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Lilie, Ralph-Johannes / Ludwig, Claudia / Zielke, Beate / Pratsch, Thomas

Prosopographie der mittelbyzantinischen Zeit Online

Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften. Nach Vorarbeiten F. Winkelmanns erstellt

[Prosopography of the Middle Byzantine Period Online]

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N: Beiname: “das hübsche Kind” — ὁ λεγόμενος τὸ καλὸν παιδίον (Anonymus, Lists). Auch Zonaras (XVI 23, p. 490,5-9) gibt ihm, als Unterscheidung zu dem “Greis” Romanos I., aber auch wegen seiner “kindischen” Lebensweise (ὅτι παιδαριώδης ἦν αὐτῷ ἡ ζωή), den Beinamen “das Kind” — ὃς καὶ παιδίον ἐλέγετο. In Konst. Porph, DAI, wird er als Porphyrogennetos — πορφυρογέννητος bezeichnet; arab.: Armānūs (Mas‘ūdī, Tanbīh 173,8).

T: Mitkaiser seit dem 6. April 945; Basileus (Alleinherrscher) vom 9. November 959 bis 15. März 963. Aus armenischer Sicht auch nur als “König” bezeichnet — arm.: t‘agawor (Matthäus von Edessa).

V: Das genaue Geburtsdatum R.s ist unbekannt. Allgemein nimmt man an, daß er zwischen 937 und 939 geboren worden ist. Seine Eltern waren Konstantinos VII. Porphyrogennetos und Helene Lakapene (# 22574). Er hatte einen jung verstorbenen Bruder namens Leon (# 24418) und fünf Schwestern: Zoe (# 28507), Theodora (# 27604), Agathe (# 20169), Theophano (# 28126) und Anna (# 20435). Verheiratet war R. mit Theophano (# 28125), mit der er eine Tochter (Anna [# 20436]) und die beiden Söhne Basileios II. und Konstantinos VIII. hatte (1).

Schon kurz nach seiner Geburt wurde er von Kaiser Romanos I. dazu bestimmt, Berta (# 21156), eine Tochter des Königs von Italien, Hugo (# 22637), zu heiraten, um auf diese Weise die Italienpolitik des Romanos zu fördern. Dies war die erste Verbindung eines byzantinischen Prinzen mit einer auswärtigen Königstochter seit rund 200 Jahren. Noch dazu handelte es sich bei Berta, die in Konstantinopel in Eudokia umbenannt wurde, nicht um eine legitime Tochter Hugos. Ob mit dieser nicht standesgemäßen Verbindung, die im September 944 eingesegnet wurde, zugleich eine Herabwürdigung des R. im Vergleich zu dessen Onkeln Stephanos (# 27251) und Konstantinos Lakapenos (# 23831) beabsichtigt war, läßt sich anhand der Quellen nicht mehr sicher entscheiden. Berta starb fünf Jahre später, also wohl ca. 949 (2).

Kurze Zeit nach dem Herrschaftsantritt seines Vaters wurde R. am Osterfest (6. April) 945 von dem Patriarchen Theophylaktos (# 28192) zum Mitkaiser gekrönt (3).

Aus der Zeit der selbständigen Herrschaft seines Vaters Konstantinos VII. berichten die Chroniken über R. nur wenig. So soll Konstantinos für R. einen Palast gebaut haben, der prächtiger gewesen sei als die Paläste der alten Kaiser. Außerdem habe er ihn zur Frömmigkeit angehalten und ihm Bildung, gute Sitten und eine kaiserliche Haltung beigebracht (4). Daß Konstantinos VII. sich tatsächlich um die Erziehung seines Sohnes bemüht hat, wird auch durch die Adressen und einzelne Passagen in den Werken, die von ihm geschrieben oder zumindest angeregt worden sind, recht deutlich (5).

Wohl 952 kam es zu Verhandlungen über ein Bündnis zwischen Byzanz und dem deutschen König Otto I. (# 26211), das durch eine Heirat zwischen R. und Hadwig (# 22539), einer Nichte Ottos, befestigt werden sollte. Die Verhandlungen blieben jedoch ohne Ergebnis (6).

Wohl Mitte der 50er Jahre heiratete R. Anastasia (Anastaso), die von Konstantinos VII. den Namen Theophano erhielt. Die Hochzeitsfeierlichkeiten fanden im Triklinos des Kaisers Iustinianos II. statt. Laut Theoph. cont. stammte die Braut aus einer adligen Familie, während Skylitzes behauptet, daß sie die Tochter eines Weinhändlers gewesen sei (7).

Wie Skylitzes behauptet, soll R. versucht haben, mit Wissen seiner Frau Theophano seinen Vater zu vergiften. Das Gift wurde Konstantinos VII. von dem epi tes trapezes Niketas (# 25780) in einem Getränk überreicht, jedoch verschüttete der Kaiser den größten Teil und nahm daher nur ein paar Schlucke zu sich, so daß er zwar gefährlich erkrankte, aber doch überlebte (8).

Kurz vor seinem Tod bestimmte Konstantinos VII. R. zu seinem Nachfolger und stellte ihm als Verwalter der Reichsgeschäfte Ioseph Bringas (# 23529) zur Seite (9).

