattung von Johannes Schütz (ur-)aufgeführt wurden.2 Im September 2009 inszenierte der Autor nach dem Tod von Jürgen Gosch Der Goldene Drache am Burgtheater Wien (Ausstattung: Johan- nes Schütz) und wurde mit dieser Arbeit 2010 sowohl zu den Mülheimer Theatertagen – hier erhielt er den Hauptpreis – als auch zum Berliner Theatertreffen eingeladen.3 In der Laudatio für Jürgen Gosch und Johannes Schütz anlässlich der

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Text und Bühne 205 Heiner Goebbels Schreibspuren: Schwarz auf Weiß 215 Christopher Balme Heiner Goebbels: Zur Dramaturgie des Samplings 225 Andres Veiel Die Grenzen des Darstellbaren. Der Kick auf der Bühne und auf der Leinwand 237 Zeit – Zeitlichkeit Theresia Birkenhauer Die Zeit des Textes im Theater 247 Rita Thiele Zuschauen, wie die Zeit vergeht. Die Bühnenräume von Johannes Schütz 263 Realitätseinbrüche und Schnitträume: Theater – Bildende Kunst – Performance Katharina Pewny Die Choreografie der Ökonomie. Tino Sehgals Diese Beschäftigung (Hamburg 2005/2006) 277

- terwissenschaft und Philosophie an der Ludwig Maximilian Universität München zog es Nina Büttner nach Berlin, wo sie seit 2004 Szenisches Schreiben an der Universität der Künste studiert. Im März 2007 nahm Nina Büttner im Rahmen des Projektes Ozonkin- der-8 Minidramen am Maxim Gorki Theater Berlin teil. Theresia Birkenhauer, Theaterwissenschaftlerin und Dramaturgin, arbeite- te u.a. als Dramaturgin unter der Intendanz von Frank-Patrick Steckel am Schauspielhaus Bochum, wo sie auch mit Jürgen Gosch/Johannes Schütz zusammenarbeitete. Danach entstand in Zusammenarbeit mit