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Altorientalische Forschungen

Hrsg. v. Novák, Mirko / Hazenbos, Joost / Mittermayer, Catherine / Suter, Claudia E.


CiteScore 2018: 0.21

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ISSN
2196-6761
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Band 39, Heft 2

Hefte

The Reading of Luwian ARHA and Related Problems

Ilya Yakubovich
Online erschienen: 26.07.2013 | DOI: https://doi.org/10.1524/aofo.2012.0022

Zusammenfassung

Im vorliegenden Beitrag lege ich dar, dass die üblicherweise mit ARHA transliterierte luwische Hieroglyphe *216, die in ihrer Funktion dem hethitischen Präverb arḫa entspricht, die Lesung /axxa/ hat. Luwisch /axxa/ „weg“ ist mit hethitisch arḫa ursprünglich verwandt und wird in keilschriftlicher Überlieferung bisweilen mit aḫḫa wiedergegeben. Einige luwische Lexeme, die bisher ohne überzeugende Etymologie geblieben sind, lassen sich als Sekundärbildungen mit dem Morphem /axxa/ erklären.

Keywords: Rēmūt; preverb; local adverb; Anatolian Hieroglyphs; etymology

Artikelinformationen

Online erschienen: 26.07.2013

Erschienen im Druck: 01.12.2012


Quellenangabe: Altorientalische Forschungen, Band 39, Heft 2, Seiten 321–339, ISSN (Print) 0232-8461, DOI: https://doi.org/10.1524/aofo.2012.0022.

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[1]
Alice Mouton and Ilya Yakubovich
Bulletin of the School of Oriental and African Studies, 2019, Seite 1

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