Regierungszeit

R. bestieg am 6. November 959 im Alter von 21 Jahren den Thron. In den chronikalen Quellen wird R. eher negativ charakterisiert. Er habe sich nicht viel um die Regierung gekümmert, ein liederliches Leben in schlechter Gesellschaft geführt und die Regierung anderen, vor allem dem – gleichfalls scharf kritisierten – Ioseph Bringas, überlassen. Auf den Punkt bringt es Zonaras, der seine Vorlagen folgendermaßen zusammenfaßt: αὐτὸς μὲν οὖν ὁ  Ῥωμανὸς τρυφαῖς καὶ ἡδυπαθείαις ἐξέδωκεν ἑαυτὸν καὶ ἐκδεδιῃτημένῃ ζωῇ καὶ ἀνδράσι συνῆν διεφθαρμένοις τε καὶ λοιμοῖς, τὴν δὲ τῆς βασιλείας διοίκησιν ὑπὸ τὸν πραιπόσιτον καὶ παρακοιμώμενον τὸν Βρίγγαν  Ἰωσὴφ ἐποιήσατο (10).

In ähnlicher Weise legen Zonaras und Michael Psellos, Historia Syntomos, in einer Anekdote dem Nikephoros II. Phokas eine heftige Kritik sowohl an seinem eigenen Vater Bardas Phokas (# 20769) als auch an R. in den Mund. Als Romanos II. ihn gefragt habe, warum die Araber so erfolgreich die Gebiete des Reiches verwüsteten, habe Nikephoros geantwortet, sein Vater sei geldgierig, was neben der schlechten Regierung des R. der Grund für die arabischen Erfolge sei. R. habe daraufhin dem Nikephoros freie Hand gegeben, die Armee zu reformieren. Woher diese Anekdote stammt, ist unklar (11).

Wesentlich gemäßigter ist Leon Diakonos, der Aussehen und Charakter des R. positiv beschreibt und nur mißbilligend konstatiert, daß er sich zu sehr jugendlichen Vergnügungen hingegeben und solche Leute in seine Umgebung geholt habe, die ihn hierbei unterstützt hätten (12).

Es existiert eine Monodie auf den Tod Bertas, in der der Autor die Herkunft der Braut aus Italien, ihre Ankunft in Konstantinopel, die Verlobung, das Zusammenleben der beiden Verlobten schildert und ihren Tod betrauert. Hervorgehoben wird, daß Berta sehr schnell Griechisch gelernt habe. Als Autor stellt sich R. selbst dar, doch hat schon der Editor S. Lampros zu Recht hervorgehoben, daß R. zu dieser Zeit selbst erst zehn Jahre zählte und sicher nicht als Verfasser eines elaborierten Textes mit zahlreichen antiken Anspielungen in Frage kommt (13).

In dem Cabinet des Medailles der Bibliothèque Nationale in Paris wird ein Elfenbein aufbewahrt, das früher Romanos IV. Diogenes (1068–1071) und seiner Gattin Eudokia Makrembolitissa zugeschrieben wurde, jedoch nach heutiger Auffassung R. und Berta-Eudokia zeigt (14).

Innenpolitik

Laut Theoph. cont. war es eine der ersten Maßnahmen des neuen Kaisers, die alten Ratgeber und Vertrauten seines Vaters aus dem Palast zu entfernen, wobei er dies freilich durch reiche Geschenke und Ehrungen auszugleichen suchte. “Starker Mann” in der neuen Regierung wurde Ioseph Bringas, den R. zum Paradynasteuon und wenig später zum Parakoimomenos ernannte. In die Reihe der Maßnahmen zur Sicherung seiner Herrschaft ist auch zu zählen, daß der Kaiser seine Schwestern gegen ihren Willen und trotz des Widerstands ihrer Mutter Helene zum Eintritt in das Kanikleiukloster zwang und sie dort zu Nonnen scheren ließ. Anschließend wurden die Schwestern auf verschiedene Klöster aufgeteilt. Allerdings sorgte R. für eine standesgemäße Lebensführung (15).

Von R.s gesetzgeberischer Tätigkeit zeugen drei erhaltene Texte:

1. Das Antwortschreiben, das der Koiaistor und Magistros Theodoros Dekapolites (# 27708) ca. Herbst 961 oder Winter 961/62 in R.s Auftrag verfaßte und das die Fragen eines ungenannten Themenrichters (# 31442) zur Rückgabe von Grundstücken behandelte (16). R. antwortete mit dieser Maßnahme, wie das Antwortschreiben am Ende erwähnt, auf die durch eine (Rinder-)Seuche und einen Ernteausfall entstandene Notsituation, von der auch die Historiker berichten (17). Ausdrücklich stellt sich diese Maßnahme des R. in die Reihe der früheren kaiserlichen Gesetzgebung (des Romanos I. und des Konstantinos VII.) gegen die Mächtigen (Dynatoi) und deren Grundstücksaufkäufe. Die Verfasserschaft des Theodoros Dekapolites zeigt, daß R. sich hier auf einen erfahrenen Beamten aus dem Kreise der Mitarbeiter seines Vaters stützte.

2. Ein Auszug aus einem Edikt des R. über die Soldatengüter (und zwar aus dem Exemplar, das an das Thema Thrakesion geschickt wurde), das auf März 962 datiert ist (18).

