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DCS | Digital Culture and Society | Vol. 1, Issue 1 | © transcript 2015 DOI 10.14361/dcs-2015-0109 Towards a Relational Materialism A Reflection on Language, Relations and the Digital Yuk Hui Abstract This article takes off from what Lyotard calls ‘the immaterial’, dem- onstrated in the exhibition Les Immatériaux that he curated at the Centre Pompidou in 1985. It aims at outlining a concept of ‘relational materiality’. According to Lyotard, ‘the immaterial’ is not contrary to material: instead, it is a new industrial material brought about by

Critical Realism Beyond Relativism - A Multitude Study of the Artworld in Beijing
Series: Urban Studies

Einleitung: Planung relational denken Monika Kurath & Reto Bürgin Im Zentrum dieses Bandes steht eine neuartige Auffassung von Planung. Diese geht davon aus, dass Planung – Theorie, Praxis und Wissen – untrennbar mit ih- rem sozialen, kulturellen, historischen, politischen, rechtlichen und materiellen Kontext verknüpft ist und dieser Kontext Planungsergebnisse entscheidend mit- prägt. Damit steht Planung in kontinuierlicher Wechselwirkung mit vielfältigen Artefakten, Wissensformen und Praktiken, was wir als ,relational‘ bezeichnen.1 Zudem soll in diesem Band

Soziale Zugehörigkeit als Prozess
Series: Sozialtheorie

3. Groove als relationales Bewegungsphänomen Rhythm is a dancer, it’s a soul’s companion You can feel it everywhere Lift your hands and voices, free your mind and join us You can feel it in the air SNAP!, RHYTHM IS A DANCER, 19921 Meine These, dass Groove als Bewegungsphänomen zu verstehen sei, stieß bei den Probanden zunächst auf heftigen Widerspruch. Die Überzeugung, Groove lasse sich nicht allein auf ein Bewegungsphänomen begrenzen, führe ich auf eine Mystifizierung der Cluberfahrung durch populäre Songtexte zurück, wie sie etwa in den Vocals

10 Relationales Entwerfen als Handlungstheorie zukunftsfähiger Planung Im ersten Teil dieser Arbeit sind mit den Worten von Bruno Latour und Albena Yaneva die untersuchten Stadtlandschaften Gwatt-Freienbach, Forst-Schaan, Ems- West-Domat/Ems und A13-Buchs in Bewegung gebracht worden.1 In Anlehnung an die fotografischen Arbeiten des Wissenschaftlers Etienne-Jules Marey wurden im Rahmen von Mikrostudien die einzelnen Bewegungen – oder eben Flugbahnen – der Planungsverhandlungen und Übersetzungen registriert. Im Kontext dieser Auseinandersetzungen kann die

152 Epistemische Gewalt Systemimmanent und relational: Johan Galtungs Gewalttheorie »Nun hängt alles davon ab, wie man ›Ge- walt‹ definiert. Dies ist eine überaus un- dankbare Aufgabe […].« (Galtung 1975: 8) Entwickelt er seine frühe Gewaltkonzeption noch ausdrücklich in Auseinanderset- zungmit einermarxistisch inspirierten Kritik an Kapitalismus und Imperialismus, so wendet Galtung sich von dieser Perspektive nach 1990 deutlich ab und inten- siv der Sphäre des Kulturellen zu. In beiden Phasen misst Galtung der Dimension des Epistemischen einen wichtigen

II.B George Canguilhem: Vital Materiality and Relational Metaphors The previous chapter focused on epilepsy metaphors displaying a statistical stability or liminality. The underlying concept accounting for this stability or liminality is the notion of the normal as ‘everydayness.’ It sought to un- derstand under what conditions or terms people consider themselves ‘nor- mal.’ In this chapter, however, instead of asking ‘who is normal?’ George Canguilhem’s theory of the normal and the pathological will allow us to fo- cus on the question of ‘what

Die Abwertung von Care als relational-leibliche Arbeit BEATRICE MÜLLER1 Dieser Aufsatz ist eine Zusammenfassung meiner Dissertation (Müller 2016), die Anke Abraham betreut und begleitet hat. Anke verdanke ich Vieles, aber im Besonderen, die Bedeutung von Leiblichkeit und Zwischenleiblichkeit im Care- Prozess wahrnehmen zu können. 1. EINLEITUNG In diesem Beitrag will ich, im Anschluss an meiner Dissertation, mit dem Kon- zept der Wert-Abjektion jene Verhältnisse analysieren, die zu einer Abwertung von Care-Arbeit führen. Dieses marxistisch

Diesseits der Parallelgesellschaft. Religion und Migration in relationaler Perspektive ALEXANDER-KENNETH NAGEL PARALLELEN UND TANGENTEN Was ist eigentlich parallel an der sogenannten Parallelgesellschaft? Die ers- te Bekanntschaft mit Parallelen machen die meisten von uns im Geometrie- Unterricht in der Schule. Dort lernen wir, dass zwei Geraden parallel sind, wenn sie nebeneinander liegen und sich nie oder allenfalls „in der Unend- lichkeit“ überschneiden. Die Metapher ist stark, auch ohne den transzen- denten Ausblick. Sie suggeriert ein hermetisch