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Zeitschrift für Rezensionen zur germanistischen Sprachwissenschaft

Ed. by Lasch, Alexander / Dürscheid, Christa / Elmentaler, Michael / Simon, Horst J. / Ziegler, Arne

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1867-1705
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Josef Klein. 2014. Grundlagen der Politolinguistik. Ausgewählte Aufsätze

Steffen Pappert
  • Universität Duisburg-Essen, Institut für Germanistik, Universitätsstraße 12, D-45117 Essen
  • Email:
Published Online: 2016-01-14 | DOI: https://doi.org/10.1515/zrs-2015-0023

Reviewed publication: KleinJosef 2014 Grundlagen der Politolinguistik. Ausgewählte Aufsätze (Sprachwissenschaft 23) Berlin Frank & Timme 388 S.

Nachdem Ulla Fix (2007, 2011, 2013a, 2013b) und Werner Holly (2012) in der Reihe „Sprachwissenschaft“ des Frank & Timme Verlags bereits themen- bzw. bereichsspezifische Sammlungen einschlägiger Aufsätze aus ihrer vielfältigen Forschung präsentiert haben, ist es nun Josef Klein, der mit seinen Texten zu Grundlagen der Politolinguistik an diese zwar kurze, aber in hohem Maße begrüßenswerte Tradition anschließt. Ergebnis seiner Zusammenstellung – so viel sei an dieser Stelle bereits angemerkt – ist eine Auslese von Ansätzen, Modellen und Begriffsbestimmungen, die (auch avant la lettre) die Politolinguistik in Deutschland nachhaltig geprägt haben und immer noch prägen. Ausgewählt wurden neben einigen neueren Arbeiten die wohl bekanntesten, im Zeitraum zwischen 1989 und 2014 in vielen Sammelbänden und Zeitschriften erschienenen Aufsätze, die somit nicht nur Studierenden, sondern auch Fachkolleginnen und -kollegen und allen anderen an politscher Kommunikation Interessierten in kompakter Form zur Verfügung stehen.

Im Vorwort verdeutlicht Klein einführend sein Verständnis von Politolinguistik, welches gleichsam in allen Texten des Bandes durchscheint. Sein Anliegen ist es, die vielfältigen Zusammenhänge von Sprache und Politik nicht nur zu erfassen, sondern „[d]ie Strukturebenen der Sprache und die Dimensionen von Politik systematisch aufeinander zu beziehen“ (S. 8). Im Sinne einer solchen Systematik gliedert der Autor den Band in fünf Teile, geordnet nach zunehmender Komplexität der zu betrachtenden linguistischen Einheiten, die an den entsprechenden Stellen eingebettet werden in die Dimensionen polity, policy und politics. Gerahmt wird alles durch grundlegende Bemerkungen zum Verhältnis von Macht und Sprache und zu den Rahmenbedingungen politischer Kommunikation sowie zum strategischen Gebrauch politscher Sprache.