3. Eine nicht datierte Novelle des R. über die Konventionalstrafe bei Vertragsbruch, die von Symeon (# 27504) ausgearbeitet worden war (19).

Kirchenpolitik

R. schenkte im Jahre 959/60 (6468 a. m.) dem Kloster Kolobu (bei Hierissos, auf der Landenge, die zur Halbinsel Athos führt, jedoch außerhalb des eigentlichen Athos-Gebietes gelegen) durch ein Chrysobull insgesamt 40 von Steuern befreite (ἀτελεῖς) abhängige Bauern (Paroikoi — πάροικοι) im Austausch gegen einst dem Kolobu-Kloster gegebenes Land bei Hierissos (Ἐρισσός), das inzwischen jedoch teilweise von slawischen Bulgaren (Σκλάβοι Βούλγαροι) in Besitz genommen worden war (20).

Ebenso schenkte R. vermutlich ursprünglich dem Andreaskloster von Peristerai (21) durch ein Chrysobull die Steuerfreiheit für 32 abhängige Bauern (Paroikoi), deren Besitz später (im Jahre 974) der Megale Laura, die das Andreaskloster übernommen hatte, durch ein Sigillion des Ekprosopu Symeon (# 27510) bestätigt wurde (22).

Im Typikon des Athanasios Athonites (# 20670) werden (zwei) Kaiser erwähnt, die den Neigungen des späteren Kaisers Nikephoros II. Phokas, in den Mönchsstand zu treten, im Wege gestanden hätten. Mit diesen (zwei) Kaisern müssen Konstantinos VII. und Romanos II. gemeint sein (23).

Außenpolitik

In der Außenpolitik gab es drei Schwerpunkte. An der Ostgrenze führten die Byzantiner Krieg gegen den Emir Sayfaddawla (# 26998). Auf einer großen Flottenexpedition eroberte Nikephoros Phokas das arabische Kreta zurück, und auf dem Balkan gab es mehrere (wahrscheinlich sind zwei) Einfälle der Ungarn.

Ostgrenze: Im Jahr 349 a. h. (3.3.960 – 19.2.961) kam es, wie in den Jahren zuvor, zwischen dem Ḥamdāniden Sayfaddawla und den Byzantinern zu militärischen Eskalationen, die jetzt erstmals zu einer deutlichen und in der Folgezeit anhaltenden Überlegenheit der Byzantiner führten. Entscheidend für diese Entwicklung war eine schwere Niederlage, die Sayfaddawla am 15. Ramaḍān 349 a. h. (8.11.960) auf dem Rückzug von einer Expedition nach Charsianon (Ḫaršana) gegen den Domestikos Leon Phokas (# 24423) erlitt.

Nach der Eroberung von Kreta im März 961 wurde Nikephoros Phokas gegen Sayfaddawla ausgeschickt. Das Hauptziel des Feldzugs war es, die ḥamdānidische Hauptstadt Aleppo einzunehmen. Auf dem Weg dorthin verwüstete Nikephoros die Grenzregion und nahm über mehrere Wochen hinweg eine Vielzahl von Ortschaften und Festungen ein, u. a. Anazarbos (‘Ayn Zarba), um dann sein Heer zunächst in Kaisarea zu stationieren. Im Ḏū l-Qa‘da 351 a. h. (1.-30.12.962) folgte dann die Einnahme Aleppos (24).

Im Šawwāl des Jahres 352 a. h. (30.1. – 28.2.963) fielen die Tarsioten auf byzantinisches Gebiet ein und gelangten bis nach Ikonion (Qūniya), wo sie die Byzantiner besiegten und große Beute machten. Beim Rückzug der Tarsioten kam es zu einer weiteren Schlacht, bei der die Byzantiner, die wahrscheinlich von einem Bruder (# 24509A) des Leon Maleïnos (# 24509) befehligt wurden, eine Niederlage erlitten (25).

Die Rückeroberung Kretas: In die Regierungszeit des R. fällt die byzantinische Rückeroberung Kretas im März 961. R. schickte Nikephoros Phokas mit einer großen Flotte und einem starken Heer im Jahre 960 aus. Nach einer rund einjährigen Belagerung, die auch im Winter nicht unterbrochen wurde, nahm Nikephoros im März 961 die kretische Hauptstadt Chandax ein. Daraufhin fiel auch das restliche Kreta in kurzer Zeit den Byzantinern zu. Der letzte arabische Emir Kretas, ‘Abdal‘azīz b. Šu‘ayb b. ‘Umar al-Qurtubī (# 20009), geriet mit seiner Familie in Gefangenschaft und wurde im Triumphzug des Nikephoros in Konstantinopel vorgeführt (26).

Der arabische Autor Nu‘mān berichtet, daß der fāṭimidische Kalif al-Mu‘izz (# 25444), noch bevor der im Herbst 958 zwischen ihm und Konstantinos VII. geschlossene fünfjährige Friedensvertrag abgelaufen war, erfuhr, daß R. Nikephoros Phokas mit einer großen Flotte gegen Kreta entsandt hatte. Die Kreter, welche zu jener Zeit dem Emir ‘Abdal‘azīz unterstanden, ersuchten die Fāṭimiden um militärische Unterstützung, woraufhin al-Mu‘izz zunächst R. durch ein Schreiben zum Abzug der byzantinischen Armee von Kreta zu bewegen versuchte (Dölger–Müller, Regesten Nr. 687e [Beihammer]). Al-Mu‘izz drohte, den Frieden mit Byzanz aufzukündigen, wenn R. nicht auf die Forderung des Kalifen eingehe. Bevor al-Mu‘izz allerdings direkte Schritte zur Unterstützung der kretischen Araber einleiten konnte, erreichte ihn die Nachricht von der byzantinischen Eroberung von Chandax (27).

