Search Results

You are looking at 1 - 10 of 5,089 items :

  • "Psychoanalyse" x
Clear All

» Psych oa na Lyse« KARL-JOSEF PAZZINI, (LAUS-DIET ER RATH, MARIANNE S CHULLER Editorial »Aus praktischen Gründen haben wir, auch für unsere Publikationen, die Gewohnheit angenommen, eine ärztliche Analyse von den Anwendungen der Analyse zu scheiden. Das ist nicht korrekt. In Wirklichkeit verläuft die Scheidungsgrenze zwischen der wissenschaftlichen Psychoanalyse und ihren Anwendungen auf medizinischem und nichtmedizinischem Gebiet.« (Sigmund Freud, Nachwort zur Laienana lyse, 1926, StA Erg. Bd., 348) Die Reihe >>Psychoanalyse<< stellt Anwendungen der

»Psychoanalyse« Karl-Josef Pazzini, Claus-Dieter Rath, Marianne Schuller Editorial »Aus praktischen Gründen haben wir, auch für unsere Publikationen, die Gewohnheit angenommen, eine ärztliche Analyse von den Anwendungen der Analyse zu scheiden. Das ist nicht korrekt. In Wirklichkeit verläuft die Scheidungsgrenze zwi- schen der wissenschaftlichen Psychoanalyse und ihren Anwendungen auf medizi- nischem und nichtmedizinischem Gebiet.« (Sigmund Freud, Nachwort zur Laienanalyse, 1926, StA Erg.Bd., 348) Die Reihe »Psychoanalyse« stellt Anwendungen der Psychoanalyse

»Psychoanalyse« Editorial »Aus praktischen Gründen haben wir, auch für unsere Publikationen, die Ge- wohnheit angenommen, eine ärztliche Analyse von den Anwendungen der Analyse zu scheiden. Das ist nicht korrekt. In Wirklichkeit verläuft die Schei- dungsgrenze zwischen der wissenschaftlichen Psychoanalyse und ihren An- wendungen auf medizinischem und nichtmedizinischem Gebiet.« (Sigmund Freud, Nachwort zur Laienanalyse, 1926, StA Erg.Bd., 348) Die Reihe Psychoanalyse stellt Anwendungen der Psychoanalyse dar, d.h. Arbeiten, die sich mit den Bildungen des

6. Psychoanalyse Innerhalb der bundesdeutschen 68er-Bewegung waren psychoanalytische Dis- kursmuster weit verbreitet und populär. Die antiautoritäre Szene, die auf der Suche nach Selbstverwirklichung, Emanzipation und Partizipation war, begeisterte sich für psychoanalytische Theorien, mittels derer sie meinte, unbewusste Fantasien und verdrängte Gefühle freilegen und interpretieren zu können.1 Die Wiederent- deckung der Psychoanalyse in den späten 1960er Jahren ist vor dem Hintergrund zu betrachten, dass das nationalsozialistische Regime diese als

Freuds Passagen der Schrift
Klinische und kulturtheoretische Beiträge
Series: Psychoanalyse

Arbeit in der Psychoanalyse Facetten einer vergessenen Frage Anna Tuschling und Erik Porath Jeder Laie kann Fragen zur Arbeit an die psychoanalytische Praxis richten, die nur für sich genommen einfach wirken, über die man jedoch schnell auf den größeren Zusammenhang der gesellschaftlichen Stellung der Psy- choanalyse und die kulturelle Rolle gestoßen wird, welche sie seit Freuds Zeiten bis heute einnimmt: Was macht eigentlich eine Psychoanalyse? Was trägt der Analytiker, was der Analysant zur Kur bei? Handelt es sich um Arbeit, mit der Psychoanalytiker ihr

Erzählen in der Psychoanalyse BETTINA RABELHOFER Seit ihren Anfängen ist ›Erzählen‹ für die Psychoanalyse die zentrale Handlungskate- gorie. Umso mehr erstaunt es, dass die Begriffe ›Erzählen‹ und ›Erzählung‹, wie Hans ins theoretische Vokabular der Psychoanalyse gefunden haben.1 Seit der Redekur der Protohysterikerin der Psychoanalyse, Anna O., ist es die »Zauberkraft«2 der Worte, die Lebensbruchstücke transportiert, transformiert und deren wundmachende Kanten letztendlich im Aberzählen des Symptoms mit Struktur und Bedeutung salbt. »In der analytischen

Systemtheorie und Psychoanalyse Für welches Problem ist die Neurose eine Lösung? Jasmin Siri i. einLeitung Die Kombination von Systemtheorie und Psychoanalyse in einem Ti- tel vorzuschlagen klingt verwegen und spricht sicher nicht für eine jener Betrachtungen, die sich eine Synthese von Werken vornehmen1. In der Tat wäre das müßig bei zwei Theorien, die von unterschied- lichen epistemologischen und empirischen Fragestellungen auf das Soziale und das Psychische blicken. Da sich die Fragestellung aus aktuellen Forschungsfragen der politischen Soziologie ergibt