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Zeitschrift für Rezensionen zur germanistischen Sprachwissenschaft

Ed. by Lasch, Alexander / Dürscheid, Christa / Elmentaler, Michael / Freywald, Ulrike / Spieß, Constanze / Spitzmüller, Jürgen

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1867-1705
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Agi Schründer-Lenzen. 2013. Schriftspracherwerb

Alice Petersen-Herrmann
Published Online: 2016-01-14 | DOI: https://doi.org/10.1515/zrs-2015-0017

Reviewed publication

Schründer-LenzenAgi 2013 Schriftspracherwerb. 4., völlig überarb. Auflage Wiesbaden Springer VS 309 S.

Bei dem zu rezensierenden Titel von Agi Schründer-Lenzen handelt es sich um die vierte Fassung eines 2004 in der Erstauflage unter Schriftspracherwerb und Unterricht. Bausteine professionellen Handlungswissens publizierten Lehrbuchs, welches nun unter dem komprimierten Titel Schriftspracherwerb erschienen ist.

Die umfangreich modifizierte „Neufassung“ (S. 12) begründet die Autorin damit, dass es mit der Einführung der Bildungsstandards für den Primarbereich, den Veränderungen in der Schuleingangsphase und dem verstärkten Interesse an einer frühen Feststellung und Förderung der schriftsprachlichen Vorläuferfähigkeiten auch „zu einer gewissen Annäherung verschiedener methodisch-didaktischer Konzepte des Anfangsunterrichts gekommen ist“ (S. 12f.).

Schründer-Lenzen richtet sich mit ihrem Lehrbuch zunächst an Studienanfänger im Bereich der Germanistik sowie an Lehramtsstudierende mit einem anderen Fach, „die diesen Text auch ohne Vorkenntnisse verstehen können sollten“ (S. 9). Daher wurden sprachwissenschaftliche Basiskenntnisse an den Anfang des Buches gestellt. Für Lehrerinnen und Lehrer im Schuldienst könnten insbesondere das Fibelkapitel 8 und „Hinweise auf diagnostische Verfahren und Fördermaßnahmen“ (ebd.) hilfreich sein. Bezogen auf die zweite Ausbildungsphase sei es interessant, bereits vorhandene Kenntnisse auf Grundlage des Buches neu zu diskutieren (ebd.). Ziel des Buches ist „einen wirklich umfassenden Überblick über den Schriftspracherwerb zu geben“(ebd.).

Das Buch lässt sich thematisch wie folgt unterteilen: In den Kapiteln 1, 2 und 5 findet sich überwiegend Grundlagenwissen zur deutschen Schriftsprache, zum Schriftspracherwerb sowie zur Genese der Lese- und Schreiblehrmethoden. Die Teile 3 und 4 legen ihren Schwerpunkt auf den Erst- und Zweitspracherwerb, sprachliche Voraussetzungen zum Schriftspracherwerb sowie Sprachstandsfeststellung und Sprachförderung im Grundschul- bzw. Elementarbereich. Kapitel 6 und 7 befassen sich im Zuge der Neuorientierung innerhalb der Schriftspracherwerbsdidaktik mit dem Spracherfahrungsansatz, dem Konzept des Schweizer Pädagogen Jürgen Reichen, der Öffnung des Unterrichts und dessen Konsequenzen. Das umfangreichste und gleichzeitig letzte Kapitel (46 S. + 18 S. „Fibelsynopse“ im Anhang) beschäftigt sich mit der „Öffnung und Spezifizierung von Fibellehrgängen (ab 1990)“.

Jedem Kapitel werden didaktische Begründungen vorangestellt, die neben eingefügten Beispielen zum Verständnis und zur Einbettung der Inhalte in größere Zusammenhänge beitragen. Eine Auflistung verwendeter und weiterführender Literatur bzw. diagnostischer Instrumente/Förderprogramme befindet sich am Ende eines jeden Kapitels.

Mit dem Grundlagenkapitel „Struktur und Merkmale der deutschen Schriftsprache“ (S. 15ff.) führt die Autorin den Leser schrittweise an wesentliche linguistische Begrifflichkeiten heran, leitet zu der für den Anfangsunterricht Deutsch wichtigen Unterscheidung zwischen Basis- und Orthographemen nach Thomé (2000) über und diskutiert auf den darauf folgenden Seiten (S. 23ff.) diesbezüglich den Einsatz von Anlauttabellen in Theorie und Praxis, bevor in Kap. 1.2 (ab S. 27) die Prinzipien der deutschen Rechtschreibung vorgestellt werden.

