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Monatsschrift für Kriminologie und Strafrechtsreform

Journal of Criminology and Penal Reform

Hrsg. v. Albrecht, Hans-Jörg / Remschmidt, Helmut / Quensel, Stephan


IMPACT FACTOR 2018: 0.180
5-year IMPACT FACTOR: 0.405

CiteScore 2018: 0.51

SCImago Journal Rank (SJR) 2018: 0.492
Source Normalized Impact per Paper (SNIP) 2018: 0.706

    49,00 € / $74.00 / £40.00*

    Online
    ISSN
    2366-1968
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    Produktinfo

    Die Monatsschrift für Kriminologie und Strafrechtsreform (Journal of Criminology and Penal Reform) ist ein zentrales Forum für Forschungen und Rechtspolitik auf den Feldern der Kriminalität und Kriminalitätskontrolle im deutschsprachigen Raum. Sie spiegelt die gesamte Bandbreite der Disziplinen wider, die zu kriminologischer Forschung beitragen: Psychologie, Soziologie, Psychiatrie, Rechtswissenschaften, Rechts- und Kriminalpolitik, Wirtschafts-, Bildungswissenschaften, Ökonomie, Geschichte, Medizin, Forensik usw. Diese Bandbreite wird teilweise auch im Beirat der Monatsschrift sichtbar. Die Zeitschrift hat zum Ziel, ihre Leser über die neuesten kriminologischen Forschungsergebnisse und krimininalpolitischen Entwicklungen zu informieren.

    Details

    Sprache:
    Deutsch, Englisch
    Werktyp:
    Zeitschrift

    Manuskripteinreichung

    Richtlinien für Autoren

    Die Monatsschrift für Kriminologie und Strafrechtsreform (MschrKrim) ist kriminologisch und kriminalpolitisch ausgerichtet und spiegelt die Bandbreite aller Disziplinen wider, die zu kriminologischer Forschung beitragen. Die Zeitschrift unterliegt dem Peer Review Verfahren und wird seit Januar 2009 im Social Sciences Citation Index aufgeführt.

    Die Zeitschrift erscheint sechs Mal pro Jahr: im Februar (Heft 1), April (Heft 2), Juni (Heft 3), August (Heft 4), Oktober (Heft 5) und Dezember (Heft 6) mit einem Heftumfang von ca. 80 Seiten. Heft 1 eines neuen Jahrgangs enthält das Inhaltsregister für das zurückliegende Jahr sowie eine Liste der im abgelaufenen Jahr tätig gewordenen Reviewer.

    Etwa ein Mal pro Jahr wird ein Heft als Schwerpunktheft gestaltet. Herausgeber sind jeweils ein oder mehrere Beiratsmitglieder der Zeitschrift.

    1. Art und Umfang von Beiträgen

    Die MschrKrim publiziert in erster Linie deutschsprachige Beiträge aus dem Gesamtgebiet der Kriminologie und ihrer Nachbardisziplinen. Grundsätzlich werden auch englischsprachige Beiträge veröffentlicht, sofern es sich um den Originalbeitrag eines Native Speaker handelt.

    Die MschrKrim führt u.a. die Rubriken Editorials, Artikel, Berichte, Forum und Buchbesprechungen.

    1.1 Artikel

    In dieser Rubrik erscheinen

    • empirische Arbeiten, die erstmalig veröffentlicht werden. In diesen werden Theorie, Methode, Ergebnisse und Interpretation des wissenschaftlichen Vorgehens dargestellt;
    • grundlegende theoretische Beiträge, in denen Konzepte, Modelle oder Theorien dargestellt, kritisiert oder weiterentwickelt werden, um bekannte Phänomene zu erklären oder weitere Untersuchungen anzuregen;
    • methodische Arbeiten zu Untersuchungs-, Erhebungs- und Auswertungsver-
      fahren;
    • Übersichtsartikel und Sammelreferate, die fundiert und verständlich den gegenwärtigen Stand von Forschungsprogrammen und -feldern zusammenfassend darstellen;
    • Forschungen aus anderen Ländern.

