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Bibliotheksdienst

Editor-in-Chief: Michalke, Karin / Ihrig, Hartmuth

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ISSN
2194-9646
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Volume 51, Issue 2

Issues

Medienkompetenz (auch) auf Rädern – Das (mobile) Bibliothekslabor der Stadtbibliothek Mannheim

Bettina Harling
  • Corresponding author
  • Bibliothekspädagogik und Kindermedienlektorat, Stadtbibliothek Mannheim, 68161 Mannheim, Deutschland
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/ Bernd Schmid-Ruhe
Published Online: 2017-01-16 | DOI: https://doi.org/10.1515/bd-2017-0020

Zusammenfassung

Die Stadtbibliothek Mannheim versteht sich vornehmlich als Bildungseinrichtung und hat sich mit ihrem Programm konsequent dem strategischen Zielsystem der Stadt Mannheim verschrieben. Verschiedene mobile Angebote wie Bücherbus und Fahrradbibliothek bringen bereits mobile Angebote in die Stadtteile; nach der Einrichtung eines Bibliothekslabors in der Innenstadt war es daher nur konsequent ein mobiles Bibliothekslabor mittels eines Elektrofahrzeugs zu beschaffen.

Abstract

The Stadtbibliothek Mannheim (municipal library Mannheim) sees itself mainly as an educational establishment and supports consequently the strategic target system of the city of Mannheim with its programme. Several mobile offers like a book mobile and bicycle library are already taking mobile offers into the districts of the city; after setting up a library laboratory in the city centre it was only logical to obtain an electric vehicle for a mobile library laboratory.

Schlüsselwörter: Stadtbibliothek Mannheim; mobiles Angebot; Bibliothekslabor

Keywords: Stadtbibliothek Mannheim; mobile offer; library laboratory

Die Stadtbibliothek Mannheim ist seit 2003 eine Abteilung im Fachbereich Bildung und setzt die städtische Zielsetzung1 in den Bereichen Bildungsgerechtigkeit, Integration, Talentförderung und Teilhabe um. Mit dem Sachgebiet Bibliothekspädagogik wurde über mehr als 10 Jahre ein umfangreiches Medien- und Veranstaltungsangebot für Kindertageseinrichtungen und Schulen2 aufgebaut. Neben Kindern und Jugendlichen gehören Pädagogen und Eltern als Multiplikatoren zur Zielgruppe dieses Angebots. 15 Einrichtungen der Stadtbibliothek (drei zentrale Bibliotheken, elf Zweigstellen, eine mobile Bibliothek) führten 2015 3.940 Führungen und Veranstaltungen durch. Diese konsequente pädagogische Ausrichtung und die veränderte Medienlandschaft führten auch zu neuen Angeboten. Seit 2013 informieren der monatliche MedienMittwoch3 über Themen wie Twitter, Facebook, Kinder-Apps, Gaming, eBooks, Blogs und Sicherheit im Netz und der jährliche MedienElternabend4 bietet mit Vorträgen und Infoständen Eltern und Pädagogen, die Möglichkeit, sich über aktuelle Medienthemen zu informieren. Für einen Wettbewerb5 wurden große QR-Codes auf Werbeplakaten in der ganzen Stadt aufgehängt, die es zu entschlüsseln galt und die Gaming Roadshow bot 2011 sowohl großen und kleinen Kunden als auch Mitarbeitern einen Einblick in die Welt der Computerspiele. Anfang 2012 bekam die Stadtbibliothek den Auftrag, die Einsatzmöglichkeiten von iPads für Sprach- und Leseförderungsangebote zu testen; ebenso gab es Schreibwerkstätten mit AutorInnen, deren Reiz es ausmachte, dass die Ergebnisse nicht in der Schublade verschwanden, sondern auf einem Blog oder einer Homepage veröffentlicht wurden und werden. So konnte 2015 jeder zusammen mit dem Kinder- und Jugendstadtschreiber Tobias Steinfeld am Mannheimer Wimmeltext6 mitschreiben und das Ergebnis von sechs Schreibwerkstätten mit Jutta Wilke kann als digitale Abenteuergeschichte7 nacherlebt werden.

