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Die Gestaltung der Leere

Zum Umgang mit einer neuen städtischen Wirklichkeit

Series: Urban Studies

Städtische Leerräume sind zu einer Realität geworden, die sich längst nicht mehr auf Krisenregionen beschränkt: Es dominiert die Wahrnehmung urbaner Brachen als Missstand. In diesem Buch wird eine andere Perspektive eingenommen: Christine Dissmann wagt einen architekturtheoretisch geprägten Blick auf die städtische Leere und betrachtet diese nicht mit der Intention einer möglichst erfolgreichen Stadtreparatur, sondern interessiert sich für deren ästhetische Eigenschaften.
Gängige Umgangsweisen mit urbaner Leere werden auf ihren kulturellen Bedeutungsgehalt hin befragt, und es wird ein alternatives Leitbild entwickelt, das unter dem Titel »Dornröschenprinzip« Verfahren des geschützten Liegenlassens der Leere erlaubt.

Reviews

»Ein begrüßenswerter Beitrag zur aktuellen Fachdebatte.«
Anne Pfeil, Raumforschung und Raumordnung, 69 (2011)

Besprochen in:

Forum Wohnen und Stadtentwicklung, 2 (2011)
Fraunhofer IRB, 5 (2011)
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28.04.2011, Michael Mönninger
Kunstbulletin, 4 (2011)

Supplementary Materials

$31.99
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Edition: 1. Aufl.
Audience: Professional and scholarly;

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