Balkan: Während der Regierungszeit des R. gab es mindestens einen, vielleicht auch zwei Einfälle der Ungarn. Möglicherweise im Jahre 960 vernichtete der byzantinische General Leon Phokas (# 24423) ein zahlenmäßig weit überlegenes Heer der Ungarn, indem er das ungarische Feldlager bei Nacht überfiel. Datierung und Identifizierung dieser Schlacht bereiten Schwierigkeiten, doch ist ihre Historizität sehr wahrscheinlich. Im Jahre 961 errang Marianos Argyros (# 24962) einen weiteren Sieg über ein ungarisches Heer (28).

Tod

R. starb am 15. März 963 im Alter von 24 Jahren, nach einer Herrschaft von drei Jahren, vier Monaten und fünf Tagen. Als Grund gibt Leon Diakonos an, daß er auf einer Jagd erkrankt sei. Alternativ hält er eine Vergiftung für möglich, die nach Meinung der Mehrheit vom “Frauengemach”, also von der Kaiserin, ausgegangen sei (ὡς δὲ ἡ τῶν πλειόνων ὑπόνοια ἔχει, κώνειον αὐτὸν πεπωκέναι πρὸς τῆς γυναικωνίφιδος). In ähnlicher Weise berichtet Skylitzes, daß R. aufgrund seiner ausschweifenden Lebensführung seine Gesundheit ruiniert habe oder daß er vergiftet worden sei (29).

Nach zwei anonymen Listen der kaiserlichen Begräbnisstätten war er im Heroon Konstantins des Großen in der Apostelkirche in Konstantinopel bei den Sarkophagen der makedonischen Dynastie, der er angehörte, beigesetzt.

