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Psychologische Anthropologie im Zeichen von Humanismus und Antihumanismus JÜRGEN STRAUB Denn es ist keineswegs selbstverständlich, daß die Feststel- lung, der Mensch sei nicht wirklich (hic et nunc) autonom (d.h. für den Anderen offen), zugleich bedeutet, daß der Idee oder dem Ideal der Autonomie selbst jeder Sinn und jede Funktion entzogen wird. Wenn das zutrifft und man davon ausgeht, daß den Menschen in der Perspektive einer solchen Idee zu denken, den Humanismus definiert, dann ist es auch gar nicht mehr so evident, daß der Antihumanismus

Gespräche zur Ethnografie, Primatografie und Reiseliteratur
Kontroversen um Modernität und Säkularisierung
Series: Sozialtheorie
Sinnerleben im Umgang mit psychischem Kranksein. Eine Anthropologie der Gesundheitsförderung
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Verständnis der Moderne. Die Verantwortung der Politik für die humane Lebensform Günter Dux | 191 Die Humanisierung des Menschen. Anthropologische Grundlagen der Kulturgeschichte der Menschheit Georg W. Oesterdiekhoff | 221 Versprechen und Vertrag – Ökonomische Akteure zwischen Moral und Rationalität Birger P. Priddat | 257 Klassischer Humanismus – Eine historische Ortsbestimmung Jörn Rüsen | 273 Psychologische Anthropologie im Zeichen von Humanismus und Antihumanismus Jürgen Straub | 317 Differenzen der Humanität – die Perspektive der

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& Gesellschaftskri- tik. 25. Jg., Nr. 97, Heft 1, 2001, S. 55–68 Bossinade, Johanna: Poststrukturalistische Literaturtheorie. Sammlung Metzler. Band 324. Stuttgart/Weimar 2000 Bräutigam, Walter: Medizinisch-psychologische Anthropologie. Darmstadt 1980 Brumlik, Micha: Zur Trivialisierung einer wissenschaftlichen Revolution. Die Rezeptionsgeschichte des Etikettierungsansatzes in der sozialpäda- gogischen Metatheorie. In: Thomas Olk/Hans-Uwe Otto (Hg.): Soziale Dienste im Wandel. Entwürfe sozialpädagogischen Handelns. Neuwied 1989, S. 19–48 Bruner, Claudia Franziska: Das wird nicht

und die an einem (meta- 3 Das ist das Thema einer wahrlich unübersehbaren Literatur, nicht zuletzt in der Philosophie und zahlreichen wissenschaftlichen Disziplinen. Wir nennen hier exemplarisch nur einen einschlägigen Sammelband aus jüngerer Zeit: Assmann/Assmann (2010). Im Übrigen verweisen wir auf eine in der akademischen Psychologie unserer Tage außergewöhnliche psychologische Anthropologie, die die (selbstverständlich unstillbare und dennoch niemals still zu stellende) Sehnsucht nach

/Sierck, Udo (1999): Tödliche Ethik. Beiträge ge- gen Eugenik und »Euthanasie«. Hamburg: Verlag Libertäre Assoziation. Bublitz, Hannelore (2002): Judith Butler zur Einführung. Hamburg: Junius. Dies. (2003): Diskurs. Bielefeld: transcript. Butler, Judith (1997): Körper von Gewicht. Die diskursiven Grenzen des Ge- schlechts. Frankfurt a.M.: Suhrkamp. Dies. (2003): Kritik der ethischen Gewalt. Adorno-Vorlesungen 2002. Frank- furt a.M.: Suhrkamp. Literaturverzeichnis | 197 Buytendijk, Frederik Jacobus Johannes (1980): »Über den Schmerz«. In: Walter Bräutigam (Hg.): Medizinisch-psychologische

: Ullstein, S. 191-206. Schneider, Kirk J./Bugental, James F.T./Pierson, Fraser (Hg.) (2001): The Handbook of Humanistic Psychology: Leading Edges in Theo- ry, Research, and Practice, Thousand Oaks/Calif: Sage Publica- tions Inc. Straub, Jürgen (2010): „Psychologische Anthropologie im Zeichen von Humanismus und Antihumanismus“, in: Jörn Rüsen (Hg.), Pers- pektiven der Humanität – Menschsein im Diskurs der Disziplinen, Bielefeld: transcript, S. 317-371.

Beantwortung der Frage, was der Mensch sei. Zum anderen finden wir als eines seiner Werke auch eine Anthropologie in pragmatischer Ab- sicht vor. Den Stellenwert dieses Werks umschreibt Landmann zurei- chend bösartig: »Die Anthropologie, die Kant veröffentlicht hat, wird seinen eigenen Ansprüchen nicht gerecht und will es auch nicht werden. In Kants Ord- nung der Disziplinen hat nach dem Wesen des Menschen nicht sie, sondern die ›Metaphysik der Sitten‹ zu fragen. Es ist nur eine be- schreibende ethnographisch-psychologische Anthropologie voller Ku- riositäten. Sie