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Ressourcen Alexander Vorbrugg Der Begriff Ressource beschreibt allgemein Mittel zur Befriedigung von Be- darfen oder dem Erreichen bestimmter Ziele. Eine Ressource kann ein ma- terielles oder immaterielles Gut sein: Eine Tonne Erdöl, ein Stück Land, eine Idee, ein soziales Netzwerk oder ein Algorithmus. In der Debatte um Land- und Rohstoff konf likte ist der Unterbegriff der natürlichen Ressource zent- ral. Er bietet eine Eingrenzung des Gegenstandbereichs, ist dabei jedoch we- der eindeutig noch unumstritten. Natürliche Ressourcen sind das Produkt

Architektur im Prozess gesellschaftlicher Verantwortung

228 LANDBAHNHÖFE FAZIT: LANDBAHNHÖFE ALS RESSOURCEN RURBANER NETZRAUMPRODUKTION In dem vorstehenden und abschließenden Kapitel 4 wurden die ar- chitektonischen, systematischen und strukturellen Potentiale von Landbahnhöfen diskutiert und zusammengeführt. Der Ansatz, Landbahnhöfe sowohl als Möglichkeitsräume und Einheit eines Ressourcensystems als auch als rurbane Allmenderessource zu be- greifen, ermöglicht es, das Verständnis von Landschaften als sozial produzierte rurbane Netzräume mit der konkreten gesellschaftli- chen Produktion von Gebäuden als

Kapitel 8 Ressourcen Bislang habe ich mich hauptsächlich darauf konzentriert, was ›innerhalb‹ des Hardcore passiert. Dies könnte leicht den Eindruck erwecken, auch ich habe in einen Behälter geschaut und sei ebenfalls von fiktiven, fixen Grenzen des Hard- core ausgegangen. Doch wie schon festgestellt: Ein ›Innen‹ und ein ›Außen‹ ist immer etwas Hergestelltes. Bisher habe ich allerdings, den Logiken der hard- core kids folgend, dieses ›Innen‹ und ›Außen‹ in meiner Art des Schreibens im Grunde genommen reproduziert und festgeschrieben. In diesem Kapitel wird

1 Ressourcen – Polyvalenz Raum als polyvalente und gesellschaftliche Ressource Zu Beginn des Wintersemesters 1969/70 begann an der neugegründeten Universi- tät Dortmund der Studienbetrieb für einen für die Bundesrepublik damals einzig- artigen Studiengang. Der Studiengang Raumplanung wurde als interdisziplinärer Studiengang eingerichtet und war politisch als Reaktion auf den damals wachsen- den Bedarf an Fachkräften für die ›räumliche Planung‹ in der Republik auf allen staatlichen Ebenen gewollt. Dazu wurden Lehrstühle für Vertreter verschiedener

Ressourcen europäischer Ordnungskonstruktion Die Gründungsphase der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl1 STEPHAN DREISCHER „Zwar weiß keiner genau, wohin die Gemeinschaft führen wird, aber wir wissen genau, woher sie kommt: aus dem Nichts;…“ FRANÇOIS FONTAINE, 1975 1. LEITGEDANKEN DER ANALYSE In den vergangenen Jahren wurde einige Forschung mit dem Ziel betrieben, über die tatsächlichen Hintergründe und Motive der Gründungsphase europäischer Inte- gration aufzuklären.2 Bislang scheint sich trotzdem zu bewahrheiten, dass die Worte

explorative Analyse handelt, die Einblicke in die Potenziale und Strategien der Existenzsicherung von unteren Einkommensgruppen in ihrer räumlichen und sozialen Differenzierung in Kairo geben will. Sie dient dabei dem Aufdecken von gesellschaftlichen Strukturen und Zusammenhängen, die nicht unmittelbar zu beobachten sind. Die Erklärungsreichweite erschließt sich dabei auch aus der Gegenüberstel- lung der vorliegenden quantitativen Ergebnisse mit den Einsichten, die aus qualitativen Fallstudien zum Nahrungssystem von Kairo resultieren (vgl. Ger- tel1995a). Ressourcen

Daten als Ressourcen Herausforderungen virtueller Kupferstichkabinette Julia Rössel Einleitung In den Anfängen der computergestützten Dokumentation von Sammlungsobjek- ten stand es im Vordergrund, den Anforderungen lokaler Praktiken, wie etwa der Standortbestimmung eines Objekts in der Sammlung, gerecht zu werden.1 Die Idee des Museums als Wissensspeicher, das den Zugang zu materiellen Objekten gewährt und das Wissen zu ihnen unter der Nutzung moderner Mediation ab- rufbar macht, fand in der Datenbank oder genauer dem Museumsmanagement System eine konkrete Form.2

sich auf die nicht gezeichneten Beiträge/Fotos bzw. die Beiträge ohne AkteurInnen Ressourcen Aufschlussreich ist ebenfalls das Geschlechterverhältnis hinsichtlich der Ressourcenzuteilung, gemessen als Anteil am redaktionellen Raum. Insgesamt nehmen die analysierten Beiträge 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% AutorInnen (N = 153) FotografInnen (N = 89) HauptakteurIn/Beitrag (N = 153) AkteurIn im Bild/Beitrag (N = 89) Frauen Männer Re pRä Sen Ta Tion, ReS SouR cen, Rea li Tä Ten | 141 Res sour cen Aufschlussreich ist eben falls das Ge schlech ter ver hält nis

Ressourcen als Bedingungen des Feldes An mehreren Stellen habe ich bereits darauf hingewiesen, dass die alleinige Be- trachtung von explizierten Normen im Journalismus in autoritären Regimen ein arti- fizielles Ergebnis hervorbringt, das der Realität nur selten gerecht wird. Sehr plas- tisch verweist Hafez auf dieses Problem: Seine Analyse von Kodizes erbrachte eine Dreiteilung von Freiheitsgarantien, auf deren Grundlage er den tunesischen Kodex unter den Typ »weitreichende Freiheitsgarantien« einordnen musste, obwohl Tune- sien – zum Zeitpunkt der