Anmerkungen: — (1) Laut Theoph. cont. VI 1, p. 469, war R. bei seinem Regierungsantritt am 6. November 959 21 Jahre alt. Erwähnung bei Mas‘ūdī, Tanbīh 173,8; Übers.: Vasiliev, Arabes II 2, p. 397. — (2) Theoph. cont. VI 46, p. 431,11-19; Symeon log. (Leon gr. 325,7-16; Theod. mel. 234,9-16; Symeon sl. 142,4-10); Symeon log. (Wahlgren) 136,598-605; Georg. mon. cont. (Bonn) 917,11-18; Georg. mon. cont. (Muralt) 1184C; Georg. mon. cont. (Istrin) 62,15-21; Ps.-Symeon 748,5-12; Zonaras XVI 21, p. 485,4f.; Liudprand, Antapodosis V 14, p. 137,8-24; 20, p. 141,16-26; Konst. Porph., DAI 26,66-72; Panagopoulou, Gamoi 142–145; cf. zuletzt Böhmer–Zielinski, Regesten 3, Nr. 1902 (Spätsommer 941); 1976 (erste Hälfte 944); 1981 (August–September 944); zur Zulassung der Eheschließung unmündiger Kinder cf. G. Prinzing, Observations on the Legal Status of Children and the Stages of Childhood in Byzantium, in: A. Papaconstantinou – A.-M. Talbot, Becoming Byzantine. Children and Childhood in Byzantium, Washington 2009, 29; zum Tod Bertas und ihres Halbbruders Lothar (# 24752) cf. zuletzt Prinzing, Berta-Eudokia and Lothair, der einen gewaltsamen Tod beider vermutet. — (3) Skylitzes, Konstantinos (2) 3, p. 237,5-8; Zonaras XVI 20, p. 482,6f.; Dandolo, Chron. Venet. 173,11f. — (4) Theoph. cont. VI 21, p. 450,4-11; 38, p. 458,1-7. — (5) S. z. B. Konst. Porph., DAI, Titel und Prooimion 3f.; idem, De cerim, Appendix, p. 455,1 – 456,13; 491,17 – 492,8 (Reiske); p. 94,4f. 8-15. 21-23; p. 132,606-617 (Haldon). — (6) Cf. Panagopoulou, Gamoi 145–148; zur Quellendiskussion etc. s. unter Hadwig. — (7) Theoph. cont. VI 39, p. 458,8-16; Skylitzes, Konstantinos (2) 7, p. 240,82-86; Zonaras XVI 21, p. 485,3-10. — (8) Skylitzes, Konstantinos (2) 16, p. 246,53-65; Zonaras XVI 22, p. 488,8-18. — (9) Theoph. cont. VI 51, p. 466,11-18; Symeon log. (Cod. Vat. gr. 163) 14,33-35; Ps.-Symeon 756,10f. 18f., erwähnt nicht Ioseph Bringas, sondern erklärt, daß Konstantinos R. zusammen mit dessen Mutter Helene zurückgelassen habe: καταλείψας αὐτοκράτορα  Ῥωμανὸν τὸν υἱὸν αὐτοῦ μεθ᾿ Ἑλένης τῆς μητρὸς αὐτοῦ. In gewisser Weise wird dies von Theoph. cont. VI 1, p. 469,8-11, bestätigt, wo erklärt wird, daß R. zusammen mit seiner Mutter Helene und seiner Gattin Theophano die Herrschaft angetreten habe; wie Ps.-Symeon: Georg. mon. cont. (Muralt) 1196A-B. Als einziger Mitkaiser seines Vaters wäre R. allerdings in jedem Fall der Nachfolger seines Vaters gewesen. — (10) Zonaras XVI 23, p. 490,14-18; ähnlich Michael Psellos, Historia Syntomos 103, p. 94,21 – 96,26; Theodoros Skutariotes, Synopsis 154,3f. — (11) Zonaras XVI 23, p. 492,15 – 493,14; Michael Psellos, Historia Syntomos 103, p. 96,33-41. — (12) Leon Diakonos I 2, p. 6,5-10; II 10, p. 30,12-19; ähnlich auch Skylitzes, Basileios und Konstantinos 2, p. 254,40-46. — (13) Lampros, Monodia; zu dem Gedicht cf. Hunger, Literatur I 134. — (14) A. Cutler, The Date and Significance of the Romanos Ivory, in: C. Moss – K. Kiefer (eds.), Byzantine East, Latin West. Art-Historical Studies in Honor of K. Weitzmann, Princeton, N. J. 1995, 605–613. — (15) Theoph. cont. VI 1, p. 469,13 – 470,1; 3, p. 471,11 – 472,2; Symeon log. (Cod. Vat. gr. 163) 15,16-29; Ps.-Symeon 757,6-22; Georg. mon. cont. (Muralt) 1197A-B; Skylitzes, Romanos neos 3, p. 248,5-7; 9, p. 252,8-18; Machtübernahme auch erwähnt bei Ibn Šaddād 327,3f.; Übers.: Eddé, Description 199, und Sibṭ b. al-Ǧawzī (Hamawundī) 103,10 (ohne Namensnennung). — (16) Svoronos, Novelles, Nr. 6, p. 127–141, cf. Dölger–Müller, Regesten Nr. 688a; McGeer, Land Legislation 77–81 (“F”) (engl. Übers.: 78–81); Schminck, in: FM 11 (2005) 281 mit Anm. 72f. Während der Herausgeber Svoronos das ohne Datierung überlieferte Dokument aufgrund der ihm zugrundeliegenden historischen Situation (s. folgende Anm.) auf “960/961 ?” und Dölger–Müller auf “960 nach okt.” datierten, sprach sich Schminck für eine Datierung in den Winter 961/62 oder das Frühjahr 962 aus. — (17) τὴν ἄρτι ἐπικειμένην τοῦ λοιμοῦ ἀνάγκην καὶ τὴν παντελὴ τῶν καρπῶν ἀστοχίαν, Svoronos, Novelles, Nr. 6, l. 81f, p. 140. Cf. dazu die Nachrichten bei den Historikern: Skylitzes berichtet von einer Rinderseuche namens “Krabra”, die zu dieser Zeit (im zweiten Herrschaftsjahr des R.) wieder verstärkt aufgetreten sei: ... διαφθεῖρον τοὺς βόας τὸ λοιμικὸν πάθος, ὅ κράβρα κατονομάζεται (Skylitzes, Romanos neos 8, p. 251f.,93-97); Ps.-Symeon 759,12-16 notierte eine Getreideknappheit (σπάνη σίτου καὶ κριθῆς) im Oktober des zweiten Jahres des R. (nach Schminck, op. cit. 281 Anm. 73, eher Oktober 961 als 960), welche die Preise in Konstantinopel für kurze Zeit um 100 Prozent steigen ließ. — (18) Svoronos, Novelles, Nr. 7, p. 148–150; Ius (Zepos) I, Coll. III, Nov. XVI, p. 243f.; cf. Dölger–Müller, Regesten Nr. 670a [690]; McGeer, Land Legislation 82–85 (“G”) (engl. Übers. 83–85); Schminck, in: FM 11 (2005) 282f. Während Svoronos (p. 143) das Edikt auf der Grundlage der Überlieferung der Appendix A der Synopsis maior auf März 962 (März 5. Indiktion; 6470 a. m.) datiert hatte, wies Burgmann, in: Rechtshistorisches Journal 13 (1994) 477, auf die Datierung in der Rubrik des Cod. Zaborda 121 hin (März, 5. Indiktion, 6470 a. m.) und datierte das Edikt diesem Zeugnis nach auf März 959, so daß es noch von Kaiser Konstantinos VII. und nicht von R. erlassen worden sein müßte. Burgmanns Umdatierung folgten McGeer, Land Legislation 82, und Dölger–Müller, Regesten Nr. 670a (690). Doch betonte Schminck (loc. cit.) jüngst, daß an der Datierung in das Jahr 962 und an der auf dieser Datierung beruhenden Zuschreibung an R. festzuhalten sei. Der nicht namentlich genannte Magistros, der das Gesetz ausgearbeitet hatte, könnte Theodoros Dekapolites (# 27708) gewesen sein. — (19) In: Ius (Zepos) I, Coll. III, Nov. XVII, p. 244–246; cf. Dölger–Müller, Regesten Nr. 691; Fögen, in: Laiou–Simon, Law and Society 61–70; Schminck, in: FM 11 (2005) 283 mit Anm. 86; 284. — (20) Erwähnt in: Actes d’Iviron II, Nr. 32, l. 10-13, p. 85; cf. Actes d’Iviron I, Nr. 2, l. 11f., p. 113. — (21) Cf. Lemerle, in: Actes de Lavra, p. 37; Svoronos, ibidem, p. 58 Anm. 10. — (22) Actes de Lavra, Nr. 6. — (23) Athanasios Athonites, Typikon (BHG 190) 102,18f.; 103,11. 13-15. — (24) Näheres s. unter den genannten Personen. — (25) Ḏahabī, Ta’rīḫ (Canard, Recueil) 166,1-4; ‘Aẓīmī 301,1f.; 301,8; Ibn al-Aṯīr VIII 547,9-14; Erwähnung auch bei Sibṭ b. al-Ǧawzī (Hamawundī) 130,5-7 und bei Hamadānī 183,18 – 184,5. — (26) Zur Eroberung Kretas s. unter den genannten Personen. — (27) Nur Ibn al-Aṯīr 545,4-7 berichtet unter dem Jahr 351 a. h. (9.2.962 – 29.1.963), daß die Kreter al-Mu‘izz um Hilfe ersuchten, worauf ein fāṭimidisches Heer entsandt worden sei, welches die Byzantiner auf Kreta geschlagen und in Gefangenschaft geführt habe; obschon Ibn al-Aṯīrs Aussage auch vom persischen Schriftsteller Haydar ar-Rāzī bestätigt wird (cf. dazu Canard, Sources arabes 288), bleibt offen, ob M. tatsächlich jemals Truppen nach Kreta entsandte. Das Schreiben des al-Mu‘izz bei Nu‘mān, Maǧālis 442,14 – 447,7; Übers. des Briefes des al-Mu‘izz an R. in: Canard, Sources arabes 286–288; ‘Imādaddīn Idrīs VI 122,11 – 124,11. In seiner Argumentation führte al-Mu‘izz an, daß Gott ihm Kreta und die Herrschaft darüber verliehen habe, was die Pflicht beinhalte, die dortige Bevölkerung zu unterstützen. Nur Gott und seinem Vertreter auf Erden, dem Kalifen, stehe es zu, zurückzuerobern, was ihm gewaltsam entrissen worden sei. Auch wenn R. dies nicht ausgesprochen habe, so glaube er dennoch irrtümlicherweise, was er in den Händen halte, gehöre ihm. Auch Romanos (I.) habe sich einst seines Vaters (des Vaters von al-Mu‘izz) Rechts bemächtigt, doch dann sei das Unglück zu ihren Gunsten (R.s und seines Vaters) über ihn gekommen. Wenn R. aber glaube, daß derjenige, der sich etwas unrechtmäßig aneigne, auch die Herrschaft darüber besitze, so hätten er und sein Vater sich nicht gegen Romanos (I.) erheben und ihm die Macht entreißen dürfen. Wenn er diesen Weg der Gerechten anerkenne, solle er gerecht handeln und vom Krieg gegen Kreta ablassen. Wenn er ihn aber ignoriere, dann sei seine Unwissenheit kein Argument gegen diejenigen, die ihn (den Weg der Gerechten) kennen. Auf der Grundlage dieser Argumentation kündigte al-Mu‘izz an, die Kreter zu unterstützen und den Krieg gegen die Byzantiner wieder aufzunehmen. Entscheidend für al-Mu‘izz’ Entschluß, den Kretern beizustehen, dürften in erster Linie die machtpolitischen Vorteile gewesen sein, die er sich von einem solchen Unternehmen versprach. Dies wird auch durch die angebliche Aussage des kretischen Gesandten vor dem Kalifen bestätigt, daß es für die Fāṭimiden ein leichtes wäre, von Kreta aus Ägypten und Konstantinopel einzunehmen. Wohl aus ähnlichen Gründen versuchte al-Mu‘izz den Herrscher Ägyptens, Kāfūr al-Iḫšīdī (# 23596), zu einem fāṭimidisch-iḫšīdischen Flottenunternehmen zur Unterstützung der Kreter zu gewinnen, worauf sich die Iḫšīden allerdings nicht einließen. Und noch bevor die fāṭimidische Flotte auslaufen konnte, erhielt al-Mu‘izz die Nachricht von der byzantinischen Eroberung von Chandax (März 961). — (28) Zur Problematik der verschiedenen Schlachten gegen die Ungarn s. unter den genannten Personen. — (29) Leon Diakonos, Historia II 10, p. 30,19 – 31,4; Skylitzes, Romanos neos 11, p. 253,30-35; verkürzt: Zonaras XVI 23, p. 493,15 – 494,2; Erwähnung der Ermordung des R. auch bei Ibn al-Aṯīr VIII 549,13 und Sibṭ b. al-Ǧawzī (Hamawundī) 130,4.

