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3. Sozialpsychologie des Fordismus Diesen Part sollen nun die sozialcharakterologischen Untersuchungen von Fromm und Horkheimer (Aufstieg des Fordismus) über Parsons, Riesman, Mills, Whyte und Bahrdt (Blütezeit) bis zu den Protagonisten der Narzissmusdebatte (Spätphase) übernehmen. Fromm und auch Horkheimer schließen in ihrer Sozialcharakterologie zunächst an Webers Methode und materiale Untersuchungen zur protestantischen Ethik an, wenden aber die Religionssoziologie in eine ideologiekritische Religionspsycholo- gie und erklären den

Sozialpsychologie des Sicherheitsgefühls/-bedürfnisses Marianne Gronemeyer Dass das Leben lebensgefährlich sei, ist ein alter Witz, aber er meint es doch ernst mit der Einsicht, dass wir um unsere Sicherheit besorgt sein müssen, und dass sie ein Thema ersten Ranges sei, welches unsereinen tagaus, tagein nicht in Ruhe lässt. Eine fundamentale Aussage über das menschliche Sicherheits- dilemma fi ndet sich in Erich Fromms »Anatomie der menschlichen Destruktivität«: Dem Menschen ist es nicht gemütlich in seiner Welt, er sieht sich in ihr aller

Erich Fromm © Erich Fromm-Archiv Tübingen (D) jjjjjjj 195 ERICH FROMM – ANALYTISCHE SOZIALPSYCHOLOGIE UND HUMANISTISCHE PSYCHOANALYSE Erich Fromm – mit vollem Namen Erich Seligmann Pinchas Fromm (1900-1980) – gehört zu jener Generation jüdischer Wissenschaftler, die während des Dritten Reiches zur Emigration aus Deutschland gezwun- gen waren und die auf dem Umweg über die USA in den 50er und 60er Jahren in der damaligen Bundesrepublik einen gewissen Bekanntheits- grad erlangten. Bekannt und wohl auch einigermaßen berühmt wurde Fromm in Deutschland vor

Unterschiede machen: Zur Sozialpsychologie der Hierarchisierung im Geschlechterverhältnis* 1 Gudrun-Axeli Knapp »It makes a dif ference knowing Nelly from Frank and Vice versa« (Gertrude Stein, Sentences) 1. Einleitung Die traditionsreiche Frage »wer ist wie?«, die den Ausgangspunkt der Forschungen zu Unterschieden zwischen den Geschlechtern markiert, holte – feministisch reformu- liert – mit der »Differenz« die Macht in den Blick. Aussagen über Differentes setzen stets Vergleichsprozesse und Verhältnisbestimmungen voraus, in die historisch-kultu- relle

205 Das Unbehagen in der Spätmoderne. Zur gegenwärtigen Lage des Subjekts aus der Sicht einer psychoanalytischen Sozialpsychologie HANS-JOACHIM BUSCH Die gesellschaftlichen Bedingungen mit all ihren Traditionsbrüchen, Entwurzelungen, ihren Mobilitäts- und Flexibilitätsansprüchen sowie den Unübersichtlichkeiten des Globalisierungsprozesses sorgen nicht zu- letzt für ein Bewusstsein der Bedeutungslosigkeit, Einflusslosigkeit, ja Auslöschung autonomer Individualität, wie es sehr drastisch bereits Adornos resignative Überlegungen (1955) zum

Topologie eines blinden Flecks der Soziologie
Series: Sozialtheorie
Kämpfe um Wahrheit und Recht in der Aufarbeitung der argentinischen Militärdiktatur
Series: Histoire, 95
Arbeit und Subjektivität im Zeitalter ihrer strategischen Anerkennung
Series: Sozialtheorie