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Zeitschrift für Soziologie

Hrsg. v. Auspurg, Katrin / Kalthoff, Herbert / Kurz, Karin / Schnabel, Annette / Schützeichel, Rainer


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ISSN
2366-0325
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Band 12, Heft 2

Hefte

Marx, Mead und das Konzept widersprüchlicher Praxis’

Horst Müller
Online erschienen: 21.05.2016 | DOI: https://doi.org/10.1515/zfsoz-1983-0201

Zusammenfassung

Die „praxiswissenschaftliche“ Interpretation von Meads Theorie wendet sich gegen deren „intersubjektivitätstheoretische“ Vereinnahmung und führt ihre kohärente Kerngestalt vor. Der Untersuchung liegt ein Fragespektrum zugrunde, das sich von der Handlungs- und Erkenntnis- bis zur Evolutionstheorie erstreckt. Auf allen konstitutionstheoretischen Ebenen enthüllen sich Konvergenzen zwischen Meads universalistischer Theorie und dem praxiszentrierten Marxismus. Es kristallisiert sich „widersprüchliche Praxis“ als gemeinsamer Schlüsselbegriff für eine dialektische, integrale Theorie der Konstitution gesellschaftlicher Lebenswirklichkeit heraus. Mit Mead als „missing link“ zeichnet sich die Möglichkeit ab, Konstituions- und Methodenprobleme korrelativ zu behandeln und auf dem Weg zu einer analytisch leistungsfähigen „Wissenschaft der gesellschaftlichen Praxis“ fortzuschreiten.

Artikelinformationen

Online erschienen: 21.05.2016

Erschienen im Druck: 01.04.1983


Quellenangabe: Zeitschrift für Soziologie, Band 12, Heft 2, Seiten 119–138, ISSN (Online) 2366-0325, ISSN (Print) 0340-1804, DOI: https://doi.org/10.1515/zfsoz-1983-0201.

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© 1983 by Lucius & Lucius, Stuttgart.

Zitierende Artikel

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[1]
Thomas Scheffer
Human Studies, 2007, Jahrgang 30, Nummer 3, Seite 167

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