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Die generación de 1837 und die narrative Konstruktion Argentiniens
Series: Lettre
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(alismus) und Roman | 223 Analyse ausgewählter politischer Texte der generación del 37 | 235 Esteban Echeverría | 235 Juan Bautista Alberdi | 265 Bartolomé Mitre | 290 Domingo Faustino Sarmiento | 303 José Mármol | 324 Freiheit und Nation: Gegenüberstellung und Systematisierung der analysierten Texte | 331 Analyse ausgewählter literarischer Texte der generación del 37 | 341 Esteban Echeverría | 341 Domingo Faustino Sarmiento | 364 Bartolomé Mitre | 409 José Mármol | 430 Juan Bautista Alberdi | 471 Konklusion | 505 Konklusion

constitution of the state. The book is situated in relation to these two future forms. It both discusses the conditions that the government should possess (chap. 15) and the possibilities of a New World novel in the fu- ANALYSE DER LITERARISCHEN TEXTE | 405 ture (chap. 2). […] Facundo is neither José Mármol’s Amalia nor Juan Bautista Alberdi’s Ba- ses: it is composed of the same but transformed material, like a crossbreed or a double form. The key to this form (the invention of a genre) resides in the fact that the novelistic representa- tion does not gain autonomy by

der Begriff im 19. Jahrhundert im Sinne von ‚Verein‘ verwendet. In Kapi- tel ‚Analyse der literarischen Texte‘ wird der Begriff nochmals in Mármols Amalia (1855) und in Sarmientos Facundo (1845) auftauchen, bei zweiterem v.a. in der negativen Form desasociación – dem Fehlen jeglicher Form von Gesellschaft. 5 In Europa bildeten sich im Vormärz an mehreren Orten politische Vereine u.a. von Schrift- stellern aus, deren Einzelorganisationen im Jungen Europa zusammengefasst waren und mithilfe der politischen Presse ihre revolutionären Ideale verbreiteten, vgl. etwa

políticas, prólogo de Salvador M. Dana Montaño, Buenos Aires: Ediciones Estrada, 99-270. ECHEVERRÍA, Esteban (1839/2011). El matadero, in: Echeverría, Estaban (2011). El matadero. La cautiva, edición de Leonor Fleming, 12. Auflage, Madrid: Cátedra, 89-114. ECHEVERRÍA, Esteban (1846). Ojeada Retrospectiva sobre el movimiento intelectual en el Plata desde el año 37, in: Echeverría, Esteban (1837/1956). Dogma Social- ista y otras páginas políticas, prólogo de Salvador M. Dana Montaño, Buenos Aires: Ediciones Estrada, 3-98. MÁRMOL, José (1854). Consideraciones

aufgrund des politischen Klimas eingestellt. Sastres Unterstützung für Rosas, die eine Schließung des salón nicht abwenden konnte, hatte zudem zu einem Bruch mit Echeverría, Alberdi und Gutiérrez geführt (Katra 1996: 49). Echeverría, Alberdi, Mármol, aber auch Miguel Cané, Frías und Fidel López hielten daraufhin am 23. Juni 1838 ein geheimes Treffen ab. Daraus ging am 9. Juli 1838 die von Echeverría gegründete Joven Generación Argentina (kurz Joven Argentina) hervor, die sich an den Vorbildern des Jungen Italien und Jungen Europa von Joseph Mazzini und des Jungen

sollen ausdrücklich gleiche Rechte wie argentinischen Staatsbürgern bei Religionsfreiheit verliehen werden. Auch Mármol (1854) sieht 3 Als Ausnahme kann Mármols (1854) Vorschlag eines Zentralstaates gelten. In Amalia (1855) wird indes die Synthese zwischen föderalen und unitarischen Ideen anhand des Helden Daniel sowie der Erzählinstanz inszeniert. KONKLUSION | 513 Elemente der Staatsnation vor; sie gelten ihm aber als offene Fragen, die in der neu- organisierten Nation beantwortet werden sollen. Die

, / cuya retórica de sombra y de mármol / promete o prefigura la deseable / dignidad de haber muerto. / Bellos son los sepulcros, / el desnudo latín y las trabadas fechas fatales, / la conjunción del mármol y de la flor / y las plazuelas con frescura de patio / y los muchos ayeres de la historia / hoy detenida y única…“64 Im Friedhof La Recoleta kommt die unmenschliche und zugleich stark evozie- rende Kraft der Architektur paradigmatisch zur Geltung. Diese bunte und dichte Vielfalt von Marmorplatten, eingravierten Daten, Grabinschriften, die sich wie mit

geschIchte Wir leben in einer Zeit, die derart von der Bedeutung der Geschichte, der Ver- gangenheit durchtränkt ist, dass uns der gegenwärtige Zustand als selbstver- ständlich erscheinen mag. Es ist aber noch gar nicht so lange her, dass diese kulturelle Verschiebung als erdrutschartig wahrgenommen wurde, dass der Begriff ›Geschichtskultur‹ bei seiner ersten Verwendung aufhorchen ließ.45 44 | Vgl. etwa: Camilla Del Marmol/Marc Morell/Jasper Chalcraft (Hg.): The Making of Heritage. Seduction and Disenchantment, London 2015; Arjun Appadurai: »The Glo- balization of

an Borges’ Version von Proteus erin- nert: Das Horn des erjagten Hirsches verwandelt sich im Spiegel des Wassers in Fische, Flammen, Flöten oder Finger. Auch das Gesicht wird zur Aneinanderrei- hung von »cabellos«, »perfiles«, »labios«, »caderas«. Teile des Gesichts kommen im ganzen Gedicht immer wieder vor, wie die Lippen, die Stirn, das Profil, das feuchte oder lockige Haar, auch das Schauen bzw. sein Gegenteil, die Blindheit. Schließlich geht Narziss wie im antiken Mythos unter, und das Wasser wird zu seinem Grab: »Estirado mármol como un río«.54 Narziss