    Die Artikel unterliegen dem Peer Review Verfahren (anonyme Beurteilung durch zwei externe Gutachter) und dürfen 20 Manuskriptseiten (12 Punkt, einzeilig; siehe unter 3.) nicht überschreiten.

    1.2 Berichte

    Die Berichte über Tagungen, Workshops, Kolloquien u.Ä. sind auf max. 6 Manuskriptseiten begrenzt. Dabei soll der Bericht auf die wichtigsten und vor allem neuen Erkenntnisse und Inhalte der Tagung beschränk sein. In einem Resümee wird eine Beurteilung bzw. Bestandsaufnahme der Tagung abgegeben.

    1.3 Forum

    Unter der Rubrik Forum erscheinen Beiträge, die in komprimierter Form über kleinere Projekte, bedeutende Zwischenergebnisse von noch laufenden Untersuchungen oder Vorinformationen geplanter Untersuchungen berichten. Hier sollen vor allem auch junge Wissenschaftler zu Wort kommen.

    Manuskripte zu „Forum" unterliegen grundsätzlich nicht dem Peer Review Verfahren und sollen 6 Manuskriptseiten (12 Punkt, einzeilig; siehe unter 3.) nicht überschreiten.

    1.4 Buchbesprechungen

    Bereits fertiggestellte Rezensionen bzw. Rezensionsvorschläge können bei der Redaktion (u.auerbach@mpicc.de) eingereicht werden. Wünschenswert sind nur Rezensionen von Büchern mit aktuellem Erscheinungsjahr. Die Buchbesprechungen werden nach Absprache mit der Schriftleitung veröffentlicht. Die Redaktion stellt dem Rezensenten ein kostenloses Besprechungsexemplar zur Verfügung. Buchbesprechungen sollen 3 Manuskriptseiten nicht überschreiten und innerhalb von drei Monaten nach Erhalt des Buches abgegeben werden.

    2. Manuskripteinreichung

    Manuskripte können per Mail an u.auerbach@mpicc.de gesandt werden. Ein textidentischer Papierausdruck ist nicht zwingend erforderlich. Bei mehreren Autoren ist eine Kontaktadresse (einschl. E-Mail-Adresse) anzugeben, über die der nachfolgende Schriftwechsel und die Bekanntgabe des Begutachtungsergebnisses erfolgen sollen. Beiträge müssen den unten (siehe unter 3.) aufgeführten Richtlinien zur Manuskriptgestaltung entsprechen, andernfalls werden sie zurückgesandt und müssen neu eingereicht werden. Die Autoren erhalten umgehend (innerhalb von ca. 3 Tagen) per Mail eine Eingangsbestätigung der Redaktion sowie nach Beendigung des Gutachtenverfahrens eine Nachricht über die Veröffentlichungsentscheidung.

    Es werden nur Originalbeiträge angenommen. Sie dürfen nicht gleichzeitig oder während des Annahmeverfahrens anderweitig – auch nicht in Auszügen – zur Veröffentlichung angeboten werden oder schon veröffentlicht worden sein. Eine Zweitveröffentlichung – auch in Auszügen oder als Übersetzung in eine andere Sprache einschließlich einer Bereitstellung im Internet – bedarf der Zustimmung von Verlag und Schriftleitung.

    Mit der Annahme eines Manuskripts erwirbt – entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen – De Gruyter vom Verfasser alle Rechte zur Veröffentlichung, auch das Recht der weiteren Vervielfältigung zu gewerblichen Zwecken im Wege fotomechanischer oder anderer Verfahren – dies gilt insbesondere auch für die Bereitstellung im Internet.

