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Digitale Hochschulbildung?

Bildungsprozesse Studierender und Lehrender im Zeitalter der Digitalisierung

Reihe: Pädagogik
Herausgegeben von: Athanasios Tsirikiotis, Josephina Schmidt,  und Verena Ketter

Während Digitalisierung eine zentrale Position in Bildungsdiskursen einnimmt, wird die Alltagspraxis von Lehrenden und Studierenden an Hochschulen selten thematisiert. Im Rahmen des Forschungsprojektes »DISTELL - Digitalisierungsstrategie für effektives Lehren und Lernen« wurde daher das handlungsrelevante Wissen Lehrender und Studierender rekonstruiert und ein sozialwissenschaftlich fundierter Begriff der digitalen Hochschulbildung entwickelt. Die drei sukzessiv (online) erscheinenden Teile des Buches stellen Forschungsprozess und -ergebnisse mit theoretischen Anschlüssen dar und führen praktische Details zur Forschung und didaktischen Fragen aus, um zuletzt wesentliche Momente mit der wissenschaftlichen Community zu diskutieren.

Autoreninformation

Verena Ketter (Dr. phil.), geb. 1974, ist Professorin für Medien in der Sozialen Arbeit an der Hochschule Esslingen. Sie forscht und lehrt als Medien- und Sozialpädagogin zu Fragen im Kontext von Jugendbildung, Jugendbeteiligung mit digitalen Medien, Sozialraum, methodischen Zugängen, Virtuelle Realität und Digitalisierung der Hochschulbildung. Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V. zeichnete sie 2013 mit einem Fellowship für innovative Hochschullehre aus.
Josephina Schmidt (M.A.), geb. 1987, ist Doktorandin an der Eberhard Karls Universität Tübingen, lehrt an der Hochschule Esslingen sowie an der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg und ist Sozialarbeiterin in der Sozialpsychiatrie. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Rekonstruktive Sozialforschung, Professionalisierungstheorien, Partizipation, Soziale Arbeit in der Sozialpsychiatrie, Digitalisierung der Hochschulbildung und Evaluation von Präventionsmaßnahmen gegen Extremismus.
Athanasios Tsirikiotis (M.A.) ist Sozialarbeiter in der Wohnungslosenhilfe in Stuttgart und Lehrbeauftragter an der Hochschule Esslingen und der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg. Als Doktorand an der Goethe-Universität Frankfurt am Main arbeitet er an einem Dissertationsprojekt zum Thema »Subjektivierung in der Wohnungslosenhilfe«. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Subjektivierung in der Wohnungslosenhilfe, Bildung und Soziale Arbeit, psychoanalytisch informierte Perspektiven auf Soziale Arbeit, Digitalisierung der Hochschulbildung und Evaluation im Kontext von Konzeption und Professionalisierung Sozialer Arbeit.

OPEN ACCESS
Zielgruppe: Professional and scholarly;

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