Im ersten Aufsatz zum Zusammenhang von Sprache, Macht und politischem Wettbewerb wird unter Berufung auf Max Weber in einem ersten Schritt der Macht-Begriff eingegrenzt und präzisiert, denn – und das ist für die Beschäftigung mit politscher Kommunikation entscheidend – Macht ist immer geknüpft an die Beziehung zwischen denjenigen, die über sie verfügen, und denjenigen, die sich ihr beugen müssen. In diesem Zusammenhang „ist Sprache nicht Macht, sondern Machtinstrument“ (S. 15), welches zur Verfolgung politischer Ziele von beiden Gruppen eingesetzt wird. Im Unterschied zu Diktaturen findet in pluralistischen Systemen die Auseinandersetzung um Macht als Wettbewerb der konkurrierenden Gruppen (Parteien) statt, wobei jede Seite versucht, mittels Sprache Mehrheiten zu gewinnen, um an der Macht zu bleiben resp. diese zu erlangen. Dieser Wettbewerb bedingt eine Reihe sprachlicher Verfahren und kommunikativer Strategien auf verschiedenen sprachlichen Ebenen, die, einem einführenden Artikel angemessen, hier bereits kurz angerissen werden. In „Dialogblockaden“ werden dann die Strategien politischer Kommunikation systematisch auf die von Klein erarbeiteten Modelle („Anhängerschaftsmodell“ vs. „Marktmodell“ vs. „Partizipationsmodell“) bezogen. Nimmt man den oben eingeführten Machtbegriff ernst, erscheint es aus kommunikationsethischer Perspektive nur folgerichtig, dass die Logik des Parteien-Wettbewerbs dazu führt, dass die allgemeinen Kommunikationsnormen im Sinne der Grice’schen Konversationsmaximen von strategischen Geboten der Parteiräson überlagert werden (vgl. S. 36 u. ö.). Die in diesem Aufsatz von 1996 herausgearbeiteten Gebote einschließlich der daraus resultierenden Normenkonflikte sowie deren Lösung mittels typischer Strategien gehören seitdem zu den Grundlagen politolinguistischen Arbeitens. Dabei zeigt Klein nicht nur die Unvereinbarkeiten, die sich in Abhängigkeit von einigen Variablen in unterschiedlicher Schärfe in Bezug auf die jeweiligen kommunikativen Normen zeigen. Vielmehr verdeutlicht er zudem die Konsequenzen für die politisch kommunizierenden Akteure unter den aktuell herrschenden Medienbedingungen am Beispiel des Leitmediums Fernsehen.

Im zweiten Teil wird die Wortebene behandelt. Kleins Auswahl fällt dabei auf zwei Texte, in denen er den Bereich der politischen Lexik typisiert („Institutions-“, „Ressort-“, „Ideologie-“ und „allgemeines Interaktionsvokabular“) und die Arten des Kampfes um Wörter systematisiert, indem er auf sehr instruktive Weise vorführt, welche Möglichkeiten „wortstrategischer Besetzungsoperationen“ (S. 105) beim „Begriffe besetzen“ eine Rolle spielen („Neuprägung“, „Perspektivisches Bezeichnen“ [=Bezeichnungskonkurrenz], „Umdeutung“, „Umwertung“ [=deskriptive/deontische Bedeutungskonkurrenz], „Konnotatives Partizipieren“ vgl. S. 73ff., 105ff. u. ö.). Auch hier gilt: Die herausgearbeiteten Verfahren sowie deren Bezeichnung gehören zu den Standardkonzepten und -termini der deutschsprachigen Forschung zu politischer Kommunikation.

