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Lilie, Ralph-Johannes / Ludwig, Claudia / Zielke, Beate / Pratsch, Thomas

Prosopographie der mittelbyzantinischen Zeit Online

Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften. Nach Vorarbeiten F. Winkelmanns erstellt

[Prosopography of the Middle Byzantine Period Online]

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N: Beiname: Porphyrogennetos (z. B. bei Michael Psellos, Chronographia, Einleitung, p. 6,3).

T: Basileus, Kaiser (Mitkaiser: 962/64–1025; Alleinherrscher: 13. Dezember 1025 – 11. November 1028).

V: Sein Vater war Romanos II. und seine Mutter Theophano (# 28125), sein älterer Bruder Basileios II. Laut Theoph. cont. wurde er nach dem Tod des Konstantinos VII. geboren, also wohl 960/61; nicht viel später wurde er von Patriarch Polyeuktos (# 26715) auf dem Ambon der Hagia Sophia zum Mitkaiser gekrönt. Als konkretes Datum wird der 30. März 962 angenommen, alternativ auch der Zeitraum zwischen 11. April 963 und 10. April 964 (1).

K. heiratete Helene (# 22578), die Tochter des Alypios (# 20265). Beide hatten drei Töchter: Eudokia (# 21761), Zoe (# 28508) und Theodora (# 27605). Die Hochzeit kann nicht später als etwa 976 stattgefunden haben, da Zoe, die zweite Tochter, spätestens 980 geboren wurde (2).

Nach dem Tod des Kaisers Romanos II. scheinen, wie Leon Diakonos berichtet, der Patriarch Polyeuktos und der Senat die beiden minderjährigen Söhne des Kaisers, Basileios II. und K., sowie deren Mutter Theophano in der Herrschaft bestätigt zu haben. Der “starke Mann” in dieser Regierung war allerdings der Parakoimomenos Ioseph Bringas (3).

Bei dem Machtkampf zwischen Ioseph Bringas und dem späteren Kaiser Nikephoros II. Phokas traten Basileios und K. nicht in Erscheinung. 964/65 begleiteten sie zusammen mit ihrer Mutter Nikephoros II. auf dessen Feldzug nach Kilikien, wurden jedoch in der Festung Drizion zurückgelassen (4).

Während der Herrschaft des Nikephoros II. (963–696) spielten weder Basileios noch K. eine größere Rolle. Einige Anzeichen deuten darauf hin, daß Nikephoros beide als nachgeordnete Kaiser behandelte. Möglicherweise hat er sogar geplant, seinen Bruder Leon Phokas (# 24423) als Nachfolger zu installieren und die beiden Mitkaiser damit auf Dauer von der Macht fernzuhalten. Es ist nicht auszuschließen, daß Theophano aus diesem Grund die Verbindung mit Ioannes Tzimiskes gesucht hat, um mit dessen Hilfe die künftige Herrschaft ihrer Söhne sicherzustellen (5).

Als Ioannes I. Tzimiskes nach dem Mord an Nikephoros II. zum Kaiser ausgerufen wurde, akklamierte das Volk in gleicher Weise auch Basileios und K. (6). Ihre faktische Stellung als Mitkaiser änderte sich dadurch nicht, jedoch scheint ihre Stellung, wenn man der diesbezüglichen Nachricht bei Skylitzes und Zonaras trauen darf, zumindest formal aufgewertet worden zu sein (7).

Laut Matthäus von Edessa (I, cap. 8, p. 22 [Dostourian]) wurden K. und sein Bruder Basileios nach der Machtübernahme des Ioannes Tzimiskes Ende 969 oder Anfang 970 zu Spramik (# 27176), der Herrin von Vasakawan, geschickt, angeblich damit ihre Mutter sie nicht ermorde. Diese Nachricht wird jedoch nicht durch andere Quellen gestützt und dürfte eine Erfindung des Matthäus von Edessa oder von dessen Vorlage sein.

Nach dem Tod des Ioannes Tzimiskes am 10. Januar 976 wurden Basileios II. und K. einen Tag später, am 11. Januar, allein regierende Kaiser (8). Die tatsächliche Regierung unterstand jedoch dem Proedros und Parakoimomenos Basileios (# 20925). Michael Psellos spricht angesichts der Machtübernahme von einer Übereinkunft zwischen Basileios und K., gemäß derer der jüngere Bruder freiwillig auf einen Anteil an der faktischen Herrschaft verzichtet und sich mit einer rein zeremoniellen Rolle begnügt haben soll. Jedoch ist dies abzulehnen, da Basileios II. als älterer Bruder in jedem Fall ohnehin der “natürliche” Hauptkaiser war (9).

