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Volume 23, Issue 4

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Ein dienstbasierter Ansatz für die parallele Programmierung mit CORBA

M. Aleksy / A. Korthaus
Published Online: 2007-12-12 | DOI: https://doi.org/10.1515/PIKO.2000.206

ZUSAMMENFASSUNG

Das spezielle Informatik-Teilgebiet der parallelen Programmierung bedient sich in der Praxis vorwiegend vorherrschender Werkzeuge wie der Parallel Virtual Machine (PVM) [5] und dem Message Passing Interface (MPI) [11]. Im Bereich objektorientierter verteilter Client-Server-Systeme stehen dagegen Standards wie die Common Object Request Broker Architecture (CORBA) [12], die Remote Method Invocation (RMI) [20] und das Distributed Component Object Model (DCOM) [10] im Vordergrund.

In diesem Beitrag untersuchen wir, inwieweit CORBA-basierte Lösungen auch geeignet sein können, den Anforderungen des Applikationsentwurfs im Umfeld der parallelen Programmierung gerecht zu werden. Wir zeigen Konzepte von CORBA auf, die bei der Entwicklung paralleler Applikationen von Nutzen sein können. Anschließend stellen wir unseren Entwurf eines Objektgruppen- und eines Datenverknüpfungsdienstes vor, die die Entwicklung CORBA-basierter, verteilter und paralleler Softwareanwendungen vereinfachen, indem sie häufig benötigte Datenverteilungs- und -verschmelzungsfunktionalitäten kapseln.

About the article

Published Online: 2007-12-12

Published in Print: 2000-12-01


Citation Information: Praxis der Informationsverarbeitung und Kommunikation, Volume 23, Issue 4, Pages 206–215, ISSN (Print) 0930-5157, DOI: https://doi.org/10.1515/PIKO.2000.206.

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