Anschließend widmet sich der Autor der Satzebene. Damit betritt Klein politolinguistisches Neuland, denn die Einheit Satz wurde in den bisherigen Untersuchungen zum politischen Sprachgebrauch weitestgehend vernachlässigt bzw. als Teil größerer Einheiten (Text, Gespräch, Diskurs) analysiert. Das mag daran liegen, dass der Satz von vielen als Einheit der langue angesehen wird, der für die Untersuchung der Sprachverwendung keine entscheidende Rolle beigemessen wird. Dies womöglich ins Kalkül ziehend, geht es Klein im einzigen als Erstveröffentlichung vorliegenden Text und in einem Beitrag aus dem Jahr 2012 darum, zu zeigen, dass man in politischen Zusammenhängen auftretende Sätze ohne weiteres sowohl als Einheiten der langue als auch als Einheiten der parole untersuchen kann, wobei im ersteren Fall die Erträge überschaubar sind – so jedenfalls der sich aus den beiden Aufsätzen zum Thema ergebende Eindruck. Zweifellos interessanter ist die Frage danach, inwieweit geäußerte Sätze das Potential aufweisen können, „als kommunikativ wirksame sprachliche Einheiten über den Moment ihrer Erstproduktion und Erstrezeption“ (S. 121) politische Relevanz zu erlangen. Tritt dieser Fall ein, handelt es sich um „saliente politische Sätze“ – so die von Klein neu eingeführte Bezeichnung (S. 122 u. ö.). Um den Status eines salienten politischen Satzes zugesprochen zu bekommen, bedarf es bestimmter Bedingungen. Die erste betrifft die Struktur. So unterstützt eine bestimmte „Kombination aus Kürze, syntaktischer Einfachheit und rhetorischer Formung“ (S. 120) beispielweise die bessere Memorierbarkeit. Darüber hinaus sind folgende Voraussetzungen zu nennen: Der Emittent des Satzes ist zumeist eine bedeutende Person oder Gruppe, die sich zu einem aktuellen und brisanten Thema äußert. Die Sätze müssen zudem am Ort ihres Erscheinens – meist in Reden – in irgendeiner Weise hervorgehoben oder strategisch eingebettet sein, so dass die Rezipierenden gleichsam auf ihn gestoßen werden. Ob sich der geäußerte Satz ins kollektive Wissen einprägt, ist aber vor allem abhängig von der „Resonanz bei Rezipienten“ (S. 123 u. ö.), wobei den Massenmedien in ihrer Vermittlerrolle eine Schlüsselposition zukommt. Erst wenn diese solche Sätze wiederholt aufgreifen und an entsprechenden Stellen prominent platzieren, wird die Möglichkeit eröffnet, dass der Satz nicht nur zum „Teil des kollektiven politischen Aktual-Wissens“ (S. 122) avanciert. Wenn er über einen längeren Zeitraum immer wieder zitiert wird, kann er Klein zufolge auch generationenübergreifend im kollektiven Gedächtnis verankert werden (vgl. ebd. u. ö.). Um welche Sätze es sich dabei handelt resp. handeln könnte, belegt Klein mit Hilfe einer ersten Studie, in der er 50 Sätze von der Reformationszeit bis zur Gegenwart in ihrer Struktur und ihrem Gebrauch (Primärsituation und Zitiersituation) analysiert. Dabei zeigt er auch, an welchen Orten und in welchen Medienformaten uns saliente politische Sätze begegnen, und vor allem, welche Funktionen mit ihrer Wiederverwendung im Rahmen bestimmter Kommunikationssituationen verbunden werden (vom Mahnen über die Gliederung von Geschichtsdokumentationen bis hin zum Witz).

Den folgenden Teil nennt der Autor „Text/Rede“. Im ersten Beitrag „Textsorten im Bereich politscher Institutionen“ erarbeitet Klein eine Typologie, die die „Abhängigkeit des TS-Systems vom politischen Systemstatus des Emittenten“ (S. 155) betont. Mit der Wahl des Emittenten (neben der kommunikativen Grundfunktion) zum primären Kategorisierungskriterium gelingt es, die Vielzahl von Textsorten im Bereich des Politischen in ein plausibles Ordnungssystem zu gießen. Im Beitrag zur politischen Rhetorik findet der/die Lesende Grundsätzliches zu der Frage, ob in der gängigen Redebewertung „ein Paradigma politischer Rede vorausgesetzt ist, das die Gegebenheiten politischer Kommunikation in modernen Gesellschaften verfehlt“ (S. 206f.). Durch eine Gegenüberstellung der Dimensionen und Charakteristika politischer Rede in den Paradigmen klassischer Rhetorik und moderner politscher Kommunikation erklärt Klein die teilweise fundamentalen Unterschiede, die eine angemessene Redekritik in jedem Fall zu berücksichtigen hat. Auf diese Weise und mit Bezug auf konkrete Beispiele widerlegt Klein auch die allenthalben zu hörende Meinung, in Deutschland gebe es keine guten Rhetoriker mehr.

