Jump to ContentJump to Main Navigation
Show Summary Details
More options …

Bibliotheksdienst

Editor-in-Chief: Michalke, Karin / Ihrig, Hartmuth

Print + Online
See all formats and pricing
More options …
Volume 51, Issue 2

Issues

Kommunikation – Fachwelten treffen sich

Tagungsbericht des 6. Tages der Bestandserhaltung am 13. und 14. Oktober 2016

Elisabeth Balihar
  • Corresponding author
  • KBE – Kompetenzzentrum Bestandserhaltung für Archive und Bibliotheken in Berlin und Brandenburg, c/o Zentral- und Landesbibliothek Berlin, Breite Straße 30–36, 10178 Berlin, Deutschland
  • Email
  • Other articles by this author:
  • De Gruyter OnlineGoogle Scholar
Published Online: 2017-01-16 | DOI: https://doi.org/10.1515/bd-2017-0013

Zusammenfassung

Am 13. und 14. Oktober 2016 veranstaltete das Kompetenzzentrum Bestandserhaltung (KBE) den „6. Tag der Bestandserhaltung“ mit Fachleuten aus Berlin und Brandenburg, aus Sachsen und weiteren Bundesländern. In diesem Jahr fand die Tagung unter dem Thema „Kommunikation – Fachwelten treffen sich“ in der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin in Oberschöneweide statt.

Abstract

On 13 and 14 October 2016, the Kompetenzzentrum Bestandserhaltung (KBE, competence centre for the preservation of collections) organised the “6th Day of Preservation of Collections” with specialists from Berlin and Brandenburg, from Saxony and further federal states participating. This year, the conference titled “Communication – Specialist worlds meet” took place in the HTW Berlin (University of Applied Sciences) in Oberschöneweide.

Schlüsselwörter: Bestandserhaltung; Koordinierungsstelle für die Erhaltung schriftlichen Kulturguts (KEK); DIN; Bibliothekskonzepte; Kooperationsprojekt „Maria von Geldern“; Bibliotheksbau

Keywords: preservation of collections; Koordinierungsstelle für die Erhaltung schriftlichen Kulturguts (KEK; coordination unit for the preservation of written cultural assets); DIN (Deutsche Industrie-Normen; German Industrial Standards); library concepts; cooperation project „Maria von Geldern“; library building

1 KBE – Kompetenzzentrum Bestandserhaltung

Das Kompetenzzentrum Bestandserhaltung für Archive und Bibliotheken in Berlin und Brandenburg informiert, vermittelt und berät rund um das Thema Bestandserhaltung. Ganzjährig werden kostenlose Beratungen, Fortbildungen und Tagungen für Kollegen aus Archiven und Bibliotheken in Berlin und Brandenburg angeboten. Seit 2011 stellt der „Tag der Bestandserhaltung“ dabei einen Höhepunkt dar. Der Fokus lag in diesem Jahr auf dem Thema „Kommunikation – Fachwelten treffen sich“ und sollte sowohl zum Austausch und zur gegenseitigen Unterstützung motivieren als auch die Vielfalt der Kooperationsmöglichkeiten widerspiegeln.

 Hörsaal der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin.
Abb. 1:

Hörsaal der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin.

2 Tagungsprogramm und Themenblock „Bau, Umzug“

Die Tagung wurde mit begrüßenden Worten von Kerstin Jahn (Kompetenzzentrum Bestandserhaltung), Marion Hecker-Voß (Zentral- und Landesbibliothek Berlin), Carsten Bielfeldt (Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur Brandenburg), Katrin Hinz (Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin) und Tatjana Held (Förderverein KOREGT e. V.) eingeleitet.