Auch die Tatsache, dass Medienkompetenz inzwischen im vorschulischen und schulischen Bereich8 eine große Rolle spielt, führte dazu, dass die Stadtbibliothek als kompetenter Partner besser wahrgenommen wird. Die Idee, all diese Angebote auch sichtbar zu machen, stand in Zusammenhang mit einer Zukunftskonzeption für die Stadtbibliothek. 2014 wurde die Stadtbibliothek vom zuständigen Dezernat beauftragt, ein Konzept für eine „Bibliothek der Zukunft“ zu entwickeln und durch verschiedene Aktionen und Veranstaltungen9 einer breiten Öffentlichkeit das Thema vorzustellen. Die ungenügende räumliche Unterbringung der Stadtbibliothek und ihre Verteilung auf zwei Standorte in der Innenstadt war externer Motivator für eine solche Maßnahme. Eine weitere wesentliche Antriebsquelle für eine Neukonzeptionierung waren der die Bibliotheken generell beeinflussende Medienwandel und die virulenten Veränderungen im Bildungsbereich, wie z. B. der Ausbau der Ganztagsgrundschulen und die Veränderungen in den Bildungsplänen.

In den folgenden zwei Jahren fanden Fachvorträge, Besichtigungen vorbildlicher Bibliotheken im In- und Ausland, eine Feedbackkampagne mit Postkarten sowie eine Nutzer- und eine Nicht-Nutzer-Befragung statt. Auch der Förderkreis der Stadtbibliothek e. V. beteiligte sich an dem umfassenden Prozess10 , um eine multiperspektivische Betrachtung zu ermöglichen. Um den Bürgern und Politikern eine möglichst konkrete Anschauung der Bibliothek von morgen bieten zu können, wurde ein Raum eingerichtet, der zeigen sollte, wie die Arbeitsbedingungen in einer neuen Bibliothek aussehen können. Zum Zukunftskonzept der Mannheimer Stadtbibliothek gehören u. a. Medienwerkstätten, die es Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen ermöglichen, neue Techniken und Medien auszuprobieren und damit kreativ umzugehen. Denn zentral für das neue Bibliothekskonzept ist eine Verortung als Treffpunkt, Lern- und Kreativort nach dem „Modell der vier Bereiche“ nach Casper Hvenegaard Rasmussen, Henrik Jochumsen und Dorte Skot-Hansen11 . Ein Umzug der Kinder- und Jugendbibliothek schaffte den notwendigen Platz für einen neuen Raum. Gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen wurden Ideen für Inhalte und Ausstattung gesammelt und ein Namenswettbewerb brachte am Ende die Bezeichnung „N³-Bibliothekslabor“. „N³“ steht dabei für die Adresse der Stadtbibliothek, der Begriff „Labor“ steht für das Ausprobieren, Experimentieren und kreativ werden mit Medien. Vorbild sind und waren Makerspaces und Fablabs, die in den letzten Jahren im In- und Ausland entstanden und teilweise an Bibliotheken angesiedelt sind12 .

Im Gegensatz zum herkömmlichen Hacker- oder Makerspace will das Bibliothekslabor niedrigschwelliger ansetzen. Es ist bewusst kein Raum für Geeks und Nerds, sondern will v. a. Kinder und Jugendliche auf Technik neugierig machen und grundlegende mediennahe Kompetenzen vermitteln. Gleichzeitig ist es in seiner Laborhaftigkeit nicht nur ein Raum des Experimentierens für die NutzerInnen und Nutzer der Bibliothek, sondern auch für das Bibliothekspersonal und nicht zuletzt für die Bibliotheksleitung in der Erarbeitung von Angeboten der Zukunft. Aus diesem Grund ist das Bibliothekslabor auch nicht als offene Werkstatt konzeptioniert, wobei eine zeitliche Öffnung jenseits der Kursstunden auf Dauer wünschenswert, aber von zusätzlichen Ressourcen abhängig ist.