Während der Regierung seines Bruders scheint K. – wenigstens, wenn man der Darstellung der griechischen Chroniken trauen will, – kaum eine Rolle gespielt zu haben. Im Frühjahr 989 führte er die Vorausabteilung des kaiserlichen Heeres nach Abydos, wo am 13. April die entscheidende Schlacht mit dem Rebellen Bardas Phokas (# 20784) stattfand, der in dieser Schlacht ums Leben kam. K. beanspruchte, ihn mit einem Speerwurf getötet zu haben. Jedoch wird dies von den Chronisten eher bezweifelt (10).

Laut Michael Psellos wurde K. von seinem Bruder systematisch von allen Regierungsangelegenheiten ferngehalten. Selbst seine Leibgarde soll reduziert worden sein (11).

Laut Yaḥyā vermittelte K. zwischen Basileios II. und Bardas Skleros (# 20785), als dieser sich nach dem Tod des Bardas Phokas erneut zum Gegenkaiser erhoben hatte. K. bot Skleros eine Versöhnung an, was dieser akzeptierte (12).

In jedem Fall war K. in das kaiserliche Zeremoniell eingebunden, wie z. B. der Bericht des Johannes Diaconus über die Heirat des venezianischen Dogensohnes Johannes Orseolus (# 23495) mit Maria Argyropulaina (# 24937) im Jahre 1004 zeigt, bei der beide Kaiser zusammen das Brautpaar geleiteten (13).

Aus dem Titel einer Abhandlung des Patriarchen Sergios (# 27044) geht hervor, daß K. – vor 1019 (wegen der Lebenszeit des Patriarchen), also in seiner Zeit als Mitkaiser – eine Anfrage an den Patriarchen gerichtet haben muß, in der er ihn um Darlegung der dogmatischen Unterschiede zwischen Nestorianern und Jakobiten bat (14). Diese Anfrage des K. zeugt von einem theologischen und religionspolitischen Interesse, das seine religionspolitische Aktivität während seiner Alleinherrschaft vorbereitet haben dürfte, denn wir wissen aus einem Synodalakt des Patriarchen Alexios Studites (# 20247) vom Mai 1030, daß K. sich auf Bitten des Metropoliten Ioannes von Melitene (# 23377) der Frage der in der Gegend von Melitene verstärkt auftretenden Jakobiten angenommen hatte, auch wenn dies erst unter K.s Nachfolger Romanos III. zu einer synodalen Verurteilung der Häresie führte (15).

In der Forschung wird K.s Charakter eher negativ eingeschätzt, wobei man weitgehend dem von Psellos gezeichneten Bild folgt, der behauptet, K. sei am politischen Leben desinteressiert gewesen, leichtlebig und nur an seinem Wohlleben interessiert: ὁ δέ γε Κωνσταντῖνος ἀνειμένος τοῖς πᾶσιν ὦπτο, ῥαθύμως τε τῆς ζωῆς ἔχων καὶ περὶ τὸν ἁβρὸν βίον ἐσπουδακώς. Ob diese Charakterisierung tatsächlich zutrifft, ist aufgrund der vorhandenen Quellen kaum noch schlüssig zu beurteilen (16).

Laut Michael Psellos hatte Basileios II. K. unmittelbar vor seinem Tod in den Palast gerufen und ihm die Leitung der Herrschaft übergeben: Βασίλειος ... μετακαλεῖται τοῦτον εἰς τὰ βασίλεια, καὶ τῆς ἡγεμονίας ἐγχειρίζει τοὺς οἴακας. Der Thronwechsel verlief problemlos, da K. schon Mitkaiser war und Basileios keine eigenen Kinder hatte.

Regierungszeit

Über die kurze Regierungszeit K.s existieren nur wenige Nachrichten. Die chronikalen Quellen, die großteils von der Darstellung des Michael Psellos abhängig sind, stellen ihn und seine Herrschaft sehr negativ dar, möglicherweise um den Gegensatz zwischen ihm und seinem Bruder stärker hervorzuheben. Tatsächlich verlief seine Regierungstätigkeit eher unspektakulär. K. scheint nach seinem Herrschaftsantritt die Spitzenpositionen der Regierung mit Personen seines Vertrauens besetzt zu haben, die großteils aus seinem persönlichen Umfeld kamen und zum Teil Eunuchen waren. Damit unterschied er sich wenig von früheren Kaisern, die ihre Herrschaft ähnlich begonnen hatten (17).

