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Bibliotheksdienst

Editor-in-Chief: Michalke, Karin / Ihrig, Hartmuth

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ISSN
2194-9646
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Volume 51, Issue 3-4

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Die Arbeitsgemeinschaft der Regionalbibliotheken in der Sektion 4 des dbv – Bericht für die Jahre 2015/2016

Marianne Riethmüller
  • Corresponding author
  • Bibliotheksdirektorin, Hochschul- und Landesbibliothek Fulda, Heinrich-von-Bibra-Platz 12, 36037 Fulda, Deutschland, Tel.: 0661/9640 9800
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Published Online: 2017-03-15 | DOI: https://doi.org/10.1515/bd-2017-0027

Zusammenfassung

Der Bericht informiert über die Tätigkeit der Arbeitsgemeinschaft der Regionalbibliotheken in der Sektion 4 des Deutschen Bibliotheksverbands (dbv) in den Jahren 2015 und 2016.

Abstract

This report provides information about the activities of the consortium of regional libraries (AG Regionalbibliotheken) within section 4 of the German Library Association in the years 2015 and 2016.

Schlüsselwörter: AG Regionalbibliotheken; Sektion 4; dbv; 2015; 2016; Bericht; Landesbibliothek; Regionalbibliothek; E-Paper; elektronische Tageszeitung; elektronisches Pflichtexemplar; Digitales Sammeln

Keywords: consortium of regional libraries; section 4; dbv; 2015; 2016; report; state library; regional library; e-paper; electronic newspaper; electronic deposit copy; digital collecting

Die seit über 40 Jahren existierende Arbeitsgemeinschaft der Regionalbibliotheken (AGRB) ist seit 1985 Teil der Sektion 4 des Deutschen Bibliotheksverbands. Ihr gehören derzeit 57 Bibliotheken an, die aus historischen Stadt- und Landesbibliotheken hervorgegangen sind und regionalbibliothekarische Aufgaben wahrnehmen. Sie fördert die Zusammenarbeit ihrer Mitglieder untereinander und vertritt die Interessen der Bibliotheken mit regionalen Funktionen innerhalb und außerhalb des Deutschen Bibliothekswesens. Die Mitglieder treffen sich i. d. R. zweimal im Jahr bei Frühjahrs- und Herbsttagungen; die AGRB bereichert den Deutschen Bibliothekartag mit eigenen Veranstaltungen und äußert sich sowohl verbandsintern als auch öffentlich zu Fragen, die die Interessen der Regionalbibliotheken berühren. Jeweils nach Abschluss einer Vorstandsperiode legt der Vorstand einen Tätigkeitsbericht vor.

Der Vorstand 2015/2016

Im Berichtszeitraum übte die Verfasserin dieses Berichts das Amt der Vorsitzenden aus. Die Funktion der stellvertretenden Vorsitzenden wurde von Dr. Julia Freifrau Hiller von Gaertringen (Badische Landesbibliothek Karlsruhe) und Maria Elisabeth Müller (Staats- und Universitätsbibliothek Bremen) wahrgenommen. Das Amt des Schriftführers versah wie gewohnt zuverlässig Ulrich Hagenah (Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg). Leiter der bereits 1982 gegründeten Unterarbeitsgruppe „Regionalbibliographie“ blieb Dr. Ludger Syré (Badische Landesbibliothek), die Leitung der 2011 gegründeten Unterarbeitsgruppe „Pflicht“ oblag ebenfalls weiterhin Lars Jendral (Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz). Im Berichtszeitraum traf sich der Vorstand viermal, und zwar am 12. Januar 2015, 27. Juli 2015, 12. Februar 2016 und 15. Juli 2016 jeweils in Fulda.