Analog zum vorherigen Kapitel wird der Abschnitt „Verbale Interaktionsformen“ mit einem Text zur Systematisierung der „Interaktionsformate in politischen Institutionen“ eröffnet. Nach einer Beschreibung der Besonderheiten, die gesprochene „Interaktionstypen unter den Bedingungen der modernen parlamentarischen Demokratie“ (S. 245) aufweisen, entwickelt Klein ein an diesen orientiertes Kriterienraster, wobei das „kommunikative Handlungsmuster“ sich als die wichtigste Beschreibungskategorie herauskristallisiert. So dominieren drei Muster „die weit überwiegende Zahl der Formate“ (S. 249): DISKUTIEREN/DEBATTIEREN; VERHANDELN; FRAGEN-ANTWORTEN. Nach diesen Mustern werden anschließend die infrage kommenden Formate systematisch klassifiziert und beschrieben. Im zweiten Text wird das Frage-Antwort-Format „Parlamentarisches Hearing“ auf die darin auftretenden Rollen der Akteure und das damit in Zusammenhang stehende typische kommunikative Handeln befragt. Thematisiert werden abschließend auch mögliche Kommunikations- und Verstehensblockaden zwischen ParlamentarierInnen und Sachverständigen, wobei Klein auf Grund fehlender empirischer Analysen nur andeuten kann, dass einiges dafür spricht, dass solche grundsätzlich nicht bestehen.

Dem letzten Ebenenteil gibt Klein den Titel „Multitextuelle Komplexe“, womit er abermals eine neue Bezeichnung einführt. Was er damit zum Ausdruck bringen will, ist, dass es neben thematisch verbundenen Textsortennetzen (Diskurse) noch weitere Arten systematischer Abhängigkeiten von Texten und Textsorten gibt – im Übrigen nicht nur im Bereich des Politischen, was Klein (2000) gezeigt hat –, die ebenfalls zur Ausbildung von zusammenhängenden Textsortenverbünden führen, nämlich „Kampagnen“ und „Verfahren“. Erstgenannte sind „komplexe, arbeitsteilige Gemeinschaftshandlung[en], ausgerichtet auf ein politisches Ziel, gesteuert durch einen zentralen […] Akteur“ (S. 296). Beim Verfahren hingegen sind „Typen, Anzahl, Abfolge und Verknüpfung obligatorischer und zugelassener Handlungen […] durch Rechtsvorschriften u. Ä. institutionell festgelegt“ (ebd.). Nach einer grundsätzlichen Klärung, in welcher Weise Texte und Textsorten in Diskursen, Kampagnen (am Beispiel Wahlkampf) und Verfahren (Gesetzgebung) interagieren, widmet Klein im Anschluss jedem dieser Interaktionsrahmen einen selbstständigen Beitrag. So beschäftigt er sich mit dem Kolonialdiskurs der wilhelminischen Ära aus topik- und frametheoretischer Perspektive, mit dem Ziel, beide Ansätze zur Entwicklung eines geeigneten Repräsentationsformats „für die Vernetztheit der relevanten Diskurselemente“ (S. 309) gewinnbringend miteinander zu verbinden. Als Beispiel für einen – unspektakulären und erfolgreichen – Wahlkampf nimmt er die auf Angela Merkel ausgerichtete Kampagne der CDU 2013 unter die Lupe. Schließlich wird in kurzer und prägnanter Form das Gesetzgebungsverfahren in seiner Komplexität dargestellt.

Den Band abschließend wird noch einmal Grundsätzliches präsentiert. Thema sind die Typen von kommunikativen Strategien in der Politik (Klein selbst spricht von Sprachstrategien), die im Einzelnen detailliert beschrieben werden: Basisstrategien, Kaschierstrategien, Konkurrenzstrategien (S. 349).

