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Business as a Motif in American Fiction, 1865-1929

240 | ADRESSATENORIENTIERTE DIMENSION REALITY TV ‚Reality TV‘ ist ein Sammelbegriff für Formate, bei denen in aller Regel ge- wöhnliche Menschen in ihrem Alltag oder in einem künstlichen Setting beobach- tet oder begleitet werden. Den Zuschauern wird in diesen Formaten meist ein Authentizitätsversprechen gegeben, d.h. sie sollen glauben, es handle sich um ‚wahre‘ Geschichten oder das ‚wirkliche‘ Alltagsleben der Protagonisten. Dabei werden diese Geschichten mit fernsehspezifischen Mitteln inszeniert und drama- tisiert und folgen in manchen Fällen sogar

26 Augmented Reality Die wörtliche Übersetzung von Augmented Reality lässt aufhorchen: »erweiter- te Realität«. In den späten 1960er Jahren und Anfang der 1970er Jahre gab es ein starkes Interesse an der Erweiterung von Realität. Handelt es sich hier um eine Renaissance? Zudem: Welche Realität ist gemeint? Wird Realität, für den Moment angenommen es gibt sie und auch nur eine, nicht sowieso ständig erweitert und zugerichtet? Geht es hier um Wissenschaft, die den Bereich der Realität erweitert; technologisch oder doch pharmazeutisch? Spielt Phantasie dabei

Mixed Reality A paradigm for perceiving synthetic spaces PANAGIOTIS D. RITSOS INTRODUCTION As our life becomes more intertwined with technology our capabilities in inter- acting and communicating with each other take a new form. In the distant past we relied on posted letters and postcards to contact each other, often requiring a lot of days for the correspondence to reach the intended recipient. Our perception of distance from each other – and therefore our world as space – changed with the introduction of telephony. Communicating with distant

141 Virtual Reality Eine medienphilosophische Erörterung I. Der Begriff „Virtual Reality“ (VR), geprägt 1989 von Jaron Lanier1, ist der allgemeine Titel für die unterschiedlichsten Formen digital generierter künstlicher Welten. Das Spektrum reicht hier von den textbasierten Kommunikationsgemeinschaften der MUDs und MOOs des Internet über die multimedialen Simulationsenviron- ments aus den High-End-Computern ziviler und militärischer For- schung bis hin zu den Immersionsszenarien virtueller Welten, mit denen der literarische und filmische Science

Erfahrungsökologien des Fernsehens
An Examination of the Relationships between the Body Proper, Physical Reality, and the Phenomenal World Starting from Plessner and Merleau-Ponty
Theoretical and Practical Approaches in Game Studies and Education

314 GENERALIZATION OF DIGITAL AESTHETICS 1 SINGLE IMAGE TYPOLOGY The formal construction of most Düsseldorf photography primarily derives from the Becher protocol, which by definition constitutes a codification system formulated to depict reality. The first step of its application thus yields an image, which geometrically matches that reality, as most photographs are taken frontally. How does the auton- omization of single images in the context of their typological confron- tation affect that codification? The various strategies addressing photographic

78 Dominik Landwehr Virtual Reality hat im Kontext der Vermittlung von Kulturgeschichte ein enormes Potential : Durch die Möglichkeit, gleichsam in die Geschichte einzu- tauchen, ermöglicht sie einen neuen Zugang zu Kulturgütern. Das ist im Fall von zerstörten Werken von immenser Bedeutung. Allerdings zeigt gerade der Blick auf die Archäologie auch die Grenzen von virtuellen Repräsentationen auf : Sie sind nicht das letzte Ziel, sie sind eines von vielen Werkzeugen der Vermittlung. Virtual Reality has enormous potential in the context of mediating