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Fremdreferenzielles Komponieren, Sound Sampling und Urheberrecht
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›Weiche‹ Musikvideos oder: Von Intermedialität zu produsage Beate Ochsner | 139 . . . weil nicht sein kann, was nicht sein darf Zur Entwicklung des deutschen Musikrechts im Lichte intermedialer Kreativität (Sound Sampling) Frédéric Döhl | 167 Performing Live-Electronics Der Keyboarder Jordan Rudess Michael Custodis | 199 Zur Intermedialität musikalischer Bewegung Fallbeobachtungen Elena Ungeheuer | 217 Autorinnen und Autoren | 235 Register | 239

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Frédéric Döhl Mashup in der Musik Musik und Klangkultur Meinem Lehrer Albrecht Riethmüller in Dankbarkeit. Frédéric Döhl (PD Dr. phil. Ass. iur.) arbeitet am Institut für Musik und Musik- wissenschaft der Technischen Universität Dortmund. Frédéric Döhl Mashup in der Musik Fremdreferenzielles Komponieren, Sound Sampling und Urheberrecht Gedruckt mit freundlicher Unterstützung der Geschwister Boehringer Ingelheim Stiftung für Geisteswissenschaften in Ingelheim am Rhein. Bibliografische

. . . weil nicht sein kann, was nicht sein darf1 Zur Entwicklung des deutschen Musikrechts im Lichte intermedialer Kreativität (Sound Sampling) Frédéric Döhl (Berlin) 1. Einleitung Sowohl Sampling als auch Intermedialität betraten als Termini in ihrem heutigen Gebrauch ungefähr zeitgleich in den frühen 1980er Jahren eine breitere Diskursbühne. Phänomene, die sich unter letz- teren Begriff subsumieren lassen, sind zwar mitnichten erst zu dieser Zeit aufgetreten,2 wie schon ein Blick auf die Gegenstände musik- bezogener Intermedialitätsforschung zeigt.3 Auch die

der Musik Fremdreferenzielles Komponieren, Sound Sampling und Urheberrecht Juni 2016, 416 Seiten, kart., 39,99 €, ISBN 978-3-8376-3542-3 Reinhard Gagel, Matthias Schwabe (Hg./eds.) Improvisation erforschen – improvisierend forschen/ Researching Improvisation – Researching by Improvisation Beiträge zur Exploration musikalischer Improvisation/ Essays About the Exploration of Musical Improvisation Juni 2016, 410 Seiten, kart., zahlr. Abb., 39,99 €, ISBN 978-3-8376-3188-3 Lena Nieper, Julian Schmitz (Hg.) Musik als Medium der Erinnerung Gedächtnis – Geschichte

? Zuvorderst muss festgestellt wer- den, dass Sound auch für das Urheberrecht keine einheitliche Kategorie dar- stellt, sondern mehrere Elemente begrifflich hierunter fallen, die folgerich- tig auch unterschiedlich behandelt werden. Unter ›Sound‹ ist zum einen Sound im Sinne von Stil eines Künstlers zu verstehen. Weiter fällt unter Sound Klang, in der zeitgenössischen populären Musik vor allem mit techni- schen Hilfsmitteln wie Synthesizern generierter Klang, schließlich unter dem FRÉDÉRIC DÖHL 180 Begriff Sound-Sampling die Übernahme von Sounds jeglicher Gestalt und

und Klangkultur Frédéric Döhl Mashup in der Musik Fremdreferenzielles Komponieren, Sound Sampling und Urheberrecht Juni 2016, 416 Seiten, kart., 39,99 €, ISBN 978-3-8376-3542-3 Lena Nieper, Julian Schmitz (Hg.) Musik als Medium der Erinnerung Gedächtnis – Geschichte – Gegenwart Mai 2016, 268 Seiten, kart., 34,99 €, ISBN 978-3-8376-3279-8 Marion Saxer (Hg.) Spiel (mit) der Maschine Musikalische Medienpraxis in der Frühzeit von Phonographie, Selbstspielklavier, Film und Radio April 2016, 418 Seiten, kart., zahlr. Abb., 39,99 €, ISBN 978-3-8376-3036-7 Marie-Anne Kohl

Vermittlung und der ästhetischen Aneignung populärer Musikformen gleichstellt, soll im Fol- genden einmal näher betrachtet werden, wie eine Technologie der Musikproduk- tion – hier Sound-Sampling – den Zusammenhang von lokalen Musikpraktiken und globalen Kulturprozessen und insbesondere den Fakt der nahezu unbegrenzten medialen Verfügbarkeit von Klängen beeinflusst hat. Dabei will ich mich auf solche Phänomene konzentrieren, die offenkundig die ästhetischen Erfahrungswelten der Aneignung von »Welt« mittels Sound-Sampling beispielhaft und nicht so sehr im übertragenen

’t know. We have this ambiguity.”). (Aguirre and Lüneburg 2016) I apply brittle tones, as well as sul ponticello techniques that touch on the overtone series and then abandon it again, and noisy, cracking scratchy sounds (sound sample 1). Nothing is absolutely clear, nothing is entirely in focus, the sonoric qualities waver. Audio samples showing the use of sonoric features typical for contemporary art music in I Am a Priest (sound samples 1 and 2): http://transcoding.info/english/book.html – PART III CHAPTER 11 (2) I proceed similarly when Aguirre mentions

vorgängigen Kapiteln erwähnte Formation (gegründet von Trevor Horn, 1983), machte sich in ihrer frühen Periode zur Aufgabe, Sampling als neue Ästhetik der Popmusik zu etablieren. Mitglieder: Trevor Horn (keyb & sampling), Paul Morley (prod), Anne Dudley (comp) J.J. Jeczalik (keyb) Stil: Electronica Sounds: Samples Was von Laurie Anderson drei Jahre zuvor angedeutet wurde hatte sich mit dem Fairlight CMI verselbstständigt. Soundschnipsel bilden die Basis für einen Collagen- song, der sowohl konkrete Instrumente, Stimmen und Ambient Sounds in einer losen