Die AG Pflicht verantwortete 2015 zwei Sitzungen, die erste vom 16.–17. April in der Universitäts- und Landesbibliothek Potsdam, die zweite in der Badischen Landesbibliothek in Karlsruhe vom 9.–10. November 2015. Ab 2016 hat sich die UAG entschlossen, sich nur noch einmal im Jahr zu einer Tagung zu treffen, dies tat sie vom 14.–15. April 2015 in der Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt. Auch die AG Regionalbibliographie kommt einmal im Jahr zu einer Arbeitssitzung zusammen, 2015 traf man sich in der Bibliothèque nationale et universitaire de Strasbourg und folgte 2016 einer Einladung der Bayerischen Staatsbibliothek nach München. Allen Bibliotheken und den involvierten Kolleginnen und Kollegen sei an dieser Stelle für die jeweilige Ausrichtung der Arbeitstagungen herzlich gedankt.

Tagungen

Traditionell trifft sich die AG der Regionalbibliotheken zweimal im Jahr. Die Frühjahrstagung2015 anlässlich des Bibliothekartages in Nürnberg fand als Arbeitssitzung statt, die Nürnberger Stadtbibliothek ermöglichte den Mitgliedern eine Teilnahme auch außerhalb des Bibliothekartages. Einer der Schwerpunkte dieser Sitzung war die Befassung mit dem Thema E-Paper-Kooperation, vgl. dazu den separaten Absatz. Neben den Berichten aus den Unterarbeitsgruppen und dem Vorstand war Dr. Stephan Kellner gebeten worden, die AG landesgeschichtliche und landeskundliche Internet-Portale in Deutschland („AG Regionalportale“) vorzustellen, die seit 2007 besteht. An der spartenübergreifenden Interessengemeinschaft können sich alle Portale (bzw. ihre Betreiber) beteiligen, die wissenschaftlichen Ansprüchen genügen und regelmäßig aktualisiert und gepflegt werden.

Des Weiteren konnte Dr. Ursula Hartwieg von der Koordinierungsstelle für die Erhaltung des schriftlichen Kulturgutes (KEK) gewonnen werden, erste Eindrücke über die damals noch nicht veröffentlichten Handlungsempfehlungen zu geben. Spannende und intensive Diskussionen rundeten die Tagung ab.

Vom 28. bis 29. September 2015 traf sich die AGRB zur Herbstsitzung in Würzburg, die ganz im Zeichen von „Kernthemen“ regionalbibliothekarischer Einrichtungen stand. Zunächst sprach Corinna Roeder (Landesbibliothek Oldenburg) über Aussonderungsrichtlinien in Deutschland. Sie warf die Frage auf, ob angesichts massiver und zum Großteil unkoordinierter Aussonderungen in wissenschaftlichen Bibliotheken nicht dringender Handlungsbedarf hinsichtlich einer systematischen Sicherung der Druckbestände bestehe. Mittlerweile ist dieses Thema sowohl in der Sektion 4 als auch auf einer eigenen Tagung, veranstaltet von der Universitätsbibliothek Gießen und der Universitätsbibliothek Mainz, aufgegriffen worden und als dringendes Problem auf die bibliothekarische Tagesordnung gekommen.

