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Lilie, Ralph-Johannes / Ludwig, Claudia / Zielke, Beate / Pratsch, Thomas

Prosopographie der mittelbyzantinischen Zeit Online

Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften. Nach Vorarbeiten F. Winkelmanns erstellt

[Prosopography of the Middle Byzantine Period Online]

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T: Metropolites von Nikaia; Paideutes, Lehrer für Rhetorik an der sog. kaiserlichen Universität — ὁ βασιλεὺς παιδευτὰς ἀρίστους ... ἐνεχείρισε, τὴν δὲ τῶν ρητόρων (sic) Ἀλεξάνδρῳ μητροπολίτῃ Νικαίας (Symeon log. [Cod. Vat. gr. 163] 5,1-5).

V: A. wurde wohl zwischen 880 und 890, wahrscheinlich eher zu Beginn dieses Zeitraums, geboren. Sein Geburtsort ist nicht bekannt, möglicherweise stammte die Familie aber aus Konstantinopel (1). Er hatte einen Bruder namens Iakobos (# 22658) und eine Schwester (# 22932A), die wohl mit Ioannes (# 22932) verheiratet war. Sein Bruder Iakobos, sein Schwager Ioannes und der Diakon (vermutlich am Bistum von Nikaia) Theodoros (# 27685) hatten zusammen mit A. Scholien in einem Lukian-Codex (Cod. Vat. gr. 90) angelegt. Vermutlich war A. zu diesem Zeitpunkt bereits Metropolites von Nikaia. Die erste sicher datierbare Erwähnung des A. verdanken wir zwei Briefen des Patriarchen Nikolaos Mystikos (# 25885; Patriarch von Konstantinopel 901–907 und 912–925): In dem älteren Brief (Ep. 100) des Patriarchen an den Metropolites von Nikaia fehlt zwar der Name in der Anrede, doch sehr wahrscheinlich ist dieser Brief, der in den Zeitraum zwischen dem 25. März 919 und dem 9. Juli 920 zu datieren ist, an A. gerichtet. Zwischen 921 und 925 schrieb Nikolaos einen weiteren Brief (Ep. 71) an A., in dem dieser ausdrücklich als Metropolites von Nikaia tituliert wird. Aus dem Tenor beider Briefe ergibt sich, daß der Adressat ein Anhänger des Patriarchen Nikolaos Mystikos war. A. war also bereits in den Jahren 919/20 Metropolites von Nikaia.

Der erste Brief (Ep. 100) ist die Wiederholung einer Einladung an A., Nikolaos aufzusuchen, um die Angelegenheiten der Kirche zu besprechen, die sich nach Aussage des Briefes nach Plan entwickelten. Die Wiederholung der Einladung war notwendig geworden, weil vor einiger Zeit ein Brief desselben Inhalts A. offenbar nicht erreicht hatte. Der zweite Brief (Ep. 71) bezieht sich auf einen nicht näher bezeichneten Konflikt, der Jenkins–Westerink (p. 556) zufolge wohl hauptsächlich die Metropolis Nikaia betraf (Nikolaos Mystikos scheint nicht direkt beteiligt), sich aber in irgendeiner Weise auf die gesamte Kirche auswirkte. Mögliche Streitpunkte wären die Besetzung eines Bischofssitzes, aber auch Besitzstreitigkeiten oder anderes sind nicht auszuschließen. Genauere Informationen erhalten wir nicht, weil A.s Bruder Iakobos als Bote zwischen Nikolaos und A. fungierte und bestimmte Informationen mündlich übermittelte. Der Kaiser (sicher Romanos I. Lakapenos [920–944]), bei dem Iakobos eine Audienz hatte, von der er seinem Bruder Bericht erstatten sollte, neigte wohl der Gegenseite zu.

