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Leseproben, weitere Informationen und Bestellmöglichkeiten finden Sie unter www.transcript-verlag.de Literaturwissenschaft Achim Geisenhanslüke Wolfsmänner Zur Geschichte einer schwierigen Figur 2018, 120 S., kart., Klebebindung 16,99 € (DE), 978-3-8376-4271-1 E-Book: 14,99 € (DE), ISBN 978-3-8394-4271-5 EPUB: 14,99 € (DE), ISBN 978-3-7328-4271-1 Sascha Pöhlmann Stadt und Straße Anfangsorte in der amerikanischen Literatur 2018, 266 S., kart., Klebebindung 29,99 € (DE), 978-3-8376-4402-9 E-Book: 26,99 € (DE), ISBN 978-3-8394-4402-3 Michael

Literaturwissenschaft Die Befreiung ästhetischer Tiere GABRIELA KOMPATSCHER EINLEITUNG Nichtmenschliche Tiere bevölkern – weltweit und seit Beginn der Schriftlichkeit – die Seiten von Büchern,1 weil sie Felder, Wälder, Gärten, Ställe, Teller, Töpfe und Köpfe menschlicher Tiere bevölkern. Diese Verquickung der Räume zeitigt eine Verquickung der Kulturen, wie sie z.B. in der Geschichtswissenschaft besonders deutlich wird, wenn man vom Prinzip der animal agency ausgeht, welches wiederum auch zu einem wichtigen Begriff in der

Studien zu deutsch- und japanischsprachigen Texten von Yoko Tawada
Series: Lettre

Diskursforschung in der Literaturwissenschaft Alexander Preisinger, Pascale Delormas, Jan Standke 1. EINLEITUNG Als eine der Hauptrichtungen poststrukturalistischer Ansätze ist die Diskursana- lyse in der Literaturwissenschaft seit den siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts populär, wobei je nach Diskursdefinition unterschiedliche Zugänge zur Anwen- dung kommen: Neben einem gesprächsanalytischen Ansatz existiert der an Inter- aktionsnormen gebundene Habermas’sche Diskursbegriff. Das wirkmächtigste Konzept von Diskurs ist aber jenes von Michel Foucault, das im

Mode in der Literaturwissenschaft Eine germanistische Bestandsaufnahme Julia Bertschik 1836 schreibt Baron Eugen von Vaerst, preußischer Offizier a.D. und ehema- liger Trinkgenosse E.T.A. Hoffmanns, in der Vorrede zu seinem dandyistisch ausgerichteten und unter französischem Pseudonym publizierten »Cavalier[s]«- Brevier »Handbuch für angehende Verschwender«: »Eine Literatur für frohe und glückliche Menschen, für reiche, liebenswürdige Müßiggänger, für die übermüthige Jugend und für angehende Verschwender, ist uns Deutschen nicht etwa bloßes Brachfeld

23 Weitere Methoden der Literaturwissenschaft Über die skizzierten Ansätze hinaus ließen sich selbstverständlich noch weitere Methoden zur textbezogenen Emotionsanalyse einsetzen, so- wohl klassisch philologische wie auch experimentelle. So wären signi- fikante Elemente eines Textes (Begriffe, Träger, Objekte, Räume oder Arrangements von Affekten und Emotionen) entweder strukturalistisch zu erfassen und taxonomisch zu klassifizieren oder poststrukturalis- tisch in ihren Spannungen, Widersprüchen und Aporien zu beschrei- ben, um beobachten zu können

Deutsch als Fremdsprache und Literaturwissenschaft Von der Hermeneutik des Fremden zur transnationalen Germanistik/interkulturellen Literaturwissenschaf t an der LMU München Karl Esselborn Abstract In 1979, »Deutsch als Fremdsprache« was institutionalized as a field of study at the University of Munich. It was for the literature-oriented branch of this applied foreign- language philology that D. Krusche developed his »intercultural hermeneutics« to facilitate the reception and communication of German language literature as cultural alterity (»kulturelle

II ÖKOLOGISCH ORIENTIERTE LITERATURWISSENSCHAFT – EINE ZWISCHENBILANZ 1 Vom ökologischen zum systemtheoretischen Paradigma In den Untersuchungen des Ecocriticims wird immer wieder geradezu leitmotivisch betont, die Umweltkrise beruhe auf einer Krise der Imagi- nation und der Beschreibungsmöglichkeiten. Bereits 1972 fasst Gregory Bateson in seinem Standardwerk Steps to an Ecology of Mind, das an- thropologische, biologische, psychologische und kybernetische Aspekte integriert und auf eine ökosystemische Sicht der Prozesse des Lebens fo- kussiert, die Umweltkrise

III. Die Leerstelle in der Literaturwissenschaft Es soll hier sicherlich keine Wiederbelebung der Rezeptionsästhetik in ihrer gesamten theoretischen Breite betrieben werden. Es ist aber andererseits auch nicht erforderlich, aufgrund einzelner, umfassend kritisierter Defizite und Schwierigkeiten gleich die gesamten Reflexionen der Rezeptionsästhe- tik zurückzuweisen oder gar die Legitimität der theoretischen Fragestellung in Zweifel zu ziehen. Die vorliegende Arbeit will zeigen, dass es sich lohnt, zentrale Kategorien der Rezeptionsästhetik

einherging. Dennoch ist das Werk von Nina Berman hochinteressant und le- senswert. Die empfehlenswerte Arbeit wird hoffentlich weitere Studien zu dem komplexen Thema anregen, die sich mehr noch der narrativen Einzel- analyse widmen. Zakariae Soltani Andrea Leskovec: Einführung in die interkulturelle Literaturwissenschaft Darmstadt: WBG 2011 – ISBN 978–3– 5342–3814–9 – 14,90 € Die neue Einführung der slowenischen Germanistin Andrea Leskovec in die interkulturelle Literaturwissenschaft, die auf dem Einband den Stempel »Ba- chelor/Master geprüft« trägt, erscheint beim