Insgesamt kann konstatiert werden, dass der Aufbau des Bandes auch zur Gesamtlektüre animiert. Die Auswahl der einzelnen Beiträge ist sehr überzeugend, wobei man die Redundanzen wohlwollend in Kauf nimmt bzw. sie unvermeidbar sind, da beispielsweise kommunikative Normen, Argumentationsmuster oder lexikalische Strategien eben auf mehreren Ebenen und in vielerlei Zusammenhängen eine entscheidende Rolle spielen. Die Mischung aus älteren und teilweise neuesten Beiträgen rundet dieses Gesamtbild ab, auch wenn man sich freilich für die älteren Artikel an dieser oder jener Stelle wünschte, dass hier aktuelle Entwicklungen ergänzt worden wären (so bspw., wenn man auf S. 98 in der Fußnote liest, dass der SPD seit der Kanzlerschaft von Willi Brandt kein dominantes Wortfeld mehr zugerechnet werden kann). Bei den jüngeren Texten hat man wiederum zuweilen den Eindruck, dass die dort erzielten Ergebnisse – gezwungenermaßen – als eher vorläufig betrachtet werden sollten. Besonders im Teil zur Einheit „Satz“ zeigt sich, dass der Autor gleichsam bei Null beginnen musste. Die zugrunde gelegten Daten (Korpora) und die Begründung für die letztlich ausgewählten Sätze sind teilweise nur schwer nachvollziehbar. So sind einzelne Beispiele ob des ihnen zugewiesenen Status als saliente politische Sätze durchaus hinterfragbar. Wer gilt als politisch und historisch interessierter Bürger, dessen Kenntnis der Sätze als Kriterium herangezogen wurde? Was sind überhaupt allgemein bekannte politische Sätze? Nichtsdestotrotz leistet Klein auch mit diesen Beiträgen sicherlich Schrittmacherdienste für die Politolinguistik, vor allem, weil er auf unbestellte Felder aufmerksam macht und gleichzeitig Werkzeuge zu deren Bearbeitung bereitstellt.

Literatur

  • Fix, Ulla. 2007. Stil – ein sprachliches und soziales Phänomen. Beiträge zur Stilistik (Sprachwissenschaft 3). Hg. v. Irmhild Barz, Hannelore Poethe & Gabriele Yos. Berlin: Frank & Timme.

  • Fix, Ulla. 2011. Texte und Textsorten – sprachliche, kommunikative und kulturelle Phänomene. 2., durchgesehene Auflage (Sprachwissenschaft 5). Berlin: Frank & Timme.

  • Fix, Ulla. 2013a. Sprache in der Literatur und im Alltag. Ausgewählte Aufsätze (Sprachwissenschaft 12). Berlin: Frank & Timme.

  • Fix, Ulla. 2013b. Sprache, Sprachgebrauch und Diskurse in der DDR. Ausgewählte Aufsätze (Sprachwissenschaft 15). Berlin: Frank & Timme.

  • Holly, Werner. 2012. Sprache und Politik. Pragma- und medienlinguistische Grundlagen und Analysen (Sprachwissenschaft 10). Hg. v. Sonja Ruda und Christine Domke. Berlin: Frank & Timme.

  • Klein, Josef. 2000. Intertextualität, Geltungsmodus, Texthandlungsmuster. Drei vernachlässigte Kategorien der Textsortenforschung – exemplifiziert an politischen und medialen Textsorten. In: Kirsten Adamzik (Hg.). Textsorten. Reflexionen und Analysen (Textsorten 1). Tübingen: Stauffenburg. 31–44.

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Published Online: 2016-01-14

Published in Print: 2015-12-01



Citation Information: Zeitschrift für Rezensionen zur germanistischen Sprachwissenschaft, ISSN (Online) 1867-1705, ISSN (Print) 1867-1691, DOI: https://doi.org/10.1515/zrs-2015-0023. Export Citation

© 2015, Steffen Pappert, published by de Gruyter. This work is licensed under the Creative Commons Attribution-NonCommercial-NoDerivatives 3.0 License. (CC BY-NC-ND 3.0)

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