Aus dem relativ langen Zeitraum des Wirkens von A. als Metropolites von Nikaia (920–944) ist einiges bekannt, wenngleich manches ein wenig schemenhaft bleibt: Einem seiner Briefe ist zu entnehmen, daß er wohl während seiner Amtszeit die Kirche von Ruphinianai in Chalkedon in Bithynien mit großem Aufwand und auch unter Einsatz eigener finanzieller Mittel hatte restaurieren lassen (2). Die Stiftertätigkeit des A. läßt sich noch an anderer Stelle greifen. In der Anthologia Planudea ist ein Epigramm überliefert, das auf eine inzwischen verlorene, ehemalige Stifterinschrift an einem Bad in Prainetos in Bithynien zurückgeht (3), das er ebenfalls restaurieren ließ. A. ist als Dichter dieses Epigramms zwar nicht völlig auszuschließen, wahrscheinlicher aber wurde es von einem Unterstellten, etwa einem Kleriker des Bistums von Nikaia, verfaßt.

Wie Alan Cameron in überzeugender Weise dargelegt hat, gehen zwei weitere Epigramme, die in der Anthologia Planudea überliefert sind, auf A. selbst zurück (4). Bei dem ersten handelt es sich um ein Grabepigramm auf das Grab des Patriarchen Nikolaos Mystikos, bei dem zweiten um ein Epigramm auf ein Bildnis (εἰκών) eben dieses Patriarchen. Beide Epigramme waren mit hoher Wahrscheinlichkeit im Galakrenaikloster angebracht, in dem Nikolaos beigesetzt worden war. Auch eine metrische Grabinschrift für das Grab eines Michael (# 25178), der unter Patriarch Nikolaos Mystikos als Synkellos diente, dürfte auf A. zurückgehen (5). Diese Inschrift befindet sich auf einer Platte eines weißen Marmorsarkophags, der im Jahre 1943 in den Ruinen des Galakrenaiklosters gefunden wurde. Die beiden ersten Epigramme dürften nicht lange nach dem Tod des Nikolaos Mystikos († 15. Mai 925) verfaßt und möglicherweise bereits zu dessen Beisetzung am Grab angebracht worden sein. Die Inschrift für das Grab des Michael wurde noch zu Lebzeiten des Patriarchen, also noch vor 925, verfaßt und angebracht.

In einer Notiz in der Handschrift H (= Cod. Vat. gr. 1167, fol. 8v–10v) der Notitia Episcopatuum 4 wird zu dem Bistum Maximianai (Kirchenprovinz Bithynia secunda, Suffraganbistum von Nikaia) vermerkt, daß die Stadt Maximianai unter dem Metropoliten (von Nikaia) Nikephoros (# 5333) im 9. Jh. zum Bistum erhoben worden sei, und daß dies auch von A., der auch Metropolites derselben Stadt (also Nikaias) gewesen sei, (im 10. Jh.) bestätigt worden sei (αἱ Μαξιμιαναὶ ὑπὸ Νικηφόρου μητροπολίτου ἐπινοηθεῖσαι καὶ παρὰ τοῦ ἀοιδίμου Ἀλεξάνδρου, καὶ αὐτοῦ γεγονότος τῆς αὐτῆς πόλεως μητροπολίτου, βεβαιωθεῖσαι).