Dass Schründer-Lenzen im Kap. 1.3 „Vom Mündlichen zum Schriftlichen – von der Sprechsilbe zum Wort“ (S. 33ff.) sodann differenzierter auf die Silbe als wichtige Struktureinheit der deutschen (Schrift-)Sprache eingeht, ist auf die Entwicklung innerhalb der Deutschdidaktik zurückzuführen, in der seit Anfang der 1990er Jahre der silbenanalytische Ansatz vermehrt Einzug gehalten hat. Schründer-Lenzen fordert am Ende des Abschnittes überzeugend den Ausbau schriftlinguistischer Kenntnisse in der Ausbildung von Lehrkräften, „um Aufgabenstellungen entwickeln zu können, die es Kindern ermöglichen, Systematik und Regularitäten der deutschen Schrift zu erlernen“ (S. 34).

Im zweiten Kapitel „Basiswissen zum Schriftspracherwerb und den Schwierigkeiten dieser Lernaufgabe“ (S. 41ff.) geht Schründer-Lenzen zunächst sehr differenziert in den drei ersten Unterkapiteln auf die Analyse und Erläuterung des Leseprozesses sowie auf die Schwierigkeiten auf verschiedenen Ebenen dieses Prozesses ein (vgl. ebd.). Zum weiterführenden Leseunterricht bzw. zur systematischen schulischen Leseförderung macht sie keine Angebote. Im anschließenden Unterkapitel 2.4 setzt sie sich nicht nur in Theorie und Praxis mit „Zwei-Wege-Modellen des Rechtschreibens“ (S. 59ff.) auseinander, sondern befasst sich zudem mit der entwicklungsorientierten Sicht auf Rechtschreibfehler und vergleicht den traditionellen Rechtschreibunterricht mit neueren Ansätzen, in denen es vermehrt um die Entwicklung eines „sprachanalytischen Habitus“ geht (S. 62f.). Weiterhin liefert die Autorin durch die Begriffsbestimmung von „sprachstatistisch ermittelten Häufigkeitswörter[n]“ (S. 63), interessenorientierten, persönlichen Wortschatzsammlungen (vgl. S. 64), „Modellwörtern“ (S. 65) und „Orientierungswortschatz“ (ebd.) Grundlagen, um sich am aktuellen Grundwortschatz-Diskurs beteiligen zu können (s. hierzu S. 63ff.). Im letzten Teil dieses zweiten Kapitels hat erfreulicherweise neben den bekannten Modellen zum Schriftspracherwerb nach Frith, Günther u. a. (S. 67ff.) auszugsweise auch das von Helbig u. a. vorgestellte „Modell der Einschätzskala zur Bestimmung der dominanten Lese- bzw. Schreibstrategie“ einen Platz gefunden. Dieses Modell differenziert die alphabetische und orthographische Strategie jeweils in vier Unterkategorien und bezieht sich darüber hinaus auf die Einheiten Satz und Text, wodurch „für den Anfangsunterricht und die Grundschulzeit eine feinere Modellierung des Lernweges möglich [wird]“ (Helbig u. a. 2005: 32f.).

Das im Vergleich zur Auflage von 2004 in weiten Teilen inhaltlich neue Kapitel 3 geht zunächst auf den „Perspektivwechsel zum inklusiven Unterricht“ (S. 84) ein. Obwohl man in der Sonderpädagogik davon ausgehe, dass die Lese-Rechtschreibschwäche eine „partielle, bereichsspezifische Beeinträchtigung [darstellt], die trotz Behandlung meist nicht gänzlich überwunden werden kann“ (S. 85), plädiert die Autorin dafür, sich durch derartige Prognosen nicht lähmen zu lassen und ruft zur Prävention durch Frühförderung im Bereich der Sprachentwicklung auf. Danach werden relativ umfassend die „Phonologische Bewusstheit als zentrale Vorläuferfähigkeit des Schriftspracherwerbs“ (Kap. 3.1, S. 86ff.) sowie die in dem Zusammenhang überwiegend gängigen diagnostischen Verfahren (Kap. 3.1.1) und Förderprogramme (Kap. 3.1.2) behandelt. Unberücksichtigt bleibt an dieser Stelle allerdings der gesamte Bereich der Literalitäts- bzw. Literacy-Forschung11 (vgl. hierzu u. a. Dehn 2013), was diesbezüglich eine eigene Schwerpunktlegung erkennen lässt.

