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Religion gefährdet den Schulfrieden? Tobias Schieder Mit der ersten Kopftuchentscheidung des Bundesverfassungsgerichts im Jahr 2003 wurde der Begriff des Schulfriedens mit der Zulässigkeit religiöser Praxis in der Schule in Verbindung gebracht.1 Spätestens mit der zweiten Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum Kopftuch im Jahre 2015 ist der Begriff zu einem der wichtigsten Kriterien hierfür geworden.2 Das Bundesverfassungsreicht hatte 2015 entschieden, dass ein pauschales Kopftuchverbot für Lehrerinnen an öffentlichen Schulen verfassungsrechtlich nicht

Religion, Anerkennungskultur und pädagogische Professionalität Grundsätzliche und empirische Perspektiven auf eine komplexe Dimension schulischer Bildung von Geflüchteten Henrik Simojoki & Jonathan Kühn 1 Schule als Ort der Anerkennung? Religionspädagogische Problemanzeigen vor dem Hintergrund schulischer Bildung von Geflüchteten Der Begriff der Anerkennung scheint aktuell besondere Erschließungs- und Orien- tierungskraft zu entfalten. Nachdem er im sozialphilosophischen Diskurs bereits kurz nach der Jahrtausendwende zum »Schlüsselbegriff unserer Zeit« (Fraser

Zur musealen Repräsentation religiöser Artefakte
Der Kopftuchstreit in Deutschland und Frankreich
Neue religiöse Bewegungen im Wandel. Theoretische und empirische Systematisierungen
Series: Sozialtheorie
Eine Kulturgeschichte der christlichen Popmusik in den USA

Zwei intersektionale Narrative zu Religion und Migration Frank van der Velden 1. Einleitung Die politischen Krisen und die durch sie verursachte Zuwanderung Geflüchteter nach Europa seit dem Jahr 2014 haben dort in der deutschen Bildungspolitik, wo der Faktor Religion im Kontext der Begriffe Migration und Integration oder im Kon- text der kulturellen Identität(en) Europas verhandelt wird, zu einer Zäsur geführt. Einerseits gehen langjährige, verlässliche Orientierungspunkte verloren, ohne dass sich sinnvolle Alternativen zeigen. So scheinen Kooperationspartner

2. Religion Narrative of the Life and Sufferings of Rev. Richard Warren, (A Fugitive Slave.) (1856) There is little information available on Richard Warren. His Narrative having gone undetected by scholarship, one must plough through city directories, marriage and death records, and religious convention minutes to trace him.1 He was born a slave in North Carolina, according to his own record, on December 1, 1812 (Warren 7). Shortly after his escape to freedom in 1845, he married Lucinda “Lucy” Robertson from Windsor, Canada West, in Detroit, on

Pädagogische Praxis zwischen Diskriminierung und Anerkennung
Series: Pädagogik