A. pflegte wohl auch eine umfangreiche Korrespondenz, die nur noch in Bruchstücken erhalten ist. Abgesehen von den 17 Briefen aus seiner Feder sind vereinzelt weitere Zeugnisse seines Briefwechsels überliefert: Während seiner Amtszeit als Metropolit von Nikaia war er Adressat eines Briefes des anonymen Lehrers (# 31049). In dem Brief ging es darum, daß einige jugendliche Schüler (# 31040A) des Lehrers die Schule geschwänzt hatten, von ihrem Vater (# 31040) dabei ertappt worden waren und nun nicht mehr auffindbar seien. Da diese Schüler auch geistliche Söhne des A. waren, fragte der Lehrer an, ob die Schüler vielleicht zu A. gegangen seien. Um 937/38 (cf. Westerink, Niketas 74) war er Adressat eines Briefes des Niketas Magistros (# 25740), der zu diesem Zeitpunkt bereits seit zehn Jahren in der Verbannung auf seinem Landgut am Hellespont saß, nachdem er zum Mönch geschoren worden war. Aus dem Brief geht hervor, daß die beiden Männer einander Bücher ausliehen. Insbesondere hatte sich Niketas von A. oder aus der Bibliothek des Bistums von Nikaia mehrere Bücher mit Texten klassischer Autoren sowie Scholien zu diesen Texten ausgeliehen. Ein dritter Brief an A. findet sich in einer Neapolitaner Miszellanhandschrift (Cod. Neap. III A 6). Der Herausgeber W. Hörandner identifizierte den Verfasser dieses Briefes, den Metropoliten Leon von Sardeis (# 24421), in recht überzeugender Weise mit dem gleichnamigen Metropoliten von Sardeis, der auch Adressat eines Briefes (Ep. 1) des Alexandros war (6). Insgesamt gesehen ist daher die Annahme von Hörandner recht wahrscheinlich, wenn auch nicht wirklich schlüssig zu beweisen, daß unser A. der Adressat dieses Briefes des Leon von Sardeis war. In dem Brief wird ein – nach Ansicht des Verfassers – unfair geführtes kanonisches Gerichtsverfahren geschildert, das anscheinend vor dem patriarchalen Synodalgericht unter dem Vorsitz des Patriarchen Theophylaktos stattfand. Möglicherweise wollte Leon auf diese Weise seine Solidarität mit A. zum Ausdruck bringen, der in seinem Brief an Leon ja ebenfalls von sich behauptete, Unrecht durch den Patriarchen erlitten zu haben, als er abgesetzt und erst im Anschluß und in Abwesenheit verurteilt wurde.

Gegen Anfang der zweiten Hälfte des Jahres 944 wurde A. im Patriarcheion in Konstantinopel festgesetzt, anschließend mit Verbannung bestraft, dann als Metropolites abgesetzt und mit Konfiskation seines Eigentums belegt (7). In dieser innerkirchlichen Auseinandersetzung mit dem Patriarchen Theophylaktos (# 28192) ging es vordergründig um die Rechtmäßigkeit der Verleihung bzw. Verpachtung von kirchlichen Ländereien, die der Patriarch bestritt, A. dagegen verteidigte. Gleichzeitig wurde im Rahmen dieser Auseinandersetzung freilich auch das Kräfteverhältnis zwischen dem Patriarchen von Konstantinopel und den Metropoliten oder einzelnen Metropoliten neu bestimmt (8). A. wurde zunächst in das Satyroskloster (Erzengel-Michael-Kloster am Bosporos in Bithynien) gebracht, dann in das Monobatakloster “am äußersten Ende des Reiches” (ἐν τῷ πέρατι τῆς βασιλέως γῆς τῆς τῶν Μονοβάτων οὔσης μονῆς) (9). Dort wurde er nach eigener Auskunft (Ep. 1) in eine Höhle geworfen und von einem Aufseher (# 31178) bewacht, der sehr strenge Anweisungen hatte: Fünf Monate verbrachte A. in dieser Höhle und durfte in dieser Zeit mit keinem Mönch reden, nicht baden und bekam auch kein Fleisch zu essen. Ferner wurden ihm Papier und Tinte verwehrt und die Besucher sehr genau kontrolliert, damit sie keine Briefe hinein- oder hinausschmuggeln konnten. A. erkrankte in der Gefangenschaft an Podagra, ferner sei ihm das Haupt- und Barthaar ausgefallen.

