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i-com

Journal of Interactive Media

Editor-in-Chief: Ziegler, Jürgen

3 Issues per year

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ISSN
2196-6826
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Volume 11, Issue 3

Issues

Der Newbie, der Fortgeschrittene und der Power-User. Warum es nicht reicht, “einfach mal die Nutzer zu fragen”

Markus Heckner / Tim Schneidermeier / Isabella Hastreiter / Christian Wolff
Published Online: 2012-11-22 | DOI: https://doi.org/10.1524/icom.2012.0038

Zusammenfassung

Innerbetriebliche Software entwickelt sich häufig über Jahre hinweg inkrementell weiter, sammelt so Schritt für Schritt Funktionen an und verliert an Übersichtlichkeit. Soll diese Software hinsichtlich ihrer Gebrauchstauglichkeit optimiert werden, müssen aus Sicht eines externen Usability-Beraters zunächst die Domäne des Kunden verstanden und die Arbeitsprozesse analysiert werden. In der Analyse muss insbesondere der Umgang unterschiedlicher Nutzergruppen mit der Software berücksichtigt werden, um fundierte Neuvorschläge in einem Redesign erarbeiten zu können. In diesem Erfahrungsbericht beschreiben wir anhand eines konkreten Praxisbeispiels Eigenschaften von Nutzergruppen und deren Einfluss auf die Analyse, und warum es nicht reicht, die Nutzer “einfach mal zu fragen, wie sie die Software denn finden”.

Keywords: Usability Consulting; Usability Reengineering; Contextual Inquiry

About the article

Published Online: 2012-11-22

Published in Print: 2012-11-01


Citation Information: i-com Zeitschrift für interaktive und kooperative Medien, Volume 11, Issue 3, Pages 47–50, ISSN (Print) 1618-162X, DOI: https://doi.org/10.1524/icom.2012.0038.

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