Im Sinne des kreativen Lernens ging es bei der Ausstattung vor allem darum, Geräte auszuwählen, mit denen Medien, die normalerweise in einer Bibliothek ausgeliehen und genutzt werden, selbst herzustellen sind. Deshalb werden zum Beispiel Trickfilm-, Hörspiel-, Buch- und Schreibwerkstätten angeboten; in einer „Sprechstunde“ zum 3D-Druck und Gaming-Aktionen mit verschiedenen Konsolen und Programmierkursen für Kinder werden grundlegende Kenntnisse in Technik- und Medienkompetenz vermittelt. Zusammen mit einem Musiker können NutzerInnen elektronische Musik komponieren oder mit einem Illustrator ein eigenes Bilderbuch gestalten13 . Auf den Umbau und die Einrichtung folgten Fortbildungen für Mitarbeiter und die Suche nach Kooperationspartnern und Honorarkräften. Seit der Eröffnung im September 2014 wird das Bibliothekslabor stark genutzt, von Kindergarten- und Schülergruppen am Vormittag, von Kindern und Jugendlichen in der Freizeit vor allem am Samstag und in den Schulferien und von Erwachsenen für Fortbildungen und Workshops am Abend. Ein Halbjahresprogramm gibt Überblick über die Angebote14 und eine eigene Facebook-Seite informiert aktuell über Aktionen, bietet aber auch die Möglichkeit das zu veröffentlichen, was zuvor in den Workshops des Labors entstanden ist. Die Wahl fiel bewusst auf eine Facebook-Seite, da diese sich nahtlos in das bereits bestehende Angebot der Bibliothek einfügen ließ und damit ein großer Kreis an Lesern gesichert war. Zudem sind die Möglichkeiten für das Feedback, gerade für die Kommentierung der nutzergenerierten Inhalte unmittelbar und direkt möglich.

Obwohl das Bibliothekslabor eine sehr gute Resonanz gefunden hat und rege genutzt wird, wurde relativ schnell klar, dass eine solche Einrichtung gerade und vor allem auch in den Stadtteilbibliotheken fehlt. Eine Einrichtung einzelner Labore war hingegen sowohl räumlich als auch finanziell nicht möglich und so wurden Konzepte einer zentralen Versorgung durch die Zentralbibliothek bzw. die Bibliothekspädagogik geprüft. Das Ergebnis diverser Szenarien war schließlich im April 2016 die Verwirklichung eines zweiten Labors in einer mobilen Variante. In Anlehnung einer mobilen bzw. aufsuchenden Bibliotheksarbeit war bereits im Frühsommer 2013 eine Fahrradbibliothek eingeführt worden, die in einem Wettbewerb von einer Schulklasse auf den Namen FaBio getauft wurde. Das Lastenrad fährt in den Sommermonaten Spielplätze, Parks und Schwimmbäder an. Mit dieser kleinen mobilen Kinderbibliothek ist es möglich, Eltern und Kinder dort aufzusuchen, wo sie sich aufhalten, wo sich ihr Alltag abspielt. Ein örtlicher Schreiner baute uns einen Aufsatz nach dem Vorbild des amerikanischen Book Bike von Gabriel Levinson15 und schuf damit einen umweltfreundlichen Sympathieträger, der sich auch gut als Blickfang für Schul- und Stadtteilfeste und sogar als Messestand beispielsweise bei Bildungsmessen eignet.