Alle 17 Briefe des A. (da Markopoulos, in: JÖB 44 [1994] 313–326, die von Darrouzès als Epp. 18–20 des A. edierten Briefe mit überzeugenden Argumenten als Briefe des Symeon Magistros [# 27504] erwiesen hat) sind aus dem Exil geschrieben. Die Sammlung seiner Briefe trägt die Überschrift: “Briefe des Alexandros, des einstigen Metropoliten von Nikaia, die nach dem Abzug seines Bewachers aus Monobata geschrieben wurden”. Außerdem läßt sich in den Briefen der Übergang der Regierung von Romanos I. Lakapenos zu Konstantin VII. Porphyrogennetos greifen. Nimmt man diese Nachrichten zusammen, dürften die Briefe nach der Übernahme der Regierung durch Kaiser Konstantin VII. und dem wohl damit verbundenen Abzug seines von Romanos I. Lakapenos beauftragten Bewachers (# 31178) geschrieben worden sein, also vermutlich im Jahre 945. Die fünfmonatige, strenge Haft sollte folglich an das Ende der Regierung des Romanos I. Lakapenos, ungefähr von September 944 bis Januar 945, datiert werden.

Nach seiner Rückkehr aus der Verbannung ernannte ihn Kaiser Konstantinos VII. – vermutlich noch im Jahre 945 und als Kompensation für seine Absetzung und Verbannung (10) – im Rahmen seiner “Bildungsmaßnahmen” zum Lehrer für Rhetorik (11). Außerdem durfte er seinen Titel als Metropolites von Nikaia weiterhin führen, was in der Sache einer Rehabilitierung gleichkommt. Im Anschluß hören wir nichts mehr von A. Er dürfte aller Wahrscheinlichkeit nach zwischen 945 und etwa 970 gestorben sein.

Anmerkungen: — (1) Die Anhaltspunkte dafür, daß er möglicherweise aus Larissa oder Thessalonike stammte, sind sehr vage, eher noch ist die Herkunft der Familie aus Konstantinopel zu vermuten, cf. Pratsch, Alexandros 245f. — (2) Alexandros von Nikaia, Ep. 12: φεισάμενοι μὲν μηδενὸς μήτε ἱεροῦ, μήτε φίλων, μήτε τῆς ἰδίας περιουσίας ἐν τῷ κοσμεῖν τὸν ναὸν τῆς Ῥουφιναοῦς. Zu der Namensform von Ruphinianai cf. Darrouzès, in: Alexandros von Nikaia, Epp. 88 Anm. 38. — (3) Cf. Anthologia Graeca XVI, 281 (Beckby IV, p. 452), dazu Beckby, in: Anthologia Graeca IV, p. 556; Maas, Alexandros von Nikaia, in: BNJ 3 (1922) 334 (= idem, Kleine Schriften, hrsg. von W. Buchwald, München 1973, Nr. 124, p. 470); Lauxtermann, Poetry 11; Pratsch, Alexandros 246. 248f. mit Anm. 33. — (4) Anthologia Graeca XVI 21–22 (Beckby IV, p. 314); cf. dazu Cameron, Anthology 318f. — (5) Cf. Ševčenko, in: Inscription from Galakrenai (Ševčenko) 462. — (6) Hörandner, in: Leon von Sardeis, Ep. 230 (Edition des Briefes 232–234). — (7) Cf. Ep. 1,83-89; dazu Pratsch, Alexandros 257. — (8) Cf. Pratsch, Alexandros 258–271. — (9) Das Kloster lag am kimmerischen Bosporos, im byzantinischen Cherson auf der Krim, cf. dazu Pratsch, Alexandros 254f. — (10) Cf. Pratsch, Alexandros 277. — (11) Theoph. cont. 446,11f.: παιδευτὰς δὲ ἀρίστους προκέκρικεν· ... εἰς δὲ τὸ τῶν ῥητόρων Ἀλέξανδρον μητροπολίτην Νικαίας, ihm folgend: Symeon log. (Cod. Vat. gr. 163) 5,1-5; zu diesen Bemühungen cf. Speck, Universität 22ff.