Psellos wirft K. vor, willkürliche Strafen ausgesprochen zu haben. Soweit man die Namen der Betroffenen, die zumeist geblendet wurden, in Rechnung stellen kann, scheint es sich aber um Maßnahmen zur Sicherung seiner Herrschaft gehandelt zu haben. Es ist nicht ausgeschlossen, daß es angesichts der unsicheren Nachfolgesituation und des hohen Alters des Kaisers zu Verschwörungen gekommen ist. Wie polemisch Psellos argumentiert, um den Kaiser in schlechtes Licht zu stellen, zeigen die Kapitel 7 und 8 seiner Darstellung: In Kapitel 7 erklärt Psellos, daß K. infolge seiner Ausschweifungen nahezu unfähig war, seine eigenen Füße zu benutzen, und es als Kaiser daher vorzog zu reiten. Im folgenden Kapitel wirft Psellos dem Kaiser vor, daß er als Wettkämpfer bei sportlichen Wettkämpfen (γυμνοπαιδία bzw. γυμνοπόδια) aufgetreten sei.

Im innenpolitischen Bereich scheint die von Basileios II. verfolgte Politik weiter fortgeführt worden zu sein. Yaḥyā berichtet, daß K. alle Verbündeten der Aufständischen Nikephoros Phokas (# 25675) und Nikephoros Xiphias (# 25661) sowie zahlreiche andere Gefangene wieder freigelassen habe.

In der Außenpolitik kam es zu einem Angriff der Petschenegen, der von Konstantinos Diogenes (# 24045) abgewehrt werden konnte. Ebenso wurde eine arabische Flotte, die gegen die Kykladen zog, in einer Seeschlacht zersprengt. Mit dem römischen Kaiserreich (Konrad II.) gab es einen friedlichen Gesandtenaustausch.

K. scheint keine rechtzeitige Vorsorge für seine Nachfolge getroffen zu haben. Als der Kaiser erkrankte, laut Skylitzes am 9. November 1028, wurde in hektischer Betriebsamkeit versucht, einen Nachfolger zu finden, der durch die Heirat mit einer Tochter des Kaisers legitimiert werden sollte. Der erste ausersehene Kandidat, Konstantinos Dalassenos (# 23940), befand sich jedoch auf seinen Gütern, die weit entfernt von Konstantinopel im Thema Armeniakon lagen. So änderte K. seine Meinung und bestimmte den Stadteparchen Romanos (III.) Argyros, einen entfernten Verwandten, zum Nachfolger. Romanos Argyros war verheiratet, und man zwang oder bewog seine Frau Helene (# 22582), in ein Kloster einzutreten und auf diese Weise den Weg für eine Hochzeit von Romanos und Zoe freizumachen.

K. starb am 11. November 1028. Nach zwei anonymen Listen der kaiserlichen Begräbnisstätten war er im Heroon Konstantinos’ des Großen in der Apostelkirche in Konstantinopel bei den Sarkophagen der makedonischen Dynastie, der er angehörte, beigesetzt.

