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4. London 4.1 STATT EINER EINLEITUNG: THESEN ZUR STADTENTWICKLUNG LONDONS Um 1600 ist London eine von „Europe’s top five cities“ (Porter 1996: 34) – auch wenn diese Stadt zumindest bis in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts als eine geteilte betrachtet werden muss: Erst 1878 wird das letzte Stadttor, das London von Westminster trennt, abgetragen. Die Teilung selbst war – auch wenn sie durch die Entscheidung Eduards des Bekenners, den Bau der Westminster Ab- bey (1045) selbst zu beaufsichtigen und deshalb aus dem Wardrobe Palace (im Stadtgebiet

“ The last twenty years of the 20th century saw postwar immi- grant communities become an established part of the social and cultural landscape of the capital. London’s cosmopoli- tanism was also expanded by the arrival of new migrant groups, ranging from refugees and asylum seekers to Euro- pean professionals seeking the jobs and freedoms that Lon- don offered. London became a true world city, where every- one had the experience of living, shopping or working with someone from a different ethnic background“ (ROSS/CLARK 2011: 320). 12. London

2 Wohnen in London 2.1 STADTPRODUK TION IN LONDON Die Produktion von Wohnraum und Stadt hat in Großbritannien eine voll- kommen andere Tradition als in Deutschland. Während hier auch in den großen Stadterweiterungsquartieren der Gründerzeit häufig Einzelinves- toren auftraten, die ein Grundstück in Realeigentum erwarben, dort ihrem Beruf nachgingen, wohnten und einen Teil der Wohnungen vermieteten, wurden in Großbritannien schon seit dem 17. Jahrhundert ganze Quar- tiere von Bauträgern entwickelt. Diese planten und bauten nicht nur die Häuser, sondern auch

8 Fallstudie London London ist die wichtigste Dienstleistungsagglomeration Englands. In der Fall- studie wurden überwiegend junge, noch gering internationalisierte Beratungs- unternehmen untersucht. Anhand der qualitativen Interviewdaten wird die Bedeu- tung sozialer Netzwerke für den Eintritt und die Erschließung des britischen Markts analysiert. Insbesondere wird der Zusammenhang zwischen dem Unterneh- menskontext und der Form der Internationalisierung empirisch geprüft. Bei der Untersuchung der Markterschließung in London wird neben den konzipierten

Chinese chives in London Interkulturalität in der zeitgenössischen englischsprachigen Migrationsliteratur in Texten von Monica Ali, Xiaolu Guo, Eva Hof fman, Timothy Mo und Caryl Phillips Sandra Vlasta 1. Einleitung Chinese chives, zu Deutsch chinesischer (Schnitt-)Lauch, Knoblauch-Schnitt- lauch, Knoblau oder Schnittknoblauch, ist eine aus China stammende Pflan- ze, die vor allem in der ostasiatischen Küche verwendet wird. Geschmacklich ist sie dem Knoblauch ähnlicher als dem Schnittlauch, schmeckt aber weniger intensiv (vgl. den Artikel »Allium tuberosum

7 Lernen von London 7.1 FORSCHUNGSFR AGEN RE VISITED Die Londoner Wohnmaschinen werden nicht im klassischen Sinne gentri- fiziert, und die vermutete Renaissance dieser Bauten beruht auch auf einer geänderten öffentlichen Wahrnehmung, die nicht unbedingt mit der Erfah- rung der Bewohner übereinstimmt. Dennoch kann der Zuzug von Eigentü- mern aus höheren sozialen Schichten als Aufwertungsgeschehen verstanden werden, ebenso wie deren ausgeprägte Präsenz in den Gremien der Selbst- verwaltung und die daraus resultierenden Verbesserungen im Management und in der

Fallstudien: München, Graz, London ANALYTISCHES VORGEHEN UND METHODE Die Untersuchung der Großwohnkomplexe wird jeweils in zwei übergeordneten Forschungsschritten erarbeitet. Nach einer einleitenden Erläuterung der Grund- parameter des Fallbeispiels werden in einem ersten Analyseteil (Teil A) im Rahmen einer Grundlagenanalyse die entwurfsbildende architektonische und städtebauliche Struktur des gewählten Beispiels mithilfe der Ergebnisse einer Literaturrecherche herausgearbeitet und aufgezeigt. Dabei werden die Verortung im Stadtraum, der Außenraum

In Search of London’s Independent Music Theatre Scenes Thom Andrewes The task of mapping London’s independent music theatre scene presents both sig- nificant challenges and rare opportunities. Any such survey must reckon with the city’s huge scale, the breadth of creative activity that it contains and the relative fragmentariness of this activity. Another challenge is presented by the phrase ‘in- dependent music theatre’ itself. Recent literature on music theatre has stressed the vagueness of the term in an English-speaking context: specifically its interchange

Appendix: London Novels (1997-2007) 1997 Baddiel David Time for Bed Banville John The Untouchable Brookner Anita Visitors Bruen Ken The Hackman Blues Butler Gwendoline Coffin’s Game Charles Paul I Love the Sound of Breaking Glass Cody Liza Musclebound Cole Martina The Runaway Dobbs Michael Goodfellowe MP Evaristo Bernardine Lara Frewin Anthony London Blues James P.D. A Certain Justice McFarland Dennis A Face at the Window Newland Courttia The Scholar Nicholson Geoff Bleeding London Perry Anne Ashworth Hall Perry Anne Whited Sepulchres Perry Anne The Silent Cry