Im Kapitel 3.2 „Sprachliche Entwicklungsverzögerungen als Risikofaktoren für den Schriftspracherwerb“ konstatiert die Autorin, dass eine Lehrkraft Basiskenntnisse zur kindlichen Sprachentwicklung brauche, um erkennen zu können, wann externe Hilfestellung empfehlenswert sei. Nicht zuletzt sollen die Lehrkräfte durch die Vermittlung dieses Wissens in die Lage versetzt werden, die diagnostischen Befunde aus dem Kindergarten einschätzen zu können (vgl. S. 97). Folgerichtig beginnt dieses Kapitel mit den „Meilensteinen des frühkindlichen Spracherwerbs“ (Kap. 3.2.1, S. 98ff.), wechselt zu „Störungen der Sprachentwicklung“ (Kap. 3.2.2, S. 102ff.), um schließlich insbesondere zum Thema der spezifischen Sprachentwicklungsstörung (SSES) (vgl. S. 103) überzuleiten, welche für den Laien aufgrund vielfältiger Symptome schwer erkennbar sei, da diese sich auf mehrere Bereiche des Spracherwerbs bezögen (vgl. ebd.).

Im folgenden Kapitel 3.3 diskutiert Schründer-Lenzen u. a. anhand ausgewiesener Sprachentwicklungstheorien den Einfluss der Erstsprache auf den Zweitspracherwerb (vgl. S. 107), dann widmet sie sich, z. T. bezogen auf Gogolin & Lange (2010), der schulischen Bildungssprache (S. 108f.).

Dieses Kapitel stellt für angehende Lehrerinnen und Lehrer sowie Lehrkräfte im Schuldienst einen guten Einstieg in die Zweitspracherwerbsdidaktik (der Grundschule) dar, zumal nicht nur ein kompakt fundierter Überblick über die Forschung, sondern auch über einige gängige Konzepte des Deutsch-als-Zweitsprache-Unterrichts gegeben wird (S. 109ff.).

Mit einer Diskussion der Anschlussfähigkeit von Bildungsprozessen zwischen den verschiedenen Institutionen beginnt das Kapitel 4 „Sprachstandsfeststellung und Sprachförderung im Vorschulalter“ (S. 119ff.).

In diesem Zusammenhang stellt die Autorin ein Verbundprojekt22 (Trans-KiGs) vor, welches exemplarisch für diese bildungspolitische Neuausrichtung gesehen werden könne (ebd.). Im Weiteren präsentiert sie mit den „Verfahren der Sprachstandsmessung in den einzelnen Bundesländern“ (S. 123f.) eine Übersicht über zahlreiche Instrumente der Sprachstandsdiagnostik und stellt daraus Programme vor (S. 120).

Abgeschlossen werden die Darlegungen zum Thema mit einer detaillierten, forschungsbezogenen Betrachtung zur „Wirksamkeit vorschulischer Sprachfördermaßnahmen“ (S. 133ff.). Hier wird u. a. festgehalten, dass die Trainingseffekte geringer ausfielen, wenn diese nicht im kontrollierten Setting eines Forschungsprojekts, sondern unter alltäglichen Bedingungen einer KITA durchgeführt würden (vgl. S. 134). Auf die Notwendigkeit von (weiteren) Vergleichsstudien in diesem Bereich verweisend, stellt Schründer-Lenzen folgend recht ausführlich EVAS, eine Evaluationsstudie von Sprachförderung bei Vorschulkindern (Roos u. a. 2010), vor33 (S. 153ff.).

Ziel des fünften Kapitels „Zur historischen Entwicklung von Lese- und Schreiblehrmethoden (bis 1980)“ ist es, eine

„Klassifizierung von didaktischen Konzepten zum Lese-und Schreibunterricht herauszuarbeiten, um so Voraussetzungen für eine wissensbasierte Einordnung der Kontroversen über den schriftsprachlichen Anfangsunterricht zu schaffen“ (S. 148).