Der erste Block beinhaltete die Themen „Bau und Umzug“, welche u. a. am Projekt des Archiv, Lese- und Medienzentrum des Landkreises Oder-Spree und dem geplanten Umzug in eine leerstehende Industriehalle dargestellt wurden. Marina Aurich (Landkreis Oder-Spree – Amt für Bildung, Kultur und Sport; SG Archiv, Lese- und Medienzentrum) berichtete über die Zusammenlegung mehrerer Kreisarchive von 1993 bis 2005 sowie über die erneuten Umzüge durch Platzmangel und dem Zusammenschluss der Verwaltungsbibliothek, Kreisergänzungs- und Fahrbibliothek und Medienstelle zum Sachgebiet Archiv, Lese- und Medienzentrum. Derzeitig ist das Archivgut, neben dem Hauptstandort in Beeskow, in vier Außenstellen untergebracht. Durch die 2014 entstandene Möglichkeit der Nutzung einer leerstehenden Industriehalle wird nach dem aktuellen Umbau der Halle der Umzug des Sachgebietes für Herbst 2017 gemeinsam mit dem Planungsbüro geplant. Sie hob hervor, wie wichtig es innerhalb des Planungsprozesses ist, dass der Planer und der Auftraggeber konstruktiv und transparent mit einander arbeiten und der Auftraggeber so in den Planungsprozess eingreifen und mitgestalten kann und muss.

Nach einer kurzen Pause gab Mario Glauert (Brandenburgisches Landeshauptarchiv) eine kompakte Übersicht über die neuen baulichen Regelungen zur Erhaltung von Archiv- und Bibliotheksbeständen. Neben den aktuellen Normen und Empfehlungen, die konservatorische Anforderungen für die bauliche Gestaltung von Archiven und Bibliotheken festlegen, wurde im Schwerpunkt auf die neue DIN 67700 „Bau von Bibliotheken und Archiven – Anforderungen und Empfehlungen für die Planung“, die den bisherigen DIN-Fachbericht 13 „Bau- und Nutzungsplanung von Bibliotheken und Archiven“ (2009) ersetzt, eingegangen. Mit dieser DIN liegt erstmals ein Norm-Entwurf vor, der Anforderungen und Empfehlungen für die Planung von Archiven, Öffentlichen und Wissenschaftlichen Bibliotheken formuliert. Er gilt sowohl für den Neubau von Bibliotheken und Archiven als auch für die Umnutzung bestehender Gebäude oder Räume. Zeitgleich wurde mit der Neufassung der DIN ISO 11799 „Information und Dokumentation – Anforderungen an die Aufbewahrung von Archiv- und Bibliotheksgut“ auch die zweite wichtige Norm für den Bau von Archiven und Bibliotheken überarbeitet. Lars Klemm (Fraunhofer IBP) rundete den Themenblock mit seinem Vortrag zu „Archivneubauten als Gesamtprozess von der Vorplanung bis zur Inbetriebnahme“ ab. Er stellte die wichtigsten Anforderungen und Projektmeilensteine dar, anhand derer ein Archiv eigenverantwortlich ein Neubau- aber auch Umbauprojekt gestalten kann. Neben Baukosten und politischen Rahmenbedingungen steht laut Klemm immer mehr der Gesamtprozess von der ersten Bedarfsanmeldung bis zur Inbetriebnahme im Fokus. Die Qualität der Steuerung eines solchen Projektes, das heißt das Schnittstellenmanagement zwischen Nutzer, Bauherr, Architekten und Planern entscheidet zunehmend, ob ein Archiv innerhalb der anvisierten Kosten eine bedarfsgerechte Umsetzung der Anforderung erhält oder nicht. In vielen Fällen wiederholen sich dabei die Wünsche der Archivnutzer an die Qualitäten des Gebäudes – jedoch können sich durch unterschiedliche Projektbeeinflussungen die Wege zur Umsetzung stark unterscheiden.

