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Klang (ohne) Körper

Spuren und Potenziale des Körpers in der elektronischen Musik

Edited by: Michael Harenberg and Daniel Weissberg

Lange Zeit galt: Jeder Klang ist Resultat und Ausdruck einer Bewegung, meistens einer menschlichen, zuweilen, etwa bei Musikautomaten, einer mechanischen. Das änderte sich jedoch mit der Erfindung der elektronischen Klangerzeugung.
Die Beiträge in diesem Band untersuchen die Folgen der Entkoppelung von Bewegung und Klang in der elektronischen Musik. Zudem hinterfragen sie die vermeintlich selbstverständliche Beziehung zwischen Körperlichkeit und musikalischem Ausdruck auch in der »vor-elektronischen« Zeit. Dieser derart historisch wie medientheoretisch erweiterte Blick trägt grundlegend zum gegenwärtigen Diskurs über die Rolle des Körpers in den elektronischen Künsten bei.

Reviews

»Der Band trägt viel Grundlegendes zum gegenwärtigen Diskurs über die Rolle des Körpers in den (elektronischen) Künsten bei.«
Stefan Drees, Österreichische Musikzeitung, 3/2011

Besprochen in:

Dissonance, 112/12 (2010), Gerald Bennett

Supplementary Materials

$21.99
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Edition: 1. Aufl.
Audience: Professional and scholarly;

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