Jump to ContentJump to Main Navigation
Show Summary Details
More options …

Arbitrium

Zeitschrift für Rezensionen zur germanistischen Literaturwissenschaft

Ed. by Ammon, Frieder / Harms, Wolfgang / Strohschneider, Peter / Vollhardt, Friedrich / Waltenberger, Michael

3 Issues per year

Online
ISSN
1865-8849
See all formats and pricing
More options …
Volume 22, Issue 2

Issues

Zwischen Deutschland und Frankreich. Elisabeth von Lothringen, Gräfin von Nassau-Saarbrücken. Hg. von Wolfgang Haubrichs und Hans-Walter Herrmann unter Mitarbeit von Gerhard Sauder. 2002

Gerhild Scholz Williams
  • Washington University in St. Louis, Department of German, Box 1104, St. Louis, MO 63130, USA. gerhildwilliams@wustl.edu
  • Other articles by this author:
  • De Gruyter OnlineGoogle Scholar
Published Online: 2007-12-21 | DOI: https://doi.org/10.1515/ARBI.2004.170

Der vorliegende, fast siebenhundert Seiten lange, großformatig gedruckte und wunderschön illustrierte Band ist, so entnehmen wir es dem Vorwort, als eine Zwischenbilanz zum gegenwärtigen Stand der Forschung zu Elisabeths von Nassau-Saarbrücken Leben und Werk konzipiert. Anlaß dazu war ein Kolloquium zur Feier der 600. Wiederkehr des nur annähernd bestimmbaren Geburtsjahres Elisabeths (ca. 1394–1456), einer Tochter des Grafen Friedrich von Vaudemont und der Margarethe von Joinville, die 1412 den Grafen Philipp I. von Nassau-Saarbrücken heiratete. Von ihrer im Buchtitel angesprochenen Mittlerstellung zwischen Frankreich und Deutschland legen Elisabeths Regentenzeit (nach dem Tode ihres Mannes im Jahre 1429) und ihre literarischen Übersetzungen von französischen Epen in deutsche Prosa beredt Zeugnis ab.

About the article

Published Online: 2007-12-21

Published in Print: 2004-11-28


Citation Information: Arbitrium, Volume 22, Issue 2, Pages 170–173, ISSN (Print) 0723-2977, DOI: https://doi.org/10.1515/ARBI.2004.170.

Export Citation

Comments (0)

Please log in or register to comment.
Log in