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Volume 26, Issue 3

Issues

PC- und Internetnutzung im Studium aus der Sicht der Studierenden

H. Hanekop
Published Online: 2008-01-07 | DOI: https://doi.org/10.1515/PIKO.2003.125

Die im folgenden vorgestellten Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von Studierenden an der Universität Göttingen sind im Rahmen der sozialwissenschaftlichen Begleitforschung zum Projekt Notebook University Göttingen entstanden. Die Göttinger NBU ist eine von insgesamt 25 Notebook Universities in dem Mitte 2002 vom BMBF initiierten Förderprogramm, bei dem es darum geht die ‚Möglichkeiten der FunkLAN-Technologie in Verbindung mit Notebooks für mobiles, vernetztes Arbeiten an Präsenzhochschulen nutzbar‘ zu machen (Ausschreibung des BMBF, 17.10.2001). In den Projekten werden neue Lehr- und Lernformen auf der Basis mobiler Anwendungsszenarien entwickelt und erprobt. Die Notebook-University wird dabei vom BMBF als eine (Organisations-) Form der Hochschule definiert, „in der der Einsatz mobiler Rechner sowie die verstärkte Nutzung moderner Kommunikationstechniken und -möglichkeiten sowohl auf der Seite der Lehrenden als auch auf Seiten der Studierenden integrativer Bestandteil der alltäglichen Ausbildung ist. In Abgrenzung zum Begriff der ‚Virtuellen Universität‘ zielt die ‚Notebook-University‘ (NBU) primär auf die mobile (oder ubiquitäre) Nutzung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien in Präsenzhochschulen.“ (a.a.o).

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Published Online: 2008-01-07

Published in Print: 2003-09-01


Citation Information: Praxis der Informationsverarbeitung und Kommunikation, Volume 26, Issue 3, Pages 125–132, ISSN (Print) 0930-5157, DOI: https://doi.org/10.1515/PIKO.2003.125.

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