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Volume 26, Issue 3

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Die Informations-Infrastruktur der Universität Frankfurt. Status und Perspektiven

S. Glückert
Published Online: 2008-01-07 | DOI: https://doi.org/10.1515/PIKO.2003.164

Wie an allen Hochschulen so hat auch an der Universität Frankfurt die Datenverarbeitung im letzten Jahrzehnt einen entscheidenden Paradigmenwechsel erfahren: Diente sie früher vornehmlich in den Naturwissenschaften der Lösung numerisch aufwendiger Probleme, so ist sie heute ein unverzichtbarer Bestandteil der täglichen Arbeit für alle Bedienstete und Studierende. Damit entsteht die Notwendigkeit einer „Rund um die Uhr“ -Verfügbarkeit der IT-Infrastruktur und -Dienstleistung; beispielhaft seien E-Mail, Internet-Zugang und Webauftritt der Universität genannt. Zunehmend sind jetzt auch Lehrveranstaltungen abhängig von der selbstverständlichen Verfügbarkeit der interaktiven Angebote, wie z.B. Lernplattformen, Foren und Internet-Zugriffe. Angesichts dieser Entwicklung ergibt sich die Frage, wie ein überaus heterogener Nutzerkreis in die Entscheidungsfindungen und Konzepte der DV-Entwicklung eingebunden werden kann.

Die strategische Entwicklung der Informationsinfrastruktur (HRZ und Bibliothekssystem) ist ein entscheidender Faktor für die Wettbewerbsfähigkeit der Universität. Dem wird dadurch organisatorisch Rechnung getragen, dass die Leiter von HRZ und Universitätsbibliothek direkt an den selben Vizepräsidenten im Präsidium der Universität berichten. Die Zusammenarbeit des HRZ mit den Fachbereichen wird durch „DV-Koordinatoren“ realisiert.

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Published Online: 2008-01-07

Published in Print: 2003-09-01


Citation Information: Praxis der Informationsverarbeitung und Kommunikation, Volume 26, Issue 3, Pages 164–168, ISSN (Print) 0930-5157, DOI: https://doi.org/10.1515/PIKO.2003.164.

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