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Öffentliche Wahrnehmung Katrin Mohr, Co-Leiterin der Kunstschule KunstWerk Abgesehen von der anonymen Öffentlichkeit im Netz, haben wir mit Hilfe von verschiedenen, das Projekt begleitenden Aktionen versucht, eine unmit- telbare Öffentlichkeit vor Ort zu erreichen: Die Regale, die ein Aktionsangebot für die KursteilnehmerInnen darstellten, erfüllten gleichzeitig die Aufgabe von Präsentationsräumen. Alle weiteren KunstschulbesucherInnen – also Eltern, Freunde oder BesucherInnen von Veranstaltungen – konnten direkt auf die dort präsen- tierten Objekte

6. Fazit: Die Wahrnehmung religiöser Pluralität in Deutschland 6.1 Rückblick: Die qualitative Untersuchung der Wahrnehmung religiöser Pluralität Unsere Untersuchung hatte zum Ziel, der Frage nachzugehen, wie religiö- se Pluralität im sozialen Nahbereich in Deutschland wahrgenommen wird. Dabei haben wir Wahrnehmung als ein umfassendes Konzept angelegt, das nicht nur die Rezeption von religiöser Pluralität und ›anderer Religion‹ in den Blick nimmt, sondern gleichfalls ihre Bedingungen und Konsequenzen fokussiert. Die Fragestellung war insbesondere durch die

252 Religöse Pluralitäten 4.2). Zum anderen übernehmen Individuen nicht zwangsläufig einfach gesell- schaftlich dominante Diskurse als ihre biografische Positionierung, sondern sie investieren in sie, wehren sich dagegen oder nehmen unterschiedliche, zum Teil kontradiktorische Positionen strategisch-situativ auf. Insofern ha- ben wir die diachrone Perspektive auf die in den Biografien bedeutsamen ge- sellschaftlichen (Religions-)Diskurse und ihre generationale Unterscheidung bezüglich der Wahrnehmung von Religion und religiöser Pluralität anschlie- ßend ergänzt

4. Wahrnehmung religiöser Pluralität in Deutschland 91 mithin nicht als historische Einführung oder umfängliches Durchschreiten zu verstehen. Vielmehr handelt es sich um eine erste, diskursgeschichtlich orientierte Gliederung des empirischen Materials hinsichtlich der Erzählun- gen über Erfahrungen religiöser Pluralität. Unsere Ausführungen im folgen- den Unterkapitel (4.1) folgen dabei den spezifischen Relevanzsetzungen, die im Interviewmaterial vorliegen. In Abhängigkeit von zeitgeschichtlichen Ein- flussfaktoren – etwa national oder international bedeutsamen

Neurobiologie und Medienwissenschaften
Ein phänomenologischer Zugang für die Theaterdidaktik
Series: Theater, 115

2. Zwischen Zeichen-Wahrnehmung und atmosphärischer Wahrnehmung 2.1 WAHRNEHMUNGSKONZEPTE Schon das Wort Wahrnehmung beinhaltet einen Aspekt, der sym- ptomatisch für den Alltagsgebrauch des Begriffs ist: das Nehmen. Mit Nehmen verbindet sich der Gedanke, Wahrnehmung sei eine allein vom Menschen ausgehende Handlung. Eine Handlung, bei der etwas an sich genommen und verinnerlicht wird, was aber ge- nauso gut auch an seinem Ort hätte belassen werden können. Auch der Gedanke man könne das Wahrgenommene aus seinem Seins- bereich herauslösen und so seiner habhaft

Medien, Wahrnehmung, Öffentlichkeit Wahrnehmungs-Gemeinschaf ten und deren Interaktion als Gegenstand der Medienlinguistik1 Gerd Antos Media offerings have always been focal points for communities, in which communica- tion processes are received, discussed, criticized and evaluated, engendering a commu- nal reflective communication. Designations such as fan, follower, observer, reviewer or audience serve to pick out certain groups within these perception-communities, that is communities that share a certain awareness and perception of their world. In this

Wahrnehmung in Bewegung (De-)Konstruktion von Behinderung im Raum MARIE-THERES MODES EINLEITENDE BEMERKUNGEN In diesem Beitrag geht es darum, die innerhalb der Sozialwissenschaften prominen- te Konzeption von Raum als einem relationalen Modell mit Überlegungen zu Be- hinderung als einer sozialen Kategorie zu verbinden. Im Zentrum stehen dabei die Fragen, inwiefern räumliche Kontexte bedeutsam dafür sind, dass Akteur_innen eine Differenz in Bezug auf andere Akteur_innen wahrnehmen und deren Körper als ›behindert‹ oder ›nicht behindert

4. Ästhetische Vollzüge 125 dass ein Rezipient »nicht einfach durch eigenen Entschluss eine ästhetische Einstellung einnehmen«8 kann. Entweder gerät er in diese hinein, wenn oder noch besser, indem er ästhetisch wahrnimmt oder eben nicht. 4.2 Ästhetische Wahrnehmung Mithilfe von Heidegger und Gadamer konnte ich ästhetisches Verstehen als graduell unterschiedlich von weniger intensivem, also alltäglichem Verste- hen charakterisieren. Damit ist jedoch noch kein vollständiges Analyseinstru- mentarium gewonnen. Ziel dieses Kapitels ist es deswegen, meine bisherige