Da ein mobiles Bibliothekslabor die Kapazität eines Lastenrads übersteigen würde und die Anforderungen an die Ausstattung mit vorwiegend elektronischen Geräten wesentlich höher wären, wurde schnell klar, dass ein Kraftfahrzeug benötigt werden würde. Ein passendes Fahrzeug war eine dreirädrige „Ape“ der Firma Piaggio16 . Klein, nostalgisch und an Italienurlaube erinnernd ist sie in der Lage, alleine schon aufgrund ihres Aussehens, Menschen schnell anzusprechen und ein Interesse zu wecken. Das entsprechende Konzept hatte schon länger Bestand, aber eine Realisierung ohne externe Finanzierung war nicht möglich. Schließlich wurde mit der Ausschreibung des Idee-BW Preises17 des Kindermedienlandes eine entsprechende Möglichkeit gefunden, die Finanzierung zu stemmen. Im Oktober 2015 wurde die Idee eines mobilen Bibliothekslabors als eines von fünf Leuchtturm-Projekten18 ausgezeichnet.

Eine Probefahrt mit einer Ape brachte jedoch die Erkenntnis, dass ein stinkender, lauter Zweitakter nicht zu einem vorbildlichen Medienprojekt passt. Die Alternative, ein Umbau zu einem Elektromobil, stellte sich als noch kostspieliger heraus und der Umbau wird aktuell in Deutschland nur von zwei Firmen mit sehr geringer Kapazität angeboten.

Mit Hilfe der örtlichen Klimaschutzagentur19 und deren Förderzusage sowohl für den Umbau auf Elektroantrieb als auch für ein Solarpanel auf dem Dach für einen zweiten Stromkreislauf konnte auch diese Hürde genommen werden. Ausschlaggebend für die Beauftragung einer Firma war schließlich die relativ große räumliche Nähe zu Mannheim, um Serviceanfragen und Garantiereparaturen unmittelbar bearbeiten lassen zu können20 . Schon während der Umrüstungsprozess im Gange war, wurden Fragen nach der Innenausstattung geklärt und die Ausstattung festgelegt. Ausgehend von den Erfahrungen mit dem stationären Bibliothekslabor wurden unterschiedliche Geräte für jeweils andere Einsatzgebiete gekauft: Tablets, Laptops, Drucker, Hotspot für mobiles WLAN, Ting-, Tiptoi- und Franklin-Stifte sowie passende Bücher und Spiele, GPS-Geräte, 3D-Drucker, aber auch Klapptische und ein Pavillonzelt für Außeneinsätze.

Für die Einsatzplanung war es wichtig, geschultes Personal zu finden, das je nach Einsatzort und Inhalt die entsprechenden Geräte bedienen kann. Neben diesen Fähigkeiten ist allerdings sowohl die Bereitschaft als auch die Eignung zum Fahren des mobilen Bibliothekslabors notwendig. Durch den Einsatz hauptamtlicher Kräfte und einer Honorarkraft können diese Voraussetzungen sehr gut erfüllt werden.

Die Einweihung des mobilen Bibliothekslabors fand schließlich im April 2016 im Hof einer Mannheimer Grundschule statt. Zusammen mit Bürgermeisterin, Sponsoren und Presse durfte eine Schulklasse an mehreren Stationen verschiedene Angebote ausprobieren: Fotostorys erstellen, 3D-Druck mit Drucker und Stiften, Augmented Reality, QR-Codes und Experimente am Stand der Klimaschutzagentur. Der „Jungfernflug“ des Labors zeigte rasch, dass nicht nur die Kinder von einer solchen Abwechslung vom Unterricht begeistert, sondern auch die Lehrkräfte über die außerschulische Unterstützung dankbar sind.

Seither hatte das mobile Bibliothekslabor bereits über 50 Einsätze bei Stadtteil-, Kinder- und Schulfesten, in Horten und Kindertageseinrichtungen, in der Willkommensschule für Flüchtlingskinder, aber auch auf Tagungen und Bildungskongressen. Nicht nur, dass sich viele Kooperationen ergeben haben, sondern auch, dass es konkrete Anfragen für die Übernahme des Konzepts gibt.

Vielleicht gibt es ähnlich wie bei der Fahrradbibliothek21 bald weitere mobile Bibliothekslabore in Deutschland.

Footnotes

  • 1

    https://www.mannheim.de/sites/default/files/institution/13085/broschu_re_strategische_ziele-deutsch.pdf [Zugriff: 16.11.2016]. 

  • 2

    https://www.mannheim.de/bildung-staerken/bibliothekspaedagogik-angebote-paedagogen-und-multiplikatoren [Zugriff: 16.11.2016]. 

  • 3

    https://www.mannheim.de/bildung-staerken/veranstaltungsreihen#Medienmittwoch [Zugriff: 16.11.2016]. 

  • 4

    https://www.youtube.com/watch?v=etNhU3hf22E und https://www.youtube.com/watch?v=mYaazHCtmwk [Zugriff: 16.11.2016]. 

  • 5

    https://www.mannheim.de/lyrikfueralle [Zugriff: 16.11.2016]. 

  • 6

    http://88.198.39.233/?p=563 [Zugriff: 16.11.2016]. 

  • 7

    https://www.mannheim.de/bildung-staerken/es-spukt-im-dalberghaus [Zugriff: 16.11.2016]. 

  • 8

    https://www.lmz-bw.de/medienbildung/schule-unterricht/bildungsplan-2016.html [Zugriff: 16.11.2016]. 

  • 9

    https://www.mannheim.de/nachrichten/stadtbibliothek-zukunft [Zugriff: 16.11.2016]. 

  • 10

    http://www.stadtbib-ma.de/ [Zugriff: 16.11.2016]. 

  • 11

    Jochumsen, Henrik/Rasmussen, Casper Hvenegaard/Skot-Hansen, Dorte: The four spaces – a new model for the public library. In: New Library World Vol. 113 Nr. 11/12 (2012), S. 586–597. 

  • 12

    Hierzu zählen u. a. der “Creative & Media Spaces” am Columbia College in Chicago. Hier können Schüler in den unterschiedlichsten Bereichen gemeinsam ihre Ideen umsetzen. Aber auch der Makerspace der Stadtbibliothek Köln ist vorbildlich und gab viele Anregungen. 

  • 13

    https://www.mannheim.de/bildung-staerken/n-bibliothekslabor [Zugriff: 16.11.2016]. 

  • 14

    https://www.mannheim.de/sites/default/files/page/57488/2016-2_bibliothekslabor_eltern-und-kinder.pdf [Zugriff: 16.11.2016]. https://www.mannheim.de/sites/default/files/page/57488/2016-2_bibliothekslabor_jugendliche-und-erwachsene.pdf [Zugriff: 16.11.2016]. 

  • 15

    http://www.newyorker.com/books/page-turner/1000-words-the-book-bike [Zugriff: 16.11.2016]. 

  • 16

    http://www.de.piaggioveicolicommerciali.com/ [Zugriff: 16.11.2016]. 

  • 17

    http://www.idee-bw.de/de/startseite/ [Zugriff: 16.11.2016]. 

  • 18

    http://www.idee-bw.de/de/startseite/bereits-gefoerdert/2015-gefoerdert/ [Zugriff: 16.11.2016]. 

  • 19

    http://www.klima-ma.de [Zugriff: 16.11.2016]. 

  • 20

    http://www.e-motec.de/Ape-TMe:::6.html [Zugriff: 16.11.2016]. 

  • 21

    http://www.frankfurt.de/sixcms/detail.php?id=2855&_ffmpar%5B_id_inhalt%5D=31033245 [Zugriff: 16.11.2016]. 

About the article

Bettina Harling

Bettina Harling

Bibliothekspädagogik und Kindermedienlektorat, Stadtbibliothek Mannheim, 68161 Mannheim

Bernd Schmid-Ruhe

Dr. Bernd Schmid-Ruhe

Bibliotheksleiter, Stadtbibliothek Mannheim, 68161 Mannheim


Published Online: 2017-01-16

Published in Print: 2017-02-01


Citation Information: Bibliotheksdienst, Volume 51, Issue 2, Pages 206–212, ISSN (Online) 2194-9646, ISSN (Print) 0006-1972, DOI: https://doi.org/10.1515/bd-2017-0020.

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