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Post-Foundational Geographies
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Inhalt Danksagung 13 1 Die Frankophonie – ein espace géoculturel? 15 2 Kollektive Identität und Raum – traditionelle Ansätze, Kritik und Vorschläge zur Neukonzeption 21 2.1 Von der natürlichen Ordnung zu sozialen Identitäten 22 2.2 Von Räumen als Ganzheiten zu Räumen als soziale Konstrukte 27 2.2.1 Räume als Ganzheiten 27 2.2.2 Räume als Konstrukt I: das handlungstheoretische Konzept der „alltäglichen Regionalisierungen“ und das systemtheoretische Konzept der „Raumsemantiken“ 33 2.2.3 Räume als Konstrukt II: radical geography und new cultural

282, 286 Postkolonialismus/post- kolonialistische Ansätze 27, 29, 44, 241 Poststrukturalismus 25–27, 35, 62, 146, 234, 279 Pragmatik 23–25, 181, 276 Praktische Ortsbindung (Kap. 8) Präsupposition 24, 263, 282 Produktive Macht 12, 66f., 73, 85, 96, 116, 225 Qualitative Inhaltsanalyse 274, 293f., 300, 302 Qualitative Sozialforschung 38 Quantitative Inhaltsanalyse 234, 236f. Radical Geography 40, 43 Radikale Demokratie 168f., 174, 215f. Rationalität(-en) 26, 64, 86–89, 94, 96, 99, 101f., 133, 142, 265 Raum, politisches Konzept von Laclau 213

(post-) moderner und poststrukturalistischer Theorie sowohl mit dem Mainstream der Humangeographie als auch der marxistisch geprägten »radical geography« der 1970er und 1980er Jahre kritisch auseinandergesetzt hat. Nachdem die Debatten zwischen »critical« und »radical geography« in den 1990er Jahren besonders kont- rovers geführt wurden, sieht Peet (2000), einer der Mitbegründer der »radical geography« nun eine neuerliche Annäherung beider Strömungen (vgl. Belina 2006, S. 343). Skeptischer ist diesbezüglich Castree (2000), der die Entwicklung von der »radical

Sprachwissenschaft, sondern aus der Begriffsgeschichte und weist der Semantik gegenüber der Sozialstruk- tur nur eine nachlaufende, dokumentatorische Rolle zu. Damit können die konstituierende Rolle von Semantiken und die Pluralität wider- POLITISCHE RÄUME 44 streitender Semantiken kaum analysiert werden – Fragen von Hege- monie und Macht bleiben außerhalb des Blickfeldes dieses theoreti- schen Ansatzes. 2.2.3 Räume als Konstrukt II: radical geography und new cultural geography In der englischsprachigen radical geography (und in geringerem Maße auch in der

und auf diese Weise dazu beitragen, dass die ver- schiedenen Strömungen des Cultural Turn in der deutschspra- chigen Geographie ankommen. Vielleicht hilft dieser Gedan- kenanstoß auch dabei, dass zwei grundsätzlichere Probleme erkannt werden: 1. Die deutschsprachige Geographie läuft wieder einmal Ge- fahr, eine wichtige Quelle von Kreativität und Innovation unnötigerweise austrocknen zu lassen. Wir beziehen uns hier auf das Schicksal der politisch-ökonomischen Radical Geography der 1970er Jahre, die im angloamerikanischen Kontext die raumwissenschaftliche

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candidate in Urban and Regional Planning in Aristotle University of Thessaloniki, Greece. In her research, she explores emancipatory practices of migratory populations and spaces of resistance in Athens during the crisis era. Her interests include socio-spatial analysis and urban planning, feminism and gender studies, social movements and radical geography.’ Maria Markantonatou is a lecturer in political sociology at the Department of Sociology, University of the Aegean, Greece. She is currently working on the crisis in Greece. Recent publications: (2013) Fiscal

geography, die wahren so- zialen Strukturen enttarnen zu können, als universalistisch kritisiert. Die so genannten critical geopolitics greifen konzeptionelle Anregungen der radical geography und der new cultural geography auf und analysieren, wie Räume konstituiert und mit Bewertungen versehen werden – letzt- lich hinterfragen sie damit die geographische Wirklichkeit. Die Kritik an den heterogenen und teilweise unzureichend reflektier- ten theoretisch-konzeptionellen Grundlagen der new cultural geography und im Speziellen der critical geopolitics hat allerdings

, Bielefeld: transcript, S. 219-231. Belica, Cyril/Steyer, Kathrin (2006): Korpusanalytische Zugänge zu sprachlichem Usus, Prag: Karolinum Verlag. Belina, Bernd (2006): Raum, Überwachung, Kontrolle: vom staatlichen Zugriff auf städtische Bevölkerung, Münster: Westfälisches Dampf- boot. Belina, Bernd/Michel, Boris (2007a): Raumproduktionen. Zu diesem Band. In: Belina, Bernd/Michel, Boris (Hg.), Raumproduktionen: Beiträge der Radical Geography: eine Zwischenbilanz, Münster: Westfälisches Dampfboot, S. 7-34. Belina, Bernd/Michel, Boris (Hg.) (2007b): Raumproduktionen

, Cambridge. Regieren in der Sozialen Stadt282 Gregory, Derek (2007): »Das Auge der Macht«, in: Belina, Bernd/Michel Boris (Hg.), Raumproduktionen. Beiträge der Radical Geography, Münster, S. 133- 155. Greiffenhagen, Sylvia/Neller, Katja (Hg.) (2005): Praxis ohne Theorie? Wissen- schaftliche Diskurse zum Bund-Länder-Programm »Soziale Stadt«, Wiesba- den. Grimm, Gaby (2004): Stadtteilentwicklung und Quartiersmanagement, Essen. Gruppe Blauer Montag (2008): Risse im Putz. Autonomie, Prekarisierung und autoritärer Sozialstaat, Berlin, Hamburg. Guelf, Ferdinand M. (2010): Die