Dr. Eva Pleticha-Geuder (Universitätsbibliothek Würzburg) nahm sich eines Themas an, das nahezu jede Regionalbibliothek kennt, und bei dem sich Vorteile und Nachteile sehr häufig in der Waage halten. Kurzum: Deposita sind Fluch und Segen zugleich, wie es der treffende Titel des Vortrages formulierte. Das Hauptthema dieser Arbeitssitzung war das Thema Notfallvorsorge in umfassendem Sinne. Den Auftakt zu diesem Themenblock übernahm Dr. Johannes Kistenich-Zerfaß (Hessisches Staatsarchiv Darmstadt) mit seinen bereits in Nordrhein-Westfalen gewonnenen Erfahrungen aus dem Aufbau archivischer Notfallvorsorge – dieser Blick über den Tellerrand ließ so manchem Teilnehmer „gleich einen ganzen Kronleuchter“ aufgehen, wie es in der anschließenden Diskussion treffend formuliert wurde. Über Notfallvorsorge bzw. Notfallverbünde unterschiedlicher Ausprägungen und Auswirkungen sprachen anschließend Kerstin Diesing (Universitätsbibliothek Würzburg), Dr. Armin Schlechter (Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz/Speyer) und Dr. Michael Vogel (Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden). Frau Diesing betrachtete die Bereiche der Notfallvorsorge, die in einer Einrichtung Minimalkonsens sein müssen – Feuerschutz und medizinische Notfälle, bei denen der Personenschutz Vorrang hat, sowie Schutz gegen Wasserschäden, bei dem der Kulturgutschutz im Vordergrund steht. Wie ein Notfallverbund lokal aufgebaut wird, legte Dr. Schlechter für Koblenz bzw. Speyer dar. Während in Koblenz der Notfallverbund aus Archiven und Bibliotheken aufgebaut ist, zeichnet sich der Speyerer Verbund durch eine besondere Vielfalt an Teilnehmern und Trägern aus (u. a. die Ev. Kirche, das Bistumsarchiv und das Priesterseminar, ein Gymnasium und das als Verein organisierte Museum der Pfalz). Wie man Notfallverbünde für ein ganzes Bundesland konzipiert und einrichtet, darüber sprach Dr. Vogel in seiner Eigenschaft als Landesbeauftragter für Bestandserhaltung in Sachsen. Jeder dieser Beiträge wurde lebhaft diskutiert – es gibt nicht den einen Weg, aber wichtig ist, dass es überhaupt einen Weg gibt!

Die Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena war das Ziel der Frühjahrssitzung 2016. Neben längeren Berichten aus den Unterarbeitsgruppen war Frau Roeder (Landesbibliothek Oldenburg) hinsichtlich der Aussonderungsproblematik um ein Update gebeten worden. Mit Bezug auf ihre früheren Berichte auf den Arbeitssitzungen der AGRB in Darmstadt 2014 und Nürnberg 2015 resümierte Dr. Hartwieg (KEK) den Stand der Bedarfserhebung zu Bestandserhaltung und der Nacherhebung zu den Pflichtexemplaren 1851–1990. Dr. Thomas Mutschler (Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena) legte eindrucksvoll dar, welche Menge und Qualität an Ergebnissen die spartenübergreifende Digitalisierung und forschungsorientierte Aktivierung von Kulturgut des Landes an der ThULB Jena produziert. Mit Spannung erwartet wurde der Bericht von Dr. Carolin Schreiber (Bayerische Staatsbibliothek München) über das DFG-Pilotprojekt Handschriftendigitalisierung, das von 2013 bis 2015 einen Masterplan für die koordinierte Digitalisierung der insgesamt 60.000 mittelalterlichen Handschriften in deutschen Bibliotheken erarbeitete.1 Resultierend aus den Ergebnissen des Pilotprojektes stellte Dr. Christoph Mackert (Universitätsbibliothek Leipzig) die Planungen für ein neues nationales Handschriftenportal vor, das die Probleme beseitigen soll, die durch die technische Verankerung in einem nichtbibliothekarischen Kontext, durch proprietäre, mittlerweile veraltete technische Infrastrukturen und ein nicht mehr zeitgemäßes Design bei Manuscripta Mediaevalia gegeben sind. Dr. Torsten Schaßan (Herzog-August-Bibliothek Wolfenbüttel) ermutigte mit seinem Vortrag auch und vor allem kleinere Einrichtungen unter den Regionalbibliotheken, über Digitalisieren in Kooperation mit den Handschriftenzentren (mehr als) nachzudenken.