3 Schwerpunktthema der Tagung – „Fachwelten stellen sich vor“

Im Anschluss an die Mittagspause wurde das Schwerpunktthema der Tagung – die Kommunikation zwischen den Fachwelten – behandelt. Der Trend zum Outsourcen und zur Projektarbeit und damit ein teils kurz-, teils längerfristiges Aufeinandertreffen verschiedener Fachwelten fordert ein hohes Maß an Vermittlung, Übersetzung und Kommunikationsaufwand. Der 6. Tag der Bestandserhaltung bot Institutionen, Dienstleistern und Forschern der Bestandserhaltung Raum, sich vorzustellen, Interessen und Fragen zu äußern und sich auszutauschen. Kolleginnen und Kollegen aus der Papier-, Foto-, Film- und AV-Restaurierung sowie Vertreter aus Bibliotheks- , Archiv-, und Restauratorenverbänden kamen zu Wort und machten deutlich wie wichtig die Schnittstellenarbeit und die Kommunikation untereinander sind. Anschließend konnten sich die Tagungsteilnehmer im Rahmen des FORUMs an den einzelnen Informationsständen der zuvor gehörten Referenten austauschen und Nachfragen stellen. Parallel dazu wurden drei Workshops angeboten: IPM (Integrated Pest Management) – Den Schädlingen auf der Spur! Erkennung und Einschätzung von Gefahren an Archivgut und Bibliotheksgut sowie Archivbauplanung nach neuesten Standards – zwischen Anforderung und Realität in der Praxis.

 Workshop Erkennung und Einschätzen von Gefahren an Archiv- und Bibliotheksgut.
Abb. 2:

Workshop Erkennung und Einschätzen von Gefahren an Archiv- und Bibliotheksgut.

4 Zweiter Tag und die aktuelle Lage der Bestandserhaltung

Am 14. Oktober begrüßte Kerstin Jahn (Kompetenzzentrum Bestandserhaltung) das Auditorium und gab einem kurzen Rückblick auf den ersten Tagungstag. Anschließend informierte Sebastian Barteleit (Bundesarchiv Berlin) über die momentan diskutierten und aktualisierten Normen in der Bestandserhaltung. Zum einen ging er erneut auf die Aktualisierung der DIN ISO 11799 „Information und Dokumentation – Anforderungen an die Aufbewahrung von Archiv- und Bibliotheksgut“ und deren Unterschiede zur alten Version ein. Zum anderen stellte Barteleit kurz die technische Spezifizierung ISO/TS 18344 „Effectiveness of paper deacidification processes“ vor, die die Mindestanforderungen an die Wirksamkeit der Entsäuerung formuliert. Zurzeit sind der pH-Wert, die alkalische Reserve und ihre Verteilung die Hauptkriterien zur Bewertung des Behandlungserfolgs. Da diese destruktiven Messmethoden nicht an Originalobjekten erfolgen können, muss ein universell einsetzbares Testpapier definiert werden, welches das Absorptionsverhalten eines Entsäuerungsreagenzes und dessen Reaktionen mit im Papier vorhandenen Säuren darstellen können muss. Weitere Normungsvorschläge werden derzeit hauptsächlich auf internationaler Ebene in den Gremien diskutiert und in den nächsten Jahren für Deutschland übersetzt.

Ursula Hartwieg (Koordinierungsstelle für die Erhaltung des schriftlichen Kulturguts – KEK) stellte im Block Aktuelles außerdem die neue Website der KEK vor. 188 Modellprojekterfolge der Pilotphase der KEK von 2010 bis 2015 sind jetzt online und recherchierbar. Außerdem gibt es nun einen Kalender zu Fortbildungen und Tagungen rund um das Thema Bestandserhaltung. Das Schwerpunktthema für 2016 lautete „Erste Wahl“ und diente als strategische Orientierung. Erstmals können Anträge zur Infrastruktur und im Bereich der Forschung auch jahresübergreifend gestellt werden.

Der letzte Vortrag in diesem Block wurde von Julia Borries (Kompetenznetzwerk für Bibliotheken (knb), Deutscher Bibliotheksverband (dbv)) gehalten. Sie stellte die EU- und Drittmittelberatung, ein Angebot im Rahmen des knb, vor. Ihre Hauptaufgabe besteht in der Beratung und Recherche nach geeigneten Förderprogrammen, der Hilfe bei der Zuordnung von Projektideen und der Projektkonzeption sowie der Beratung und Unterstützung bei der Antragstellung und beim Projektmanagement.

