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Literaturverzeichnis aus Sprachwissenschaft, Rhetorik und Argumentationstheorie Ágel, Vilmos (2000): Valenztheorie. Tübingen: Narr. Ajdukiewicz, Kazimierz (1974): Pragmatic Logic. Dordrecht/Boston: D. Reidel Publi- shing. Albrecht, Jörn (1993): Reflexivität,Medialität und Ergativität imRomanischen undDeut- schen. In: Rovere, Giovanni/Wotjak, Gerd (eds): Studien zum romanisch-deutschen Sprachvergleich. Tübingen: Niemeyer, 259-275. Allott, Nicholas (2013): Relevance Theory. In: Capone, Alessandro/Lo Piparo, Franco/Ca- rapezza, Marco (eds): Perspectives on

Netzwerkmodelle in der Historischen Sprachwissenschaft Jens Fleischhauer Einleitung1 Seit dem 19. Jahrhundert werden in der Sprachwissenschaft die ge- nealogischen Beziehungen zwischen Sprachen in Stammbäumen dar- gestellt. Hinter der Verwendung dieses Ansatzes steht die Annahme, dass sich sprachliche Entwicklungs- und Verwandtschaftsverhältnisse in Form sich verzweigender Äste beschreiben lassen. Seit einiger Zeit werden diese Stammbäume durch Netzwerkmodelle ersetzt, die die sprachliche Phylogenese nicht als einen Prozess sich baumartig fort- pfl anzender

25 Die Aktualität der Authentizität – Von der Attraktivität des Nicht-Hier und des Nicht-Jetzt in der modernen Sprachwissenschaft RAINER SCHULZE Der folgende Beitrag beschäftigt sich mit dem von dem New Yorker Literaturkritiker Lionel Trilling in die öffentliche Diskussion einge- brachten Topos der Authentizität, der in vielen lebensweltlichen Bereichen, unter Einschluss der Kunst oder Wissenschaft, ein hohes Maß an Aktualität gewonnen hat. In einem ersten Schritt werden über eine wortgeschichtliche Analyse des englischen Adjektivs ›authentic

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Paul Danler Der klassische Populismus Lateinamerikas Lettre Paul Danler (Dr. Dr. phil.) ist Romanist, Amerikanist und Politikwissenschaftler und lehrt und forscht als Professor für romanische Sprachwissenschaft an der Universität Innsbruck. Paul Danler Der klassische Populismus Lateinamerikas Politolinguistische Perspektiven auf Argentinien, Brasilien und Mexiko Zu danken habe ich in erster Linie Prof. Dr. Dr. Günther Pallaver und Prof. Dr. Reinhold Gärtner für die fachliche Begleitung auf politikwissenschaftlicher Ebene. Für die Hilfe bei der Klärung

negativ konnotierte Bindestrich-Linguistik verstanden wissen, zumal sie außerdem gar keinen Bindestrich hat. Wir wollen die Politolinguistik vielmehr als einen interdisziplinären Forschungs- ansatz verstanden wissen, der sich zum einen aus der Politikwissenschaft und zum anderen aus der Sprachwissenschaft speist. Die Politolinguistik ist somit neben der Soziolinguistik, der Ethnolinguistik, der Ökolinguistik oder u.a. auch der Wirtschafts- kommunikation sowohl in den Sozial- als auch in den Geisteswissenschaften angesie- 1. Einleitung 9 delt. Auf die Politolinguistik an

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.................................................................. 255 6.3.2 Sprachliche Analyse ............................................................. 258 7. Konklusion............................................................................. 283 Literaturverzeichnis aus Geschichts- und Politikwissenschaften............................. 291 Reden ....................................................................................... 299 Literaturverzeichnis aus Sprachwissenschaft, Rhetorik und Argumentationstheorie ........ 301

. Es geht darum zu hinterfragen, inwiefern sich Politik- und Sprachwissenschaft nun tat- 288 Der klassische Populismus Lateinamerikas sächlich ergänzen und als interdisziplinärer Ansatz Neues zu Tage fördern. Eingangs wurde festgehalten, dass sich die Politikwissenschaft im weitesten Sinn mit der Erfor- schung der Regelungen des menschlichen Zusammenlebens (in der Öffentlichkeit) beschäftigt, die Sprachwissenschaft hingegen mit den Strukturen und Funktionen der Sprache(n). Es wurde auch festgehalten, dass die Sprache das Primärwerkzeug der Politik darstellt. Das

überraschende Rollen spielen. Allein, das scheint wohl seinen diskursstrategischen Grund zu haben, wie zu sehen sein wird. 5.2 Lexikologie und lexikalische Pragmatik Die Lexikologie ist jene Subdisziplin der Sprachwissenschaft, die sich mit der Beschrei- bung und Erforschung des Wortschatzes der Sprache beschäftigt. Beschreibung und Erforschung des Wortschatzes setzen zunächst voraus, dass geklärt wird, was eigent- lich ein Wort ist. In vielen Fällen erscheint diese Klärung wahrscheinlich unproblema- tisch, aber eben längst nicht in allen. Frosch ist ein Wort, Mann ist ein

.markiert verteilt werden. Durch Metaphorisierung, Metonymisierung oder Synekdochisierung tauchen plötzlich Perso- nen, Gegenstände oder auch Abstrakta auf, die möglicherweise überraschende Rollen spielen. Allein, das scheint wohl seinen diskursstrategischen Grund zu haben, wie zu sehen sein wird. 5.2 Lexikologie und lexikalische Pragmatik Die Lexikologie ist jene Subdisziplin der Sprachwissenschaft, die sich mit der Beschrei- bung und Erforschung des Wortschatzes der Sprache beschäftigt. Beschreibung und Erforschung des Wortschatzes setzen zunächst voraus, dass geklärt wird, was