Besonders hervorzuheben ist das Unterkapitel zu den „Schreiblehrmethoden“ (Kap. 5.2, 157ff.), in welchem die Autorin Einsichten in die Wechselbeziehung zwischen Rechtschreibdidaktik und Schreibdidaktik (S. 158f.) liefert.

Auf die aktuell vielfach diskutierte Grundschrift geht Schründer-Lenzen erst im achten Kapitel (S. 272ff.) ein. In diesem eigentlich für Schrift und Schreiblehrmethoden ausgewiesenen Kapitel 5.2 sucht man danach also vergebens.

Das didaktisch sehr wichtige (wenngleich auch nicht neue) Thema des Spracherfahrungsansatzes, welchem sich die Autorin im sechsten Kapitel zuwendet, steht hier exemplarisch für „eine völlige Neuorganisation des schriftsprachlichen Anfangsunterrichts“ (S. 173). Neben der Vorstellung der Elemente des Ansatzes (vier Säulen, didaktische Landkarte, Ideenkiste) widmet sich Schründer-Lenzen recht ausführlich der Entwicklungsorientierung und in dem Zusammenhang auch der kognitiv-konstruktivistischen Sicht auf das Lernen, der veränderten Organisation des Unterrichts sowie der „Diagnostik als Zugang zu den Lernprozessen der Kinder“ (S. 190ff.). Mit pädagogisch ausgerichteten Darlegungen zu „Qualitätskriterien für offene Unterrichtsphasen“ (S. 199ff.) endet dieses Unterkapitel.

Den folgenden Abschnitt „Seitenwege und Probleme der Neuorientierung“ (S. 211ff.) leitet Schründer-Lenzen mit einer ausführlichen Präsentation eines Rundbriefes Jürgen Reichens von 1994 ein, vermutlich um dem Leser den „Sektencharakter“ (S. 212) der „Reichenbewegung“ (ebd.) greifbar zu machen und zu verdeutlichen, weshalb es „einer differenzierten Vorstellung der Ideen, die von Reichen propagiert wurden“, bedürfe (S. 213). Zweifelsohne ist auch aus Sicht der Rezensentin eine kritische Darstellung des Jürgen-Reichen-Ansatzes erforderlich, doch erscheint die gewählte Form des Einstiegs insbesondere für studentische Leserinnen und Leser eher problematisch: So fehlt dieser Rezipientengruppe für eine sinnvolle Einordnung dieser Information vermutlich der biographische Bezug.

Innerhalb der aktuellen Deutschdidaktik komme es laut der Autorin weniger auf die Frage ‚Mit oder ohne Fibel?‘ an, als vielmehr auf die konkreten Unterrichtsprozesse und die Qualität des Unterrichtsmaterials (vgl. S. 233). Moderne Fibellehrwerke basieren auf einem „Bausteinsystem unterschiedlicher Materialien“ (ebd.), die die Lehrkraft explizit zu Binnendifferenzierung und Individualisierung von Unterricht auffordern. Aufgrund des vielfältigen Angebots sieht die Autorin das letzte Kapitel ihres Buches demnach als Orientierungshilfe für die Lehrkraft bei der Auswahl des geeigneten Lehrwerks (vgl. S. 234).

Neben den Kapiteln zum Spracherwerb (Kap. 3 u. 4) sowie zur didaktischen Neuorientierung (Kap. 6) stellt dieses achte Kapitel eine der wesentlichen Modifikationen der vierten Auflage dar und füllt obendrein eine Leerstelle innerhalb der aktuellen Literatur zur Didaktik des Schriftspracherwerbs. Zwar gibt es Autoren, die sich bisher mit Fibeln auseinandergesetzt haben (s. hierzu Schenk 2009, Jeuk & Schäfer 2013) – jedoch noch nicht derart intensiv. Eine „Fibelsynopse“ aller zu der Zeit auf dem Markt befindlichen Lese-und Schreiblehrgänge im Anhang des Buches rundet diesen gründlichen Service der Verfasserin ab (S. 292–309).

