Search Results

You are looking at 1 - 10 of 10,798 items :

  • "Migration" x
Clear All

Migration verstehen / Understanding migration Hans Karl Peterlini, Jasmin Donlic Mit dieser Ausgabe betritt ein neues Jahrbuch die – an sich schon reichhal- tige – Literaturlandschaft, in der Migration thematisiert wird. Als neues Angebot im transcript Verlag, dem für diese editorische Beheimatung und Unterstützung herzlich gedankt sei, werden sich die in der Regel monothe- matischen oder zumindest themenzentrierten Ausgaben des Jahrbuchs mit Migration als gesellschaftliche Tatsache befassen. Migration ist, anders als in medial und politisch gegenwärtig

(4., unveränderte Auflage 2013)
Transnationale Positionierungen finnischer Migrantinnen. Eine biographieanalytische Studie

Zwei intersektionale Narrative zu Religion und Migration Frank van der Velden 1. Einleitung Die politischen Krisen und die durch sie verursachte Zuwanderung Geflüchteter nach Europa seit dem Jahr 2014 haben dort in der deutschen Bildungspolitik, wo der Faktor Religion im Kontext der Begriffe Migration und Integration oder im Kon- text der kulturellen Identität(en) Europas verhandelt wird, zu einer Zäsur geführt. Einerseits gehen langjährige, verlässliche Orientierungspunkte verloren, ohne dass sich sinnvolle Alternativen zeigen. So scheinen Kooperationspartner

Kartierung der Flucht ‒ Karten in Migrations-Comics Mara Stuhlfauth-Trabert und Florian Trabert »Jede Quest […] findet in zwei Sphären statt, in der des Wirklichen, das ist das, was die Landkar- ten uns zeigen, und in der Sphäre des Symboli- schen, für die es einzig die unsichtbaren Landkar- ten in unseren Köpfen gibt.« (Rushdie 2019: 132f.) COMICS UND MIGRATION Im letzten Jahrzehnt sind zahlreiche Comics erschienen, die sich mit den unter- schiedlichen Aspekten der gegenwärtigen Flüchtlingsthematik auseinandersetzen und dabei die Gründe der

Exhibiting Migration Forms of Representation between Visibility and Invisibility Thomas Sieber The musealisation of migration is thriving. It has been noted on a number of occasions that exhibitions on the theme of migration are undergoing a veritable boom,1 and this has only been confirmed by research projects and reports by stakeholders in cultural and museum policy.2 But this does not mean that the representation of migration – understood as a migratory movement that crosses borders  – by museums has attained the significance which would correspond to

Migration exponieren Formen der Repräsentation zwischen Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit Thomas Sieber Die Musealisierung der Migration hat Konjunktur. Verschiedentlich ist von einem regelrechten Boom von Migrationsausstellungen die Rede.1 Bestätigt wird dieser Befund durch Forschungsprojekte und Stellungnahmen von Ak- teuren der Kultur- und Museumspolitik.2 Dies bedeutet nun aber nicht, dass die museale Repräsentation von Migration – verstanden als grenzüberschreitende Wanderungsbewegung – dem Stellenwert jener Entwicklungen entspricht, die zur Bezeichnung

219 PhotoIreland 2012, die dritte Ausgabe des irischen Festivals für Fotografie und Bild- kultur, fand im Juli des Jahres unter dem Titel „Migration. Diaspora and Cultural Identity“ statt. Das Festival bestand aus sieben Themenausstellungen, einem Sympo- sium, Projektionen im öffentlichen Raum und zahlreichen anderen Veranstaltungen im Raum Dublin. Außerdem fanden im Rahmen des einmonatigen Festivals über fünfzig weitere Ausstellungen, ein Portfolio Review sowie eine Buchmesse statt. Der vorliegende Text ist in Form eines Erlebnisberichtes des Kurators