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Zeitschrift für Kultur- und Kollektivwissenschaft

Die Zeitschrift für Kultur- und Kollektivwissenschaft (ZKKW) wurde 2015 mit dem Anspruch gegründet, zu einer bedeutenden Fachzeitschrift im deutschen Sprachraum zu werden. Sie will zwischen Kulturtheorie und praktischer Kulturforschung vermitteln. Der Kollektivbegriff umfasst dabei alle Gruppenphänomene, ethnische Gemeinschaften (arachaische Sippengesellschaften, Migranten, Regionen) genauso wie nicht-ethnische Gebilde (Unternehmen, Parteien, Berufsgruppen, soziale Schichten, internationale Vereinigungen). Die Zeitschrift spricht Einzeldisziplinen an, insbesondere - aber keinesfalls abschließend - Philosophie, Ethnologie, Soziologie, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften etc. und erwartet von ihnen eine kritische Resonanz auf das Paradigma der Kollektivität.

Abstracting & Indexing

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Supplementary Materials

Die Auswahlkriterien für eingereichten Manuskripte sind Originalität, intellektuelles Niveau und sprachliche Präzision. Englischsprachige Beiträge werden nur aufgenommen, wenn sie sich durch ein hohes Maß an Sprachbeherrschung auszeichnen. Je nach Heftkonzept werden Autoren auch direkt eingeladen oder Call of Papers/Abstracts initiiert.
Abstracteinreichungen (Word oder PDF von ca. 1 bis 2 A4-Seiten) an: forschungsstelle.kollektiv@ur.de

Die Zeitschrift für Kultur- und Kollektivwissenschaft erhält eine Begutachtung durch die Herausgeber. Zuerst entscheidet sich, ob ein Manuskript angenommen wird oder nicht. Das "Editorial Review" zielt darauf ab, die Lesbarkeit eines Manuskripts zu verbessern. Der Gutachter untersucht das Manuskript auf Möglichkeiten, die Inhalte zu verdeutlichen und zu vereinfachen. Dann nimmt der Gutachter entweder die Änderungen vor und gibt das kommentierte Manuskript an den Autor zurück oder erstellt einen schriftlichen Bericht für die Überarbeitung durch den Autor.

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