Über dieses Fibelkapitel hinaus haben jedoch auch die übrigen Teile des Buches für Praktikerinnen und Praktiker einen besonderen Wert, da, wie die Autorin einleitend schreibt, diese durch die „umfassende Aufbereitung der verschiedenen didaktisch-methodischen Zugänge zum Schriftspracherwerb angeregt werden […], Erweiterungen bzw. Ergänzungen ihrer eigenen Unterrichtspraxis zu finden“ (S. 9). Zudem handelt es sich um ein äußerst nützliches Lehrbuch für angehende Lehrerinnen und Lehrer. Durch das kleinschrittige Heranführen an spezifische Inhalte gelingt es Schründer-Lenzen, den Leser bei der Ausformung professionellen Handlungswissens zu begleiten. Dank der durch die Überarbeitung gewonnenen Aktualität bietet sich dieses Buch hervorragend als Grundlagenliteratur zu einer ersten Orientierung innerhalb des Themenkomplexes Schriftspracherwerb an.

Dass die Komplexität des Gegenstandes zu Schwerpunktlegungen führen muss, ist vermutlich unumgänglich. In diesem Fall hat die pädagogische bzw. allgemeindidaktische Entscheidung, sich vermehrt den (vorschulischen) Sprachentwicklungsständen sowie deren Diagnostik und Förderung zuzuwenden, in anderen Teilbereichen des Themenkomplexes zwangsläufig zu Auslassungen geführt. Dennoch gilt: Einen Überblick über die Grundlagen des Schriftspracherwerbs inklusive der unterschiedlichen Ansätze zur Vermittlung des Gegenstandes und über die verschiedenen Fibellehrwerke hat Schründer-Lenzen mit diesem Lehrbuch fraglos geliefert.

Literatur

  • Dehn, Mechthild. 2013. Zeit für die Schrift – Lesen und Schreiben im Anfangsunterricht. Berlin: Cornelsen Scriptor. Google Scholar

  • Gogolin, Ingrid & Imke Lange. 2010. Durchgängige Sprachbildung: Eine Handreichung. Münster: Waxmann. Google Scholar

  • Helbig, Paul, Eva-Maria Kirschhock, Sabine Martschinke & Ursula Kummer. 2005. Schriftspracherwerb im entwicklungsorientierten Unterricht. Lernwege bereiten und begleiten. Bad Heilbrunn/Obb.: Klinkhardt. Google Scholar

  • Jeuk, Stefan & Joachim Schäfer. 2013. Schriftsprache erwerben – Didaktik für die Grundschule. Berlin: Cornelsen Scriptor. Google Scholar

  • Roos, Jeanette & Hermann Schöler. 2010. EVAS – Evaluationsstudie zur Sprachförderung von Vorschulkindern. Wissenschaftliche Begleitung der Sprachfördermaßnahmen im Programm „Sag’ mal was – Sprachförderung für Vorschulkinder“. Abschlussbericht. Abrufbar unter goo.gl/b5d9Qw, Stand 16.09.2015. Google Scholar

  • Schenk, Christa. 2009. Lesen und Schreiben lernen und lehren: Eine Didaktik des Schriftsprachenerwerbs. 8. Aufl. Baltmannsweiler: Schneider Hohengehren. Google Scholar

  • Schründer-Lenzen, Agi. 2004. Schriftspracherwerb und Unterricht. Bausteine professionellen Handlungswissens. Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften.Google Scholar

Footnotes

  • 1

    Auf den Seiten 124/125 geht Schründer-Lenzen im Kapitel 4 knapp im Zusammenhang mit den unterschiedlichen Verfahren zur Sprachstandsmessung auf den „Literacy“-Begriff ein. 

  • 2

    Beteiligte Länder: Berlin, Brandenburg, Bremen, NRW und Thüringen. 

  • 3

    Eine Evaluationsstudie des Programms Sag mal was – Sprachförderung für Vorschulkinder (2002–2010) des Landes Baden-Württemberg. 

About the article

Published Online: 2016-01-14

Published in Print: 2015-12-01


Citation Information: Zeitschrift für Rezensionen zur germanistischen Sprachwissenschaft, Volume 7, Issue 1-2, Pages 94–99, ISSN (Online) 1867-1705, ISSN (Print) 1867-1691, DOI: https://doi.org/10.1515/zrs-2015-0017.

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© 2015, Alice Petersen-Herrmann, published by de Gruyter. This work is licensed under the Creative Commons Attribution-NonCommercial-NoDerivatives 3.0 License. BY-NC-ND 3.0

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