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Sven Strasen ➔ 9 Marxistische Literaturtheorie 127 Li te ra tu r➔ 9 Marxistische Literaturtheorie Sven Strasen Der Sammelbegriff ›marxistische Literaturtheorie‹ fasst sehr unterschiedliche literaturtheoretische Ansätze zusammen. Dies hat seinen Grund darin, dass das Adjektiv ›marxistisch‹ nicht so sehr gemeinsame Basisannahmen über das Wesen der Literatur oder der Sprache impliziert, als vielmehr Überein- stimmungen in der Einschätzung philosophischer, historischer, politischer und vor allem sozio-ökonomischer Sachverhalte und Entwicklungen. Die Ar- beiten

Unmittelbare Anschauung Unmittelbare Anschauung. Legitimation durch Verfahren in der Literaturtheorie 1des 18. Jahrhunderts Thomas Weitin 1. Rhetorik der Evidenz Abbildung 1: Jean-Léon Gerômes: Phryne devant l’areópage (1861) Wann hatte ein Gericht so einen Auftritt gesehen? Die griechische He- täre Phryne war der Legende nach so umwerfend schön, dass niemand ihrem Anblick widerstehen konnte. Der beträchtliche geschäftliche Er- folg hatte aus der einst armen Kapernhändlerin eine reiche Frau ge- macht, die sich erbieten konnte, die von Alexander

288 Rezensionen Solte-Gresser, Christiane/Schmeling, Manfred (dir.) : Theorie erzählen. Raconter la théorie. Narrating Theory. Fiktionalisierte Literaturtheorie im Roman, Würzburg : Königshausen & Neumann, 2016 (Saarbrücker Beiträge zur vergleichenden Literatur-und Kulturwissenschaft 79), 285 p. Paru dans la foulée d’un symposium qui s’est tenu au congrès de l’Association internationale de littérature comparée en 2013, l’ouvrage codirigé par Christiane Solte-Gresser et Manfred Schmeling ratisse large, réunissant des contributions consacrées à la

Literaturtheorie für gendertheoretische Fragestellungen nutzbar gemacht. Die einzelnen Beiträge handeln von feministischer Sub- jektkritik, von Orten queerer Politiken, von Räumen der neuen Frauen*be- wegung, von der Notwendigkeit postkolonial-feministischer Perspektiven, 10 Sandra Altenberger, Katharina Lux, Verena Sperk & Tanja Vogler von feministischen Strategien und Interventionen, transformativen Körpern sowie den Mad Studies und fragmentierter Intersektionalität: Eliah Lüthi setzt sich aus einer trans* Gender- und Mad-Studies- Perspektive mit trans* Diagnosen, deren

Studien zur Hermeneutik, Psychoanalyse und Literatur
Leben weben
OPEN ACCESS
(Auto-)Biographische Praktiken russischer Autorinnen und Autoren im Internet
Series: Lettre
Eine Ästhetik
Emine Sevgi Özdamar: Hamburger Gastprofessur für Interkulturelle Poetik. Vorlesungen und wissenschaftliche Beiträge
Series: Lettre
Felicitas Hoppe: Hamburger Gastprofessur für Interkulturelle Poetik. Vorlesungen und wissenschaftliche Beiträge
Series: Lettre