Q: — (Hist.): Theoph. cont.; Symeon log. (Leon gr.; Theod. mel.; Symeon sl.); Symeon log. (Wahlgren); Georg. mon. cont. (Bonn; Muralt; Istrin); Symeon log. (Cod. Vat. gr. 163); Ps.-Symeon; Leon Diakonos, Historia; Skylitzes; Zonaras; Kleinchroniken I 14,57f., p. 140; I 15,2, p. 158; I 16,3, p. 164; Michael Psellos, Historia Syntomos; Theodoros Skutariotes, Synopsis. — (Ep.): Theodoros von Nikaia, Ep. 35; Theodoros von Kyzikos, Epp. 18. 21–22; Theodoros Daphnopates, Epp. 13–16, p. 149–169 (Darrouzès–Westerink). — (Hag.): Vita Niconis (BHG 1366. 1367) cap. 43, p. 148; Vita Thomaïdis Lesb. (BHG 2454) cap. 26, p. 241E; Narratio de Imagine Edessena B (BHG 794–795) cap. XXXX, § 65, 85**,15f. (Dobschütz) = 453A (PG 113) (ohne Namensnennung); Oratio de translatione manus Ioannis Baptistae (BHG 849) cap. 15, p. 29,11; Vita Lucae iun. (BHG 994); Vita Sampsonis auctore Symeone Metaphrasta (BHG 1615) cap. 19, col. 301D; Vita Sampsonis (BHG 1615a) cap. 16, p. 110. — (Fs.): Konst. Porph., DAI; idem, De cerim., Appendix; Nicephorus Phocas, De velitatione III, 6.; Patria III 214, p. 283,6; Anonymus, Lists, p. 37. 40f. (Downey); Suda I 46,1. — (Dok.): Actes de Lavra, Nr. 6 (September 974 [3. Indiktion]), l. 12, p. 110; Athanasios Athonites, Typikon (BHG 190), p. 102,18f.; 103,11 (an beiden Stellen ohne Namensnennung); p. 103,13-15: ἐκείνου (sc. Nικηφόρου) παρὰ  Ῥωμανοῦ τοῦ μακαριωτάτου βασιλέως κατὰ τῶν ἀθέων Κρητῶν ἐκστρατεῦσαι διορισθέντος. Actes d’Iviron I, Nr. 2 (September 975 [4. Indiktion]), l. 11f., p. 113; Actes d’Iviron II, Nr. 32 (April 1059 [wahrscheinlicher als 1074]; 12. Indiktion), l. 10-13, p. 85. — (Vers.): Lampros, Monodia; “Anonymer Patrikios”, Epitymbioi auf die verstorbene Basilissa — Ἐπιτύμβιοι εἰς τὴν θανοῦσαν βασίλισσαν, ed. Lampros, in: NE 16 (1922) 41,11-17, bes. l. 16; Carmina ad Romanum v. 1-102; Theodosios Diakonos, De Creta capta (ed. Criscuolo) passim. — (Sonst.): Rescript des Theodoros Dekapolites (cf. Dölger–Müller, Regesten Nr. 688a), in: Svoronos, Novelles, Nr. 6, p. 136–141; nicht ganz sicher: Auszug aus Edikt über die Stratiotengüter (cf. Dölger–Müller, Regesten Nr. 670a [690]), in: Svoronos, Novelles, Nr. 7, p. 148–150; Ius (Zepos) I, Coll. III, Nov. XVI, p. 243f. (ohne Namensnennung); Novelle des R. über die Vertragsstrafen: Περὶ προστίμων, in: Ius (Zepos) I, Coll. III, Nov. XVII, p. 244–246. — (lat.): Liudprand, Antapodosis; Dandolo, Chron. Venet. 173,11f.; 174,15f.; 175,40f. — (arm.): Matthäus von Edessa I, cap. 3, p. 20 (Dostourian); I, cap. 7, p. 21 (Dostourian); Vardan, cap. 49 [91], p. 190 (Thomson). — (georg.): Synodikon georg. 313. — (syr.): Michael syr. III 119. 127f.; Chronik v. 1234: cap. 229f., p. 29; Bar Hebraeus 166. — (arab.): Mas‘ūdī, Tanbīh; Nu‘mān, Maǧālis; ‘Imādaddīn Idrīs; Ibn Šaddād; Ibn al-Aṯīr; Sibṭ b. al-Ǧawzī (Hamawundī). — (Sg.): ZV 71 a-b (zusammen mit Konstantinos VII.; datiert 945–959). — (Inscr.): Inschrift auf der Limburger Staurothek, ed. Koder, in: Archiv für mittelrheinische Kirchengeschichte 37 (1985) 12, bes. v. 3: Kωνσταντῖνος δὲ καὶ  Ῥωμανὸς δεσπόται, cf. ed. Rhoby, Epigramme Ikonen 166 (Nr. Me8); Elfenbeintafel im Cabinet des Medailles (Paris); Inschrift (in Niello) in Silberkreuz (Dumbarton Oaks, Acc. no. 53.12.93), ed. M. E. Ross, Catalogue DO II, p. 73 (Nr. 97): KΥΡΙΕ (βοήθει) ΡΩΜΑΝ(ῷ) ΟΡΘ(οδόξῳ) ΔΕC(πότῃ). ΘΕΟΤΟ(κε) Β(οήθει) ΒΑCΙΛ(είῳ) ΠΟΡ(φυρογεννήτῳ) ΔΕC(πότῃ). Unsicher (ob R. I. oder Romanos II.): Inschriften auf zwei Poteria (Inv.: Tesoro 65. 70) im Kirchenschatz von San Marco: Inscriptions (Guillou) Nr. 65 = Tesoro San Marco (Grabar) p. 61 (Cat. Nr. 42; Inv.-Nr. 70); Inscricptions (Guillou) Nr. 67 = Tesoro San Marco (Grabar) p. 60 (Cat. Nr. 41; Inv.-Nr. 65). — (Num.): Morrisson II 580; Catalogue, Byzantine Coins III/2, p. 574–577: Taf. XL; Grierson, Coins 407 (Reg.): Abb. Nr. 789. 887.

L: ODB III 1806f.; II 1262f. s. v. “Macedonian Dynasty”; LdMA VII (1995) 999f. — Grierson, Tombs 58; Kresten–Müller, Samtherrschaft 33. 70–77. — Zu Actes d’Iviron, Nr. 32 cf. auch Dölger, Regesten Nr. 687; idem, Ein Fall slavischer Einsiedlung; Lefort–Oikonomidès–Papachryssanthou, in: Actes d’Iviron I, p. 30. 52; II, p. 81. 84; zu R. und den Arabern cf. Honigmann, Ostgrenze 85f.; Vismara, Bisanzio 42; Canard, Hamdanides 797–817; Dachraoui, in: Les Cahiers de Tunisie 26–27 (1959) 307–318; Canard, Sources arabes 285–287; Dachraoui, Le califat 246f.; Lev, in: Byz 54 (1984) 236; Halm, Mahdi 350f. 359; Kremp, Kreta 194–197; Dölger–Müller, Regesten Nr. 687e (Beihammer); zur Gesetzgebung R.s s. Lemerle, Agrarian History 98–100; Kaplan, Hommes 431–434; Svoronos, Novelles, p. 127–135. 142–147; McGeer, Land Legislation 77f. (“F”); 82 (“G”); Schminck, in: FM 11 (2005) 281–284.

Geographische Orte

  • Triklinos des Iustinianos II. (Kpl.)
  • Kpl.: Triklinos des Iustinianos II.
  • Kaiserpalast: Triklinos des Iustinianos II. (Kpl.)
  • Apostelkirche (Kpl.)
  • Kpl.: Apostelkirche
  • Heroon Konstantins des Großen (Kpl.)
  • Kpl.: Heroon Konstantins des Großen
  • Kpl.: Kaiserpalast: Triklinos des Iustinianos II.

Quellen

  • Athanasios Athonites, Typikon (BHG 190)
  • Actes d’Iviron (Nr. 32)
  • Vita Athanasii Athon. A (BHG 187)
  • Vita Athanasii Athon. B (BHG 188)
  • ZV
  • Konst. Porph., De cerim.
  • Matthäus von Edessa
  • Theodoros von Nikaia, Epp.
  • Actes de Lavra (Nr. 6)
  • Theodoros von Kyzikos, Epp.
  • Carmina ad Romanum
  • Actes d’Iviron (Nr. 2)
  • Theodoros Daphnopates, Epp.
  • Georg. mon. cont. (Bonn)
  • Theoph. cont. 6
  • Ps.-Symeon
  • Georg. mon. cont. (Muralt)
  • Georg. mon. cont. (Istrin)
  • Theodosios Diakonos, De Creta capta
  • Leon gr.
  • Theod. mel.
  • Vita Niconis (BHG 1366. 1367)
  • Skylitzes
  • Leon Diakonos, Historia
  • Inscriptions (Guillou)
  • Symeon log. (Cod. Vat. gr. 163)
  • Liudprand, Antapodosis
  • Zonaras
  • Michael Psellos, Historia Syntomos
  • Konst. Porph., DAI
  • Nu‘mān, Maǧālis
  • ‘Imādaddīn Idrīs
  • Michael syr.
  • Chronik v. 1234
  • Bar Hebraeus
  • Inschrift (Limburger Staurothek)
  • Vita Thomaïdis Lesb. (BHG 2454)
  • Tesoro San Marco
  • Dandolo, Chron. Venet.
  • Narratio de Imagine Edessena B (BHG 794–795)
  • Oratio de translatione manus Ioannis Baptistae (BHG 849)
  • Nicephorus Phocas, De velitatione
  • Symeon sl.
  • Symeon log. (Wahlgren)
  • Ross, Catalogue DO II
  • Svoronos, Novelles
  • Ius (Zepos)
  • Vita Lucae iun. (BHG 994)
  • Theodoros Skutariotes, Synopsis
  • Vardan
  • Vita Sampsonis auctore Symeone Metaphrasta (BHG 1615)
  • Vita Sampsonis (BHG 1615a)
  • Ibn Šaddād
  • Sibṭ b. al-Ğawzī
  • Ibn al-Aṯīr
  • Symeon log.
  • Lampros, Monodia
  • Synodikon georg.
  • Kleinchroniken
  • Mas‘ūdī, Tanbīh
  • Anonymer Patrikios, Gedichte
  • Elfenbeintafel (Cabinet des Medailles, Paris)
  • Rhoby, Epigramme Ikonen
  • Catalogue, Byzantine Coins
  • Grierson, Coins
  • Morrisson II
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