W: Alexandros von Nikaia, Epp.; Scholia in Lucianum, ed. H. Rabe, Leipzig 1906, 13,30, p. 21,6-8; 14,47, p. 25,1-3; 15,32, p. 28,7f.; 16,12, p. 29,4f.; 25,58, p. 119,17f.; 31,30, p. 154,15-19; 32,18, p. 155,5–7; 70,81, p. 247,19–22 u. a.; Grabepigramme auf den Patriarchen Methodios: Anthologia Graeca XVI 21–22 (Beckby IV, p. 314, dort anonym, zum Verfasser cf. Cameron, Anthology 318); Grabepigramm auf Michael Synkellos: Inscription from Galakrenai (Ševčenko).

Q: — (Hist.): Theoph. cont.; Symeon log. (Cod. Vat. gr. 163). — (Ep.): Nikolaos Mystikos, Epp. 71. 100; Alexandros von Nikaia, Epp.; Anonymi Professoris Ep. 69; Niketas Magistros, Ep. 9. — (Fs.): Scholia in Lucianum, ed. H. Rabe, Leipzig 1906, 13, p. 21,6-8; 14, p. 25,1-3; 15, p. 28,7f.; 16, p. 29,4f.; 25, p. 119,17f.; 31, p. 154,15-19; 32, p. 155, 5-7; 70, p. 247,19-22; Notiz in der Hs. H (= Cod. Vat. gr. 1167, fol. 8v–10v) der Notitiae Episcopatuum (Darrouzès), Notitia 4,199 (p. 254) app. crit. — (Inscr.): Anthologia Graeca XVI 21–22 (Beckby IV, p. 314); XVI 281 (Beckby IV, p. 452).

L: Savvides I 228; II 62; EPLBHC I 132; Fedalto 109. — Maas, in: Sitzungsberichte d. Königl. Preuß. Akad. d. Wiss., phil.-hist. Kl. 43 (1912) 988–999. 1112–1120; idem, in: BNJ 3 (1922) 333–336; idem, in: BNJ 4 (1924) 13; Mercati, in: BNJ 4 (1924) 327; Bees, in: BNJ 6 (1928/29) 375–382; Laurent, La “Notitia” de Basile l’Armenien. Traduction manuscrite et date de composition, in: EO 34 (1935) 439–472, bes. 467f. (frühere Edition der Notitia Episcopatuum 4, überholt durch die Edition Darrouzès); Browning, Correspondence 425–427; Darrouzès, in: Épistoliers byzantins 27–32; Lemerle, Humanism 307 mit Anm. 67; Speck, Universität 22f.; Westerink, Niketas 135; Glossar (griech.) II 143-145; Barbour 20 (Nr. 71); Grumel–Darrouzès, Regestes Nr. 701. 702. 748. 789a. 789b. 789c. 789d. 789e; Steiner, Untersuchungen 62. 196f.; Markopulos, in: JÖB 44 (1994) 313–326; Lauxtermann, Poetry 11. 120; Pratsch, Alexandros 243–278. — Zum Cod. Vat. gr. 90 cf. Vaticana (Catal.) I.: Devreesse, Vaticani gr. 1–329 (1923), p. 101–103.

Geographische Orte

  • Satyroskloster (Bithynien)
  • Monobatakloster (Cherson)
  • Nikaia (Bithynien)
  • Bithynien (KP)
  • Cherson
  • Krim
  • Bosporos (kimmerischer)

Quellen

  • Alexandros von Nikaia, Epp.
  • Scholia in Lucianum (Alexandros von Nikaia)
  • Anonymi Professoris Epp.
  • Nikolaos Mystikos, Epp.
  • Anthologia Graeca
  • Theoph. cont. 6
  • Symeon log. (Cod. Vat. gr. 163)
  • Niketas Magistros, Epp.
  • Notitiae Episcopatuum (Darrouzès)
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