    3. Manuskriptgestaltung

    Aktualisierte Hinweise zur Manuskriptgestaltung sind gerade in Bearbeitung. Bitte orientieren Sie sich bis dahin an dem nachfolgenden verlinkten PDF:

    Hinweise zur Manuskriptgestaltung

    4. Begutachtung (Peer Review)

    Alle eingereichten und potentiell geeigneten Manuskripte werden von der Redaktion in anonymisierter Form zwei externen Fachwissenschaftlern zur Begutachtung vorgelegt. Auf der Basis der Gutachten entscheiden die drei Herausgeber, ob ein Manuskript – ggf. mit Änderungsauflagen – zur Veröffentlichung angenommen wird. Die Autoren bekommen nach Abschluss dieses Verfahrens die Beurteilungen der beiden externen Gutachter per E-Mail zugeschickt sowie die endgültige Entscheidung der Herausgeber mitgeteilt. Die Namen der Gutachter bleiben unbenannt.

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    Geschichte

    Die Monatsschrift für Kriminologie und Strafrechtsreform wurde im Jahr 1904 von Gustav Aschaffenburg unter Mitarbeit von Franz von Liszt und Karl von Lilienthal gegründet. Die erste Ausgabe erschien im Verlag Winter, Heidelberg. 2018 übernahm De Gruyter die Zeitschrift vom Carl Heymanns Verlag

    Abstracting & Indexing

    Monatsschrift für Kriminologie und Strafrechtsreform ist in den folgenden Services indiziert:

    • Baidu Scholar
    • CNKI Scholar (China National Knowledge Infrastructure)
    • CNPIEC - cnpLINKer
    • Dimensions
    • EBSCO Discovery Service
    • Google Scholar
    • IBR (International Bibliography of Reviews of Scholarly Literature in the Humanities and Social Sciences)
    • IBZ (International Bibliography of Periodical Literature in the Humanities and Social Sciences)
    • J-Gate
    • JournalGuide
    • JournalTOCs
    • KESLI-NDSL (Korean National Discovery for Science Leaders)
    • Microsoft Academic
    • MyScienceWork
    • Naviga (Softweco)
    • Primo Central (ExLibris)
    • Publons
    • QOAM (Quality Open Access Market)
    • ReadCube
    • SCImago (SJR)
    • SCOPUS
    • Semantic Scholar
    • Summon (ProQuest)
    • TDNet
    • Ulrich's Periodicals Directory/ulrichsweb
    • WanFang Data
    • Web of Science - Social Sciences Citation Index
    • WorldCat (OCLC)

    Herausgeber/Redaktion

    Herausgeber

    Prof. Dr. iur. Dr. h.c. Hans-Jörg Albrecht, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht, Freiburg i. Br. (Schriftleitung)

    Prof. Dr. med. Dr. phil. Helmut Remschmidt, Marburg

    Prof. Dr. iur. Stephan Quensel, Bremen

    Redaktion

    Dipl.-Psych. Ulrike Auerbach
    Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht
    Günterstalstr. 73
    79100 Freiburg i.Br.

    Telefon: +49 (0) 761-7081-0

    u.auerbach@mpicc.de

    Beirat

    Professor Dr. iur. Klaus Boers, Münster

    Dr. Katrin Brettfeld, Hamburg

    Professor Dr. iur. Kai-D. Bussmann, Halle/Saale

    Professor Dr. iur. Roland Hefendehl, Freiburg i. Br.

    Assoc.-Prof. PD. Dr. Helmut Hirtenlehner, Linz/Österreich

    Professor Dr. soz.wiss. Susanne Karstedt, Brisbane/Australia

    Professor Dr. phil. Dr. h.c. Friedrich Lösel, Cambridge/UK und Erlangen

    Professor Dr. phil. Wolfgang Ludwig-Mayerhofer, Siegen

    Prof. Dr. Letizia Paoli, Leuven/Belgien

    Professor Dr. phil. Karl-Heinz Reuband, Düsseldorf

    Professor Dr. iur. Klaus Sessar, Hamburg

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