Maschinelle Indexierung in der Sacherschließung wissenschaftlicher Bibliotheken

Michaela Probst 1  and Jens Mittelbach 2
  • 1 Freie Universität Berlin, Universitätsbibliothek, Garystrasse 39, D-14195 Berlin. E-Mail: probst@ub.fu-berlin.de
  • 2 Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek, Göttingen, Fachreferat Anglistik, Amerikanistik und Keltologie, D-37070 Göttingen. E-Mail: mittelbach@sub.uni-goettingen.de

Obwohl fast alle größeren Bibliotheken intellektuelle Sacherschließung betreiben, sind elektronische Kataloge für die zielgerichtete sachliche Suche nur eingeschränkt nutzbar. Durch maschinelle Indexierung können ohne nennenswerten personellen Mehraufwand ausreichend große Datenmengen für Informationsretrievalsysteme erzeugt und somit die Auffindbarkeit von Dokumenten erhöht werden. Geeignete Sprachanalysetechniken zur Indextermerzeugung sind bekannt und bieten im Gegensatz zur gebräuchlichen Freitextinvertierung entscheidende Vorteile beim Retrieval. Im Fokus steht die Betrachtung der Vor- und Nachteile der gängigen Indexierungssysteme MILOS und intelligentCAPTURE.

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