Search Results

You are looking at 1 - 10 of 209 items :

  • "Literaturanalyse" x
Clear All

„Goethe sagt: ‚Es ist nicht immer nötig, daß das Wah- re sich verkörpere; schon genug, wenn es geistig umherschwebt und Übereinstimmung bewirkt, wenn es wie Glockenton ernst-freundlich durch die Lüfte wogt.‘“ (Heidegger 2007, S.13) Teil A Stimmung und Methode: Theoretische Grundlagenreflexion und historische Perspektivierung I. Systematische Orte der Stimmung in der philosophischen Existenzialanalytik und in der historischen Literaturanalyse 1. DAS PRODUKTIVE SCHEITERN VON DILTHEYS KONZEPTION DER STIMMUNG UND DESSEN BEDEUTUNG FÜR

Eine kognitionslinguistische Perspektive auf Literatur und Realität vom 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart
Series: Lettre
Mörderische Geschlechterfantasien in der deutschsprachigen Gegenwartsprosa
Series: Lettre
Formen der Partizipation an narrativen Texten
Series: Lettre
FREE ACCESS

Irina Gradinari Genre, Gender und Lustmord Lettre Irina Gradinari (Dr. phil.) lehrt Germanistik und Slavistik an der Universität Trier. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen auf den Gen- der Studies, der Psychoanalyse, den Erinnerungstheorien und der komparatistischen Literaturanalyse. Ihr besonderes Interesse gilt den Kultur- und Filmwissenschaften. Irina Gradinari Genre, Gender und Lustmord Mörderische Geschlechterfantasien in der deutschsprachigen Gegenwartsprosa Die vorliegende Arbeit wurde 2009 als Dissertation

FREE ACCESS

Inhalt 1 Einleitung | 7 1.1 Der Zeitgeist und das Regionale | 7 1.2 Methoden | 14 1.3 Forschungsstand | 17 2 Raum im Buch | 29 2.1 Raumtheorie | 29 2.1.1 Volkskundliche Raumchronik | 29 2.1.2 Konstrukt Raum | 35 2.1.3 Literarische Räume | 40 2.1.4 Freiräume | 46 2.2 Konjunktur eines Genres | 49 2.2.1 Neue Regale | 49 2.2.2 Wettbewerb | 62 2.3 Literaturanalyse | 83 2.3.1 Sieben Mal Kluftinger | 83 2.3.2 Autorenstrategien | 85 2.3.3 Allgäu im Krimi | 90 2.3.3.1 Speisen | 90 2.3.3.2 Rituale | 96 2.3.3.3 Sprache | 100 2.3.3.4 Kulturerbe | 105 2

seitens der Künstler kaum bestreiten dürfen. Einen durch und durch fundierten Forschungsüberblick legt Cars- ten Baumgarth vor (Was wir schon wissen. Stand der KUK-Forschung, S. 49-79). Neben einer chronologischen Übersicht zur bisherigen For- schung konzipiert Baumgarth Leitfragen für die KUK-Literaturanalyse, die in die Phasen Impuls, Partnerselektion, Konfiguration, Realisierung, Reflexion unterteilt wird (S. 56). Übersichtlich gestaltete Grafiken und Tabellen erlauben eine rasche Orientierung im Forschungsstand. Die zweite Sektion des Handbuches ist den

ist in der Literaturanalyse eine weitreichende Kritik des For- schungsdiskurses angelegt, die jedoch an dieser Stelle nicht ausgeführt wer- den konnte. Eine entsprechende Studie hätte die Aufgabe einer eingehen- den Revision des Diskurses in Bezug auf die Konstruktion von Traditionen (jenen des europäischen Free Jazz bzw. der europäischen Improvisierten Musik), die aus der Behandlung des Themas Neue Musik in jenem Kontext erwachsen; dies ermöglicht eine kritische Erörterung im Sinne der Einwän- de von George E. Lewis (2002) und Peter Niklas Wilson (2004

Philosophischen Fakultät der Universität Potsdam. Ihre For- schungs- und Themenschwerpunkte sind neben der Queer Theory vor allem die Gender Studies und die Green Studies. In ihrer Dissertation in Allgemei- ner und Vergleichender Literaturwissenschaft an der Universität Potsdam ver- bindet sie die beiden letzten Bereiche programmatisch und macht sie für die Literaturanalyse fruchtbar. Gertrud Lehnert ist Professorin für Allgemeine und Vergleichende Litera- turwissenschaft und Spezialistin für Geschichte und Theorie der Mode an der Universität Potsdam. Zu ihren

FREE ACCESS

. Begriffsverwendung und Definitionsversuche in der Emotionsforschung. Das Desiderat einer (neu-)phänomenologischen Grundlagenreflexion | 43 8. Bemerkungen zur historischen Semantik (Spitzer) von Stimmung, ihrer ästhetischen Begriffsgeschichte (Wellbery) und der philosophischen Ausrichtung (Wetz) | 51 TEIL A STIMMUNG UND METHODE: THEORETISCHE GRUNDLAGENREFLEXION UND HISTORISCHE PERSPEKTIVIERUNG I. Systematische Orte der Stimmung in der philosophischen Existenzialanalytik und in der historischen Literaturanalyse | 61 1. Das produktive