Mit der Herbsttagung 2016 war die AGRB zu Gast in Straßburg an der Bibliothèque nationale et universitaire, wo sie von Dr. Christophe Didier begrüßt wurde. Lediglich als Berichtspunkt vorgesehen war TOP 7 über den Workshop „Sammeln im Verbund“ in der Deutschen Nationalbibliothek (DNB). Doch die Diskussion entwickelte sich so ausgiebig und lebhaft, dass die zunächst vorgesehenen Werkstattberichte zur aktuellen Praxis der Websitearchivierung entfallen mussten. Als ein Ergebnis bildete sich eine Ad-hoc-AG, die vorhandenes Wissen, beispielhafte Erfahrungen und Strukturierungsvorschläge zusammentragen soll, um mit einem hier erlangten Zwischenergebnis den Diskurs mit der DNB fortzusetzen. Frau Müller (Staats- und Universitätsbibliothek Bremen/Vorstand AGRB) wird die Arbeitsgruppe koordinieren. Themenblock 1 der Sitzung in Straßburg galt den Themen und Projekten der BNU. Nach einem Blick auf die interessante Geschichte, die vielfältigen Aufgaben und die spannenden Projekte der BNU durch Dr. Didier übernahm es Frédéric Blin, die Digitale Bibliothek der BNU und deren Digitalisierungsprojekte vorzustellen. Seit 2010 werden verschiedene Datenbank-Anwendungen und IT-Produkte in einer Abteilung Digitale Bibliothek und dem Portal Numistral zusammengefasst. Über die Bibliotheken im Elsass, die regionale Rolle der BNU, aber auch darüber, welche neuen Aufgaben dem landesbibliothekarischen Bereich der BNU möglicherweise durch die Bildung einer politischen Großregion „Grand Est“ mit Verwaltungssitz in Straßburg erwachsen, sprach Jérôme Schweitzer, bevor eine Führung durch die Bibliothek den informativen Einblick in die Arbeit der BNU beendete.

Im zweiten Themenblock widmeten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Provenienzforschung. Den Auftakt machte Dr. Annelen Ottermann (Stadtbibliothek Mainz), die in ihrer kürzlich veröffentlichten Dissertation vielfältige Erkenntnisse zur Funktion des Buchbesitzes im Karmeliterorden, zur Bibliotheksverwaltung, zu Interessenschwerpunkten des Ordens und dem „Wissensraum“ für Predigt und Lehre gewonnen hat. Wie wichtig in Zukunft die spartenübergreifende Arbeit sein wird, legte Dr. Claudia Andratschke (Niedersächsisches Landesmuseum Hannover) mit ihrer Vorstellung des „Netzwerk(es) Provenienzforschung in Niedersachsen. Bibliothek – Archiv – Museum“ dar. In einem Projekt mit finanzieller Unterstützung des Deutschen Zentrums für Kulturgutverluste überprüft derzeit Volker Cirsovius-Ratzlaff die Erwerbungsunterlagen der Staats- und Universitätsbibliothek Bremen aus den Jahren 1933–1943. Darüber berichtete er so eindringlich, dass sich niemand mehr der Aufgabe der Raubgutforschung entziehen kann und darf. Er selbst hat es einmal so zusammengefasst: „Ich fange mit einem Namen an – und es entsteht ein Leben.“

Die Sitzung wurde mit der Wahl zum Vorstand 2017/2018 beendet, dem zukünftig Maria Elisabeth Müller (Staats- und Universitätsbibliothek Bremen) als Vorsitzende, Anne May (Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek) und Dr. Marianne Riethmüller (Hochschul- und Landesbibliothek Fulda) als stellv. Vorsitzende sowie Ulrich Hagenah (Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg) als Schriftführer angehören werden. Dr. Syré und Herr Jendral werden auf Vorschlag des Vorstandes als Leiter der Unterarbeitsgruppen bestätigt.

Mitgestaltung der Bibliothekartage

Die Mitwirkung von Kolleginnen und Kollegen aus den Regionalbibliotheken an der inhaltlichen Gestaltung der Bibliothekartage ist vielfältig. Hervorzuheben ist hier die von Ludger Syré initiierte, vorbereitete und moderierte Sektion „Musiksammlungen digital“, die am 26. Mai 2015 von 16.00 bis 18.00 Uhr stattfand. Armin Brinzing (Internationale Stiftung Mozarteum, Salzburg) berichtete über die Erschließung historischer Musiksammlungen als Chance und Herausforderung; den Stand und die Perspektiven der ViFaMusik im Rahmen des neuen Fachinformationsdienstes Musikwissenschaft legte Jürgen Diet (Bayerische Staatsbibliothek München) dar. Karl Wilhelm Geck (Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden) setzte mit dem Vortrag über die digitale Präsentation historischer Musikalien am Beispiel der Dresdner Hofmusik den Schlusspunkt unter eine gelungene Veranstaltung.