Anmerkungen: — (1) Theoph. cont. VI 6, p. 473,6-9; Symeon log. (Cod. Vat. gr. 163) 16,1-4; Ps.-Symeon 758,3-6; Georg. mon. cont. (Muralt) 1197B; Skylitzes, Romanos neos 2, p. 248,3f., nennt das auf die Mitkaiserkrönung Basileios’ II. folgende Jahr, was gleichfalls auf 960/61 weist; verkürzt: Zonaras XVI 23, p. 490,13f.; cf. Dölger–Müller, Regesten, p. 110; Schreiner, Testament 78f., nimmt den Zeitraum zwischen dem 11.3.963 und dem 10.4.964 an. Jedoch ist der Wert der Quelle schwer einzuschätzen: ein in Neapel ausgestelltes Testament aus dem Jahre 1025. — (2) Skylitzes, Konstantinos VIII. 3, p. 374,33f.; Michael Psellos, Chronographia: Konstantinos VIII. 4,1-8. Michael Psellos bringt die Heirat mit der Thronbesteigung Basileios’ II. in Verbindung und erklärt, daß Zoe bei der Heirat mit Romanos III. Argyros im 50. Lebensjahr gestanden habe, s. dort. — (3) Leon Diakonos, Historia II, 10, p. 31,7-11; Symeon log. (Cod. Vat. gr. 163) 23,1-4 präzisiert noch genauer, daß ihnen akklamiert wurde: εὐφημούμενοι ἥ τε Θεοφανὼ αὐγοῦστα καὶ τὰ δύο τέκνα, Βασίλειος καὶ Κωνσταντῖνος; s. Markopoulos, in: Symmeikta 3 (1979) 117; Skylitzes, Basileios und Konstantinos 1, p. 254,37f.; verkürzt: Konst. Porph., De cerim. I 96, p. 433,16-19; 436,4 (Reiske). — (4) Skylitzes, Nikephoros 11, p. 268,92-94; Zonaras XVI 25, p. 501,16-19; zu dem Ort cf. Hild–Restle, Kappadokien 172f. — (5) Zu der untergeordneten Stellung der beiden Kaiser s. Liudprand, Legatio 3, p. 177,24-26; 10, p. 181,24f.; zu den mutmaßlichen Nachfolgeplänen des Nikephoros s. Zonaras XVI. 28, p. 516,5-9, der sogar von Kastrationsplänen spricht; ebenso Yaḥyā [p. 129,9 – 130,1] p. 827f. (PO 18,5); 8:25, p. 134 (Pirone); ähnlich Bar Hebraeus 173 und Dandolo, Chron. Venet. 176,1-4. — (6) Leon Diakonos, Historia VI 1, p. 94,1f. — (7) Skylitzes, Ioannes 1, p. 284,94f.; Zonaras XVI 1, p. 519,12 – 520,1; allgemein: Dandolo, Chron. Venet. 178,12f. — (8) Skylitzes, Ioannes 22, p. 313,46f. (späterer Zusatz); Zonaras XVII v, p. 538,15-18; Skylitzes, Basileios 1, p. 314,51f., nennt den Dezember 975: κατὰ τὸ ἑξακισχιλιοστὸν τετρακοσιοστὸν ὀγδοηκοστὸν τέταρτον ἔτος, ἰνδικτιῶνος τετάρτης, μηνὸς Δεκεμβρίου. Allgemein: Dandolo, Chron. Venet. 178,28-31; cf. auch Schreiner, in: Kleinchroniken II 135. — (9) Michael Psellos, Chronographia: Basileios 1,3-5; 2,6-19. Tatsächlich sind sicher beide Brüder ausgerufen worden, jedoch ist es in Byzanz die Regel gewesen, daß der jeweils Ältere der Hauptkaiser war, wie es z. B. auch bei Leon VI. und Alexandros der Fall gewesen war, während der Jüngere (allenfalls) zeremonielle Aufnahmen übernahm. Laut Michael syr. III 132 hatte B. aufgrund seiner körperlichen Stärke den Oberbefehl im Feld übernommen, während K. in Konstantinopel residiert habe; ähnliches, wenngleich verkürzt, berichtet Bar Hebraeus 177. — (10) Skylitzes, Basileios 18, p. 337,6f.; Michael Psellos, Chronographia: Basileios 14,3-6; 16,8-10. 17f.; Zonaras XVII 7, p. 553,4f. 13-17. — (11) Michael Psellos, Chronographia: Basileios 22,10-13; Psellos folgend: Zonaras XVII 7, p. 555,9-16, der den fehlenden Widerstand K.s mit dessen schlaffem Charakter begründet und hierbei die differenzierenden Bemerkungen des Psellos vereinfacht und zusammenzieht; ähnlich auch Michael Psellos, Historia Syntomos 106, p. 106,43 – 108,49. — (12) Yaḥyā [218f.] p. 426 (PO 23,3); 10:161f., p. 198 (Pirone); Nikephoros Bryennios I 1 (p. 17M), p. 75,2-5 (Gautier), nennt Manuel Komnenos (# 248785) als Überbringer der kaiserlichen Nachricht; cf. auch Dölger–Müller, Regesten Nr. 777a. b. (Beihammer). — (13) Johannes Diaconus, Cronaca Veneziana 167,27 – 168,14 (Monticolo); IV 71f. (Berto). — (14) S. dazu unter W bei Sergios (# 27044). — (15) Cf. Grumel–Darrouzès, Regestes Nr. 839. — (16) Michael Psellos, Chronographia: Basileios 2,4-6. Die Charakterisierung K.s und vor allem seiner Regierungszeit von 1025 bis 1028 durch Psellos ist stark mit rhetorischen Elementen durchsetzt und von dem Bemühen gekennzeichnet, einen möglichst starken Kontrast zwischen Konstantinos VIII. und Basileios II. herzustellen; ähnlich, aber verkürzt: Michael Psellos, Historia Syntomos 106, p. 106,43f.; zu dieser Tendenz cf. jetzt Lilie, in: Theatron 211–222. — (17) Einen positiven Charakter unterstellt Michael syr. III 133: Constantinus ... était aussi doux et magnanime, et gouvernait paisiblement.

Q: — (Hist.): Theoph. cont.; Symeon log. (Cod. Vat. gr. 163); Ps.-Symeon; Georg. mon. cont. (Muralt); Skylitzes; Kleinchroniken I 14,58. 61. 63, p. 140f.; I 15,7, p. 158; I 16,8f., p. 165; Michael Psellos, Chronographia; Zonaras. — (Ep.): Leon von Synada, Epp. 6. 34 (Ep. des Metropoliten von Nikomedeia an den Metropoliten von Synada). 39. 53; Symeon Magistros, Ep. 50. — (Fs.): Konst. Porph., De cerim. I, 96 p. 433,17; 436,4 (Reiske) ohne Namen; Anonymus, Lists p. 37,16; 40f.,16 (Downey); Suda III 177,11f. — (Dok.): Actes d’Iviron, Nr. 4 (Juli 982 [10. Indiktion; 6490 a. m.]), l. 24, p. 126; Nr. 8 (September 995 [9. Indiktion]), l. 16, p. 154 (ohne Namensnennung als Mitkaiser von Basileios II.). — (Hag.): Vita Athanasii Athon. A (BHG 187) § 208,6, p. 99 (ohne Namensnennung als Mitkaiser von Basileios II.); Vita Athanasii Athon. B (BHG 188) § 57,3f. (id.); Vita Sym. Novi Theologi (BHG 1692) cap. 3,4, p. 4. — (Sonst.): Synodalerlaß des Patriarchen Alexios Studites gegen die Jakobiten (Mai 1030, cf. Grumel–Darrouzès, Regestes Nr. 839), in: Ficker, Erlasse 11,6-12. — (lat.): Liudprand, Legatio; Johannes Diaconus, Cronaca Veneziana; Dandolo, Chron. Venet.; Ademar, Historiae III 22, p. 125,5. 7 (MGH); III 22, p. 144,58. 62 (Bourgain); III 62, p. 144,36f. (MGH); III 62, p. 182,11 (Bourgain); Pozza–Ravegnani Nr. 1 (März 992) p. 22–24; Schreiner, Testament 76. — (arm.): Matthäus von Edessa I, cap. 7f., p. 21f. (Dostourian): Aufenthalt in Vasakawan; Vardan, cap. 52 [93], p. 191 (Thomson). — (georg.): Synodikon georg. 313; Vita Ioannis et Euthymii hiberica § 9, p. 20,2-20. 23 (Peeters); § 9 [45], l. 159-168, p. 89; [46], l. 170-174, p. 90 (Martin-Hisard) (ohne Namensnennung); § 10, p. 21, 4-12. 29. 32 (Peeters); § 10 [46f.], l. 189-208, p. 90 (Martin-Hisard); § 11, p. 21,35. 38; p. 22,2-6. 10. 14-16 (Peeters); § 11 [47f.], l. 209. 211. 213-219. 226-228, p. 90f. (Martin-Hisard) (ohne Namensnennung); § 12, p. 23,2-6 (Peeters); § 12 [49], l. 244-247, p. 92 (Martin-Hisard) (ohne Namensnennung); § 18, p. 28,22 – 29,5 (Peeters); § 18 [55], l. 379. 381-395, p. 97 (Martin-Hisard) (ohne Namensnennung); Inschriften auf Fresken in Oški, in: Djobadze, Monasteries, Nr. 14 [= T‘aqaïšvili, Inscr. VIII], p. 140, engl. Übers.: Holy Trinity, exalt the Kings Basil and Constantine, crowned by you, by whom this holy church of God was finished a second time by roofing it. — (syr.): Michael syr. III 133f.; Chronik v. 1234: cap. 231f., p. 30; Bar Hebraeus 173. 175f. 191. — (arab.): Yaḥyā [p. 114f.] p. 482f. (PO 47,4); 15:71, p. 336 (Pirone); [p. 116–119] p. 484–487 (PO 47,4); 15:75–81, p. 134. 338–340 (Pirone); [p. 129f.] p. 827f. (PO 18,5); [p. 114–119] p. 482–487 (PO 47,4); 8:25; 15:71–75, p. 134. 366–388 (Pirone). — (Inscr.): Inscriptions (Grégoire I) Nrr. 5bis; 115bis (= Die Inschriften von Ephesos, Teil IV, hrsg. von H. Engelmann, D. Knibbe, R. Merkelbach, Bonn 1980 [IGSK 14], Nr. 1363); 115ter; Inscriptions (Asdracha) Nr. 81. 83. 84. 89; Inschrift von Philippi 107 (= Lemerle, Philippes 142); Inscription (Papacostas); eingewebte Inschrift in Löwenseide aus dem Schrein des hl. Heribert von Köln (in der gleichnamigen Kirche), in: Muthesius, Silk I, p. 36. 181 (M 53): + ΕΠΙ ΒΑCΙΛΕΙΟΥ Κ ΚΩΝCΤΑΝΤΙΝΟΥ ΤΩΝ ΦΙΛΟΧΡΙCΤΩΝ ΔΕCΠΟΤΩΝ. — (Sg.): ZV 76 a-c (zusammen mit Basileios II.; datiert 976–1025): Ἰησοῦς Χριστὸς Ἐμμανουήλ. Βασίλειος καὶ Κωνσταντῖνος βασιλεῖς Ῥωμαίων. Ähnlich sind SSig 423; Schlumberger, Sceaux 165; Pančenko 85; Lichačev, Nekotorye 537; Ebersolt, Musées 143–145; Mušmov (BIAB 8) 336 Nr. 9; Laurent, Orghidan 4.7.8. — (Num.): Morrisson II 606–611; Catalogue, Byzantine Coins III/2, p. 707–710: Taf. XLIII–XLVII. LVI; Grierson, Coins 399 (Reg.): Abb. Nr. 906. 935f.

L: ODB I 503f.; II 1262f. s. v. “Macedonian Dynasty”. — Todt, in: Thetis 7 (2000) 93–105; Schreiner, Testament 78f.; Lilie, in: Theatron 211–222.

P: Möglicherweise ist die auf der Kupfertessera genannte Theodora seine Tochter: ZV 2676 : Θεοδώρᾳ θυγατρὶ Κωνσταντίνου πορφυρογεννήτου δεσπότου.

Geographische Orte

  • Heroon Konstantins (Kpl.)
  • Apostelkirche (Kpl.)
  • Hagia Sophia (Kpl.)
  • Kpl.: Hagia Sophia
  • Kpl.: Hagia Sophia: Ambon
  • Hagia Sophia: Ambon (Kpl.)
  • Abydos
  • Drizion (Kappadokien)
  • Kpl.: Apostelkirche
  • Kpl.: Heroon Konstantins

Quellen

  • Leon von Synada, Epp.
  • Vita Athanasii Athon. A (BHG 187)
  • Vita Athanasii Athon. B (BHG 188)
  • Symeon Magistros, Epp.
  • Matthäus von Edessa
  • Inscriptions (Grégoire I)
  • Vita Ioannis et Euthymii hiberica
  • Djobadze, Monasteries
  • Actes d’Iviron (Nr. 4)
  • Theoph. cont. 6
  • Ps.-Symeon
  • Georg. mon. cont. (Muralt)
  • Skylitzes
  • Zonaras
  • Actes d’Iviron (Nr. 8)
  • Symeon log. (Cod. Vat. gr. 163)
  • Liudprand, legatio
  • Michael Psellos, Chronographia
  • Michael Psellos, Historia Syntomos
  • Vita Sym. Novi Theologi (BHG 1692)
  • Konst. Porph., De cerim.
  • Inscriptions (Asdracha)
  • Inschrift (Philippi)
  • Michael syr.
  • Chronik v. 1234
  • Bar Hebraeus
  • Johannes Diaconus, Cronaca Veneziana
  • Dandolo, Chron. Venet.
  • Yaḥyā
  • Ademar, Historiae
  • Pozza–Ravegnani
  • Schreiner, Testament
  • Muthesius, Silk
  • Ficker, Erlasse
  • Vardan
  • Synodikon georg.
  • Kleinchroniken
  • Anonymus, Lists (Downey)
  • Inscription (Papacostas)
  • Laurent, Orghidan
  • Catalogue, Byzantine Coins
  • Grierson, Coins
  • Morrisson II
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