5 Themenblock „Konzepte“

In diesem Block wurden verschiedene Institutionen mit verschiedenen Konzepten, bzw. der Erstellung von Zustandsanalysen, Prioritätenlisten, Projektplanungen und Bestandsaufnahmen vorgestellt. Der erste Vortrag von Yong-Mi Rauch und Julia Maczejewski (Universitätsbibliothek der Humboldt-Universität zu Berlin) unter dem Projekttitel „Bestandsaufnahme Magazin“, ein gemeinsames Projekt der Benutzungsabteilung und der Abteilung Historische Sammlungen der Universitätsbibliothek, zielte darauf ab, dem Altbestand in der Bibliothek nach mehrfachen Umzügen und teilweise ungünstigen Lagerungsbedingungen wieder größere Aufmerksamkeit zu verschaffen, Defizite festzuhalten und nötige Maßnahmen festzustellen. Gleichzeitig dient das Projekt dazu, die Mitarbeiter im Bereich Bestandserhaltung zu schulen und ihr Interesse für das im Kellergeschoß überlieferte Kulturgut zu wecken. Das Projekt verdeutlicht zudem, wie Bestandserhaltung Teil des Bibliotheksalltags werden kann und als Grundlage für ein nachhaltiges Bestandsmanagement dient.

Im nächsten Beitrag wurde die Digitalisierung von Magnetband-Tonaufnahmen im Archiv der Rosa-Luxemburg-Stiftung von Udo Wolter (Rosa-Luxemburg-Stiftung) und Andreas Weisser (Restaumedia) vorgestellt. Am Beispiel dieses Digitalisierungsvorhabens sollten einige Fragen angerissen werden, die sich bei der Planung und Konzeptualisierung eines solchen Projekts zur Bewahrung und Sicherung audiovisueller Bestände durch Überführung in digitale Form stellen.

Im dritten Vortrag stellte Miriam Reiche (Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst, Hildesheim) ihre Master-Thesis (Juli 2016) unter dem Titel „Digitale Zustandserfassung und Kommunikation für Konservierungs- und Restaurierungsprojekte am Beispiel von Schriftgut“ vor. In ihrer Arbeit beschäftigte sie sich mit unterschiedlichen Konzepten von Restaurierungsdokumentationen, mit besonderem Blick auf die Dokumentation des Vorzustands von Handschriften. Der Beitrag thematisierte die Verbindung von Vorzustandsdokumentationen mit der Digitalisierung und stellte sich der Frage, ob diese sinnvoll und machbar ist. Dazu wurde am Beispiel von Handschriften systematisch dargestellt, welche Merkmale der zu restaurierenden Objekte eigentlich festgehalten werden sollten.

Abschließend in dem Block „Konzepte“ sprachen Anja-Christin Remmert (Bertolt-Brecht-Archiv der Akademie der Künste) und Maxi Zimmermann (Akademie der Künste und Stiftung Deutsche Kinemathek) über die „Sicherung und Digitalisierung des filmischen Bestands des Bertolt-Brecht-Archivs der Akademie der Künste“. Die Filme sind zwischen den späten 1920er und den 1970er Jahren entstanden und liegen in den analogen Formaten 8mm, 16mm und 35mm vor. Seit 2008 befinden sich die Materialien als Depositum in der Deutschen Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen, da hier die filmtechnische und archivische Infrastruktur zur Erschließung und Lagerung der Sammlung gegeben ist.

In Zusammenarbeit mit der Deutschen Kinemathek und gefördert durch die LOTTO-Stiftung Berlin und die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien wird in den nächsten zwei Jahren der Filmbestand durch Umkopierung auf ein dauerhaft stabiles Polyester-Trägermaterial gesichert und anschließend durch Digitalisierung für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

6 Schwerpunktthema „Forschung“ – „Maria von Geldern – ein internationales Kooperationsprojekt der Bestandserhaltung“

Eef Overgaauw (Staatsbibliothek zu Berlin) eröffnete den letzten Block der diesjährigen Tagung und gab eine Einleitung zum Projekt und zeigte die inhaltlichen Perspektiven auf. Das Stundenbuch der Maria von Geldern wurde 1415 im Kloster der Augustiner Chorherren in Arnhem geschrieben und gilt als eines der Hauptwerke der nordniederländischen Buchmalerei im 15. Jahrhundert. Seit dem 17. Jahrhundert wird die Handschrift in der Staatsbibliothek zu Berlin aufbewahrt. Pergament und Miniaturen der Handschrift weisen zahlreiche Beschädigungen auf, deren Ursache bislang unbekannt war. Im Rahmen eines interdisziplinären Forschungsprojektes, das durch die Ernst von Siemens Kunststiftung gefördert wird, sollen die Ursachen der Beschädigungen ermittelt und die Konservierung der Handschrift eingeleitet werden. Im Ergebnis des Projekts soll die Handschrift der Forschung wieder zugänglich gemacht werden. Miranda Bloem (Radboud-Universität Nijmegen) ging auf die kunsthistorischen Aspekte des Objekts ein, woraus sich die Hypothese ergibt, dass mindestens vier unterschiedliche Künstler bei der Herstellung der Miniaturmalereien beteiligt waren. Anschließend erläuterte Cristina Aibéo (Rathgen-Forschungslabor der Staatlichen Museen zu Berlin) die naturwissenschaftlichen Untersuchungen. Zahlreiche zerstörungsfreie Analyseverfahren wie Röntgenfluoreszenz, Vis-Spektroskopie, RAMAN-Spektroskopie und Infrarot-Spektroskopie ermöglichen eine genaue Charakterisierung des Pergaments und der Malmaterialien wie Pigmente, Farbstoffe und Tinten. Dieses Projekt ist ein perfektes Beispiel dafür, wie sich Kunstgeschichte und technische Forschung mit Methoden wie der RAMAN-Spektroskopie gegenseitig unterstützen können. Abgerundet wurde der Block durch die Ausführungen von Julia Bispinck-Roßbacher (Staatsbibliothek zu Berlin) zu den konservatorischen Aspekten und den nächsten Schritten zur Konzeptentwicklung für den Transport und die Ausstellung einzelner Blätter, für die Pergamentkonservierung und Aufbewahrung.

 Ausstellung im Forum.
Abb. 3:

Ausstellung im Forum.

Nach einer abschließenden Diskussionsrunde wurde zu den verschiedenen Führungen übergeleitet. Die Teilnehmer konnten zwischen verschiedenen Angeboten wählen, wie z. B. die Hochschulbibliothek der Hochschule für Technik und Wirtschaft, das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit, eine Führung durch den Studiengang Konservierung/Restaurierung/Grabungstechnik auf dem Campus und einer Führung zur Industriekultur in Oberschöneweide.

7 Fazit

Wie das vielseitige und sehr positive Feedback der Tagung zeigt, konnte das KBE mit dieser Tagung dem großen Bedarf an Austausch und Wissensvermittlung, welcher immer häufiger gewünscht wird, nachkommen.

Auch im nächsten Jahr veranstaltet das Kompetenzzentrum Bestandserhaltung im Herbst den Tag der Bestandserhaltung, dann allerdings zu Gast im Brandenburgischen Landeshauptarchiv. Alle aktuellen Informationen hierzu und zu den Aktivitäten des KBE finden Sie auf der Website www.zlb.de/kbe.

About the article

Elisabeth Balihar

Elisabeth Balihar

KBE – Kompetenzzentrum Bestandserhaltung für Archive und Bibliotheken in Berlin und Brandenburg, c/o Zentral- und Landesbibliothek Berlin, Breite Straße 30–36, 10178 Berlin, Deutschland


Published Online: 2017-01-16

Published in Print: 2017-02-01


Citation Information: Bibliotheksdienst, Volume 51, Issue 2, Pages 135–143, ISSN (Online) 2194-9646, ISSN (Print) 0006-1972, DOI: https://doi.org/10.1515/bd-2017-0013.

Export Citation

© 2017 by De Gruyter.Get Permission

Comments (0)

Please log in or register to comment.
Log in