Publikation

Auch in diesem Vorstandsturnus konnte die AG Regionalbibliotheken mit einem viel beachteten Sammelband zu den Musiksammlungen in den Regionalbibliotheken Deutschlands, Österreichs und der Schweiz, erschienen im Klostermann-Verlag/Frankfurt und wie gewohnt zuverlässig herausgegeben von Ludger Syré ihrer Aufgabe der Erschließung und Bekanntmachung ihrer Bestände nachkommen.

Regionalfenster E-Paper

Schon seit 2013/14 beschäftigt sich die AGRB zusammen mit der Deutschen Nationalbibliothek mit einem Projekt, das zum Ziel hat, layoutgetreue digitale Ausgaben von Tageszeitungen, sog. E-Paper, kooperativ zu archivieren und zur Nutzung bereitzustellen.2 Dabei sollen die in der DNB archivierten E-Paper durch ein sogenanntes regionales Fenster auch der jeweils empfangsberechtigten regionalen Pflichtexemplarbibliothek zugänglich gemacht werden. Zwischenzeitlich haben sich 15 Bibliotheken mittels eines Letters of Intent bereiterklärt, am Projekt teilzunehmen.

Anfang Oktober 2016 wurde der Zuschlag an die Bietergemeinschaft MindLink Software GmbH/reflect.media GmbH erteilt. Der IT-Dienstleister wird zusammen mit der DNB die Applikation neu entwickeln, es wird nicht auf ein bestehendes System zurückgegriffen. Derzeit wird in der DNB die fachliche Spezifikation erarbeitet. Ausgeschrieben war eine Projektlaufzeit von einem Jahr, so dass von einem Live-Release spätestens im 4. Quartal 2017 auszugehen ist. Die Verwaltung der „Zugriffszeiträume“, also die Einstellung, welche Regionalbibliothek welches E-Paper ab wann bereitstellen darf erfolgt in der ZDB. Dafür wurden bereits alle Vorbereitungen getroffen.

Die jeweilige Regionalbibliothek wird aus ihrem Katalog direkt auf den gewünschten E-Paper-Titel verlinken, wobei eine Trefferliste der vorhandenen Ausgaben zu diesem Titel angezeigt werden, die auf Zeiträume/Datumsangaben eingeschränkt werden können. Ist der Nutzer einmal im System, kann er dort auch direkt nach anderen Titeln und Zeiträumen suchen. Darüber hinaus kann die jeweilige Regionalbibliothek das Regionalfenster auch noch als allgemeinen Einstieg anbieten, so dass Nutzer dort direkt nach Datum, Zeiträumen und Titeln in den von ihrer Bibliothek angebotenen E-Paper recherchieren können.

Stand: Januar 2017

Footnotes

  • 1

    Mit Stand der Drucklegung dieses Beitrages ist es leider immer noch nicht zu einer Aufhebung des Moratoriums gekommen. 

  • 2

    Vgl. dazu den Tätigkeitsbericht 2013/2014 in Bibliotheksdienst 2015, S. 259–272, hier: S. 270 ff. 

About the article

Marianne Riethmüller

Dr. Marianne Riethmüller

Bibliotheksdirektorin, Hochschul- und Landesbibliothek Fulda, Heinrich-von-Bibra-Platz 12, 36037 Fulda, Tel.: 0661/9640 9800


Published Online: 2017-03-15

Published in Print: 2017-03-01


Citation Information: Bibliotheksdienst, Volume 51, Issue 3-4, Pages 289–295, ISSN (Online) 2194-9646, ISSN (Print) 0006-1972, DOI: https